„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der Test der grandiosen Standbox Ceterra 70R liegt nun auch schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Der Trennungsschmerz ist überwunden, da kommt ein neuer Inklang-Subwoofer des Wegs.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMarke: Elac
Stereo-Vollverstärker von Elac - Raumeinmessung und App-Steuerung
Mit dem EA101EQ‑G hat Elac einen neuen Stereo-Vollverstärker mit umfangreichen Anschlussmöglichkeiten präsentiert.
Das Gerät verfügt über eine asynchrone USB-Schnittstelle und kommt mit hochaufgelöstem Audiomaterial zurecht. Die digitalen Eingänge verarbeiten S/PDIF-Signale bis zu 192 kHz, decodieren jedoch auch mehrkanalige Dolby-Digital-Signale. Musik lässt sich über Bluetooth wiedergeben. Eine DSP-basierte Signalverarbeitung erlaubt umfangreiche Eingriffe in die Wiedergabe. Dies alles wird gesteuert über die EA101EQ-G App, erhältlich für Android und iOS.
Surround-Sets sind schwarz, klobig und Störfaktoren im Wohnzimmer. Nun, nicht alle. Die Marke Symphony Loudspeakers baut Boxen ganz bewusst so, dass sie hübsch und wohnraumfreundlich sind.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenAnpassung an jeden Raum
Die App-basierte „Auto Blend und Calibrate“ Funktion (ABC) garantiert dank der automatischen, akustischen Einmessung für klassisches Stereo, aber auch für 2.1-Systeme mit Subwoofer stets bestmögliche Ergebnisse in jedem Raum, heißt es. Auto Blend optimiert das Zusammenspiel von Subwoofer und Hauptlautsprecher durch Ermittlung der idealen Übergangsfrequenz und Phasenbeziehung. Calibrate übernimmt anschließend eine akustische Adaption des Systems an die Raumakustik und gewährleistet einen optimalen Hörgenuss, verspricht der Hersteller.
Die integrierten 80 Watt starken Verstärker nutzen die BASH (Bridge Amplifier Switching Hybrid) Technologie, um ein Maximum an Klang und Effizienz zu gewährleisten. Hierbei kommen klassische Class A/B-Verstärker zum Einsatz, die sich durch ihre klanglichen Eigenschaften auszeichnen. Ein Class D-Netzteil erzeugt dabei eine modulierte Versorgungsspannung, die sich dem tatsächlichen Leistungsbedarf anpasst. Hierdurch soll die Effizienz drastisch erhöht werden.
Elac bietet den Verstärker ab Mitte November für 699 Euro an.





