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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Vollverstärker

Einzeltest: Micromega M-100


Die Nummer eins

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Es dauerte eine Weile, doch endlich konnten wir als erstes deutsches Magazin einen Blick auf Micromegas neue M-One Serie werfen. Doch hat sich das lange Warten gelohnt?

Man sagt ja oft, Vorfreude sei die schönste Freude. Das mag manchmal sicherlich zutreffen, doch wenn man längere Zeit auf etwas warten muss, kann das im schlimmsten Fall zwei Dinge zur Folge haben: Entweder man verliert irgendwann doch das Interesse oder man läuft Gefahr, dass die Vorfreude sich am Ende in einer übersteigerten Erwartungshaltung niederschlägt. Was das Ganze nun mit HiFi zu tun hat, lässt sich durch einen kurzen Rückblick erklären. Bereits im Jahr 2015 wurde von der französischen Firma Micromega, bis dato bekannt durch ihre cleveren Kompaktsysteme, ein neues Produkt angekündigt. Diesmal wollte man einen vollformatigen Verstärker bauen, der durch einige Besonderheiten einzigartig erschien. Allein auf die Signalverstärkung wollte man sich nämlich nicht beschränken. Stattdessen sollte auch ein hochwertiger Digital-Analog-Wandler mit HiRes- Spezifikationen verbaut werden. Doch damit nicht genug. Auch das h ema Streaming wurde vom Hersteller erkannt, so dass man sich entschied, dem Nutzer gleich noch ein Quellgerät mit an die Hand zu geben. Außerdem war die Wahl der Anschlüsse, über die Wandler und Verstärker verfügen sollten nicht nur schier grenzenlos, sondern beinahe schon als wegweisend zu bezeichnen. Kein Wunder also, dass die Ankündigung der neuen Micromega-M-One-Modelle mit gesteigertem Interesse verfolgt wurde.

Die Branche wurde hellhörig und man wartete sehnsüchtig auf den angekündigten Erscheinungstermin und damit den Tag, das fertige Produkt endlich in den Händen halten zu können. Doch zunächst einmal hieß es warten. Tag X rückte näher, doch irgendwann deutete sich die erste Verzögerung an, dann eine weitere. Immer wieder wanderte der Termin ein wenig mehr nach hinten, denn bei Micromega kam man ständig auf neue Ideen, die man in das Gerät implementieren wollte. Deren Ankündigung heizte die Vorfreude noch einmal an, doch ein Ende des Wartens war weiterhin nicht in Sicht. Schließlich galt das Ende des Sommers 2016 als neuer Erscheinungstermin, doch als mittlerweile gebranntes Kind glaubte man leider nicht mehr so richtig daran. Im November bekam ich, nachdem ich mich natürlich über ein Jahr lang immer mal wieder nach dem Stand der Dinge erkundigt hatte, dann doch eine E-Mail, dass ein Testgerät verfügbar sei. Ein Angebot, das man sicherlich gerne annimmt. Doch nach all der Zeit bestand eben die Gefahr, dass der Micromega den hohen Erwartungen vielleicht nicht mehr gerecht werden könne. Sie sollten sich umgehend als falsch herausstellen. Nach dem Aufstellen und Anschließen, gab unser M-100-Testgerät schon bald die ersten Töne von sich, wodurch die lange Wartezeit plötzlich in Vergessenheit geriet.

Preis: um 3890 Euro

Micromega M-100


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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 23.04.2017, 14:57 Uhr