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Kategorie: Wireless Music System

Einzeltest: Naim Mu-so Qb


Formatfragen

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Etwas kleiner zu machen, bedeutet nicht unbedingt,  dass Abstriche gemacht werden müssen.  Stattdessen kann eine andere Form  einige Vorteile mit sich bringen.

Naims Mu-so sorgte letztes Jahr für einiges Staunen auf der High End in München. Ein kompaktes All-In-One System, das es nicht nur schaffte den ganzen Raum mit Musik zu füllen, sondern dabei auch noch äußerst ansprechend aussah. Hier wurden alle Möglichkeiten der digitalen Musikwiedergabe kombiniert: Streaming, Bluetooth und Massenspeicher konnten genutzt werden. Die Signale wurden intern gewandelt und schließlich über die ebenfalls integrierten Lautsprecher ausgegeben. Von Außen sah man davon jedoch nur einen schlanken Riegel aus Aluminium, vorne mit Stoff verkleidet und mit einem großen Drehregler an der Oberseite. Auch dieses Jahr im Mai war der Andrang auf der High End wieder groß und erneut zog es viele Leute zum Stand des deutschen Naim Vertriebes Music Line. Auch 2016 zeigte man hier eine Mu-so, doch statt des schlanken, flachen Gerätes aus dem Vorjahr, präsentierte man nun ein eher Würfelförmiges Gerät, das dennoch eindeutig zur Familie gehörte. Die Mu-so Qb ist kein Nachfolger des bekannten Systems, sondern erweitert die Reihe stattdessen. Der Name ist dabei clever gewählt, denn englisch ausgesprochen wird Qb zu „Kiu-Bie“, was nach Cubie klingt und im Deutschen mit Würfelchen übersetzt werden kann.

Mit etwas über zwanzig Zentimetern nun deutlich schmaler als die ursprüngliche Mu-so, dafür aber mit ebenfalls knapp 20 Zentimetern mit einem drastischen Zugewinn in der Höhe.  Gleich bleibt jedoch die generelle Anmutung des Gerätes. Basis ist ein klarer Block aus Acryl, in den der Firmenschriftzug des Herstellers eingearbeitet ist, der hier außerdem noch prominent durch eine von vorne unsichtbare Lichtquelle beleuchtet wird. Darauf sitzt der eigentliche Würfel aus Aluminium, von dem allerdings lediglich der große Kühlkörper auf der Rückseite und die Oberseite sichtbar bleiben. Die drei vorderen Seiten sind mit Akustikstoff verkleidet, der auf eine rigide Kunststoffstruktur gespannt ist. Diese wiederum ist nicht eben, wie bei den meisten Lautsprecherabdeckungen, sondern besitzt eine leichte Wellenkontur, die dem Gerät ein wenig mehr optischen Feinschliff gibt. Neben klassischem schwarz bietet Naim hier auch andere Farbvarianten an, um das schöne Stück an die eigene Einrichtung oder den Geschmack anpassen zu können.

Preis: um 900 Euro

Naim Mu-so Qb


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 01.03.2017, 15:00 Uhr