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Kategorie: Aktivlautsprecher

Einzeltest: Raumfeld Stereo L


Klangliche Feinheiten

Aktivlautsprecher Raumfeld Stereo L im Test, Bild 1
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Mit dem Nachfolger des 2012 erschienenen Raumfeld Speaker L, legen die Berliner Klangspezialisten noch einen drauf und optimierten diesen vorallem in klanglichen Feinheiten. Der neue Raumfeld Stereo L von Teufel beweist, dass für Musikstreaming nicht immer kompakte Aktiv-Lautsprecher  benötigt werden und beweist die Ansprüche hierfür auch direkt. Wir haben ihn getestet! 

Bereits das „Urmodell“ des Speaker L wurde unter dem Motto entwickelt, auch den anspruchsvollen Musikliebhabern die Vorzüge des modernen Musikstreaming schmackhaft zu machen. Herausgekommen ist vor zwei Jahre ein zeitlos eleganter und ausgewachsener Standlautsprecher mit Aktivelektronik und den entsprechenden WLAN- und Kabelnetzwerkverbindungen, die den Zugriff auf Musikdaten im Netzwerk problemlos ermöglichen. Gleichzeitig waren sie, bei minimalem Installationsaufwand, auch per Smartphone und Tablet-PC steuerbar. Der anhaltende Trend zum Musikstreaming bescherte Teufel und dem Raumfeld Speaker L einen großen Erfolg. Inzwischen ist die „Raumfeld by Teufel“-Produktpalette stark angewachsen, so dass Interessenten aus einer Vielzahl an Artikeln auswählen können. Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, sollte die Internetseite von Teufel besuchen und dort die Rubrik „Streaming“ öffnen. 

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Raumfeld Stereo L 


Prozessoren, Software und Streamingdienste haben in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte in Sachen Qualität und Funktionalität gemacht – nur logisch, dass Teufel seinem Streaming- Topmodell Stereo L eine unauffällige, aber effektive Frischzellenkur verpasst hat. Geblieben ist die zeitlos elegante Optik des rund 114 cm hohen Standlautsprechers mit makellos weißer Lackierung. Allerdings hat man dem „Master- Lautsprecher“ eine mit 2 x 200 Watt nun deutliche stärkere Verstärker-Einheit mit auf den Weg gegeben, die nach wie vor auch den zweiten Passivlautsprecher mit Musiksignalen versorgt.

Aktivlautsprecher Raumfeld Stereo L im Test, Bild 2Aktivlautsprecher Raumfeld Stereo L im Test, Bild 3Aktivlautsprecher Raumfeld Stereo L im Test, Bild 4Aktivlautsprecher Raumfeld Stereo L im Test, Bild 5Aktivlautsprecher Raumfeld Stereo L im Test, Bild 6Aktivlautsprecher Raumfeld Stereo L im Test, Bild 7
Musiksignale erhält der Stereo L wahlweise per LAN-Kabel (Ethernet), eingebautem WLAN-Empfänger, USB-Stick oder USB-Festplatte oder klassisch per analogem Cinch-Kabel. Dank Lautsprecher-Klemmen können sogar herkömmliche Stereoverstärker den Stereo L antreiben – zu empfehlen, wenn noch kein Streaming im Haus verfügbar ist, der Lautsprecher aber bereit für die Zukunft sein soll. Auch Internetradioempfang oder Musikstreaming ist dank eingebauter Software für diverse Anbieter (wie z.B. WiMP -HiFi) denkbar einfach möglich. Beide Lautsprecher sind mit erstklassigen Treibern bestückt, welche für die neue Version der Stereo L nochmals im Detail verbessert wurden. Pro Stereoseite sorgen in den Bassreflexgehäusen zwei Langhub-Bässe mit 130-mm-Carbonmembranen für reichlich Tieftondynamik bis hinunter zu 35 Hertz. Darüber spielen die beschichtete 110-mm- Zellulose-Membran des Mitteltöners und die Gewebekalotte mit 22 mm Durchmesser ihre musikalischen Trümpfe aus. Den gewissen optischen Pfiff erhält der Standlautsprecher durch die schwarz abgesetzte Schallwand und das schmückende Inlay aus Aluminium. In Letzterem sitzen ein Lautstärkeregler, die Statusanzeigen der Boxen sowie der Ein-/ Aus-Schalter. 

In der Praxis


Erfreulich simpel ist nach wie vor die Inbetriebnahme des Raumfeld Stereo L. Zum Steuern reicht eine App aus, die Teufel kostenfrei für iOS- und Android- Geräte zur Verfügung stellt. Sind die Lautsprecher im Raum platziert, wird der Passivlautsprecher mit seinem aktiven Gegenstück verbunden. Anschließend wird der Aktivlautsprecher mit Strom versorgt und eingeschaltet. Um das System mit der App steuern zu können, muss es zu Beginn eingerichtet werden und per Netzwerkkabel mit dem Router verbunden sein. Auf dem Smartphone oder Tablet wird nun die Raumfeld-App gestartet, und die Konfiguration mit dem Einrichtungsassistenten kann beginnen. Innerhalb weniger Augenblicke ist das Raumfeldsystem eingerichtet und die im Netzwerk verfügbare Musik als Musikressource hinzugefügt. An den USB-Eingang können ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte mit eigener Stromversorgung angeschlossen werden. Ohne weitere Einstellungen kann auf die darauf gespeicherte Musik sofort zugegriffen werden. Ist die Ersteinrichtung abgeschlossen, kann das Ethernetkabel wieder vom Lautsprecher getrennt werden, die Verbindung zum Netzwerk kann kabellos per WLAN erfolgen. Die Streaming-Lautsprecher Raumfeld by Teufel Stereo L verstehen die gängigsten Audioformate wie WAV, MP3, WMA, AIFF, Ogg, Apple Losless und FLAC. Bis 192 kHz und 24 Bit unterstützt der neue DAC von Cirrus-Logic, und somit ist der Stereo L nun bestens auch auf HiRes-Musikformate vorbereitet. Diese einer CD deutlich überlegenen Musikformate haben wir auch im Hörtest benutzt: Hier zeigt die neue Version der Stereo L deutlich, dass sich die vielen Detailverbesserungen in der Summe bezahlt machen: Auf das kräftige und tief reichende Bassfundament bauen sich ein ausgewogener Grund- und äußerst neutraler Mitteltonbereich; kräftige und fein auflösende Höhen schließen sich an. Die Räumlichkeit ist bestens, Musiker werden akkurat im Hörraum platziert und die virtuelle Bühne realistisch und packend aufgefächert. Klanglich bewegt sich der neue Stereo L auf dem Niveau teilweise deutlich teurerer Standlautsprecher, bringt aber zusätzlich seine eigene Aktiv-Elektronik und den eingebauten Musikstreamer mit. 

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Smartphone und Tablet-PC 


Alle Raumfeld-Komponenten lassen sich per Smartphone oder Tablet-PC kinderleicht bedienen. Im Appstore bietet Teufel eine passende Applikation an, die Möglichkeiten bietet, die weit über die Steuerfunktionen universeller UPnP/ DLNA-Programme hinausgehen. Favoritenlisten können angelegt werden, EQ-Einstellungen getätigt werden und selbstverständlich lässt sich auch vom Smartphone oder Tablet-PC direkt und kabellos streamen.

Fazit

Mit der kostenlosen App, die direkt auf der Teufel-Homepage zur Verfügung  gestellt wird, lässt sich über die neue Version der Raumfeld Lautsprecher Stereo L auf bequeme Art und Weise hochwertige Musik streamen. 
Bedienbar über ein Android- oder iOs-Smartphone, bietet der Standlautsprecher von tiefsten Bässen über höchste Brillanzen einen deutlich  souveräner und neutraler abgestimmten Klang. Neben dem fairen Preis und der  unkomplizierten Anwendung innerhalb eines Netzes (LAN oder WLAN) überzeugt uns die Raumfeld Stereo L mit wirklich komfortablem Musikstreaming.

Preis: um 1500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Raumfeld Stereo L

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Klang 70%

Labor 15%

Praxis 15%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Lautsprecher Teufel, Berlin 
Telefon 030 3009300 
Internet www.teufel.de 
Ausstattung
Ausführungen Mattlack-Weiß 
Abmessungen (B x H x T in mm) 220/1145/320 
Gewicht (in Kg) 24,2 
Tieftöner 2 x 130 mm (Carbon) 
Mitteltöner 100 mm (Zellulose, beschichtet) 
Hochtöner 22-mm-Kalotte 
Eingänge WLAN, LAN, analog (Cinch, High-Level), USB, Ethernet 
Kurz und knapp:
+ hochwertige Streaming-Komplettlösung 
+ einfache Bedienung 
+ Steuerung per iPhone/iPad 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung hervorragend 

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Ich freue mich, Ihnen ein ganz sicheres Jahreshighlight zu präsentieren. Voll im Wohnmobiltrend und frisch vom Caravan Salon erreichte und Pioneers neues Camper-Navi AVIC-Z1000DAB zum Test. Zugegeben nicht ganz billig, dafür aber voll ausgestattet mit allem, was den Urlaub im eigenen Wohnmobil vom ersten Meter an entspannt und stressfrei macht. Darüber hinaus haben wir natürlich noch über zwei Dutzend weitere Geräte im Test. Da ist alles dabei, günstige Verstärker und Lautsprecher, bezahlbares High-End, die perfekte Mini-Steuerzentrale mit 9 DSP-Kanälen und natürlich jede Menge Subwoofer. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!
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Die neue "LP" ist da!
Und wie üblich haben wir einen genauen Blick auf neue Dinge geworfen, mit denen der Analogfan das Erlebnis Schallplatte zu etwas Besonderem machen kann. Wir hätten unter Anderem drei potente Phonovorstufen in verschiedenen Preisklassen im Angebot, zwei sehr besondere Lautsprecher und einen feinen, erfreulich bezahlbaren Plattenspieler aus Italien. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!
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Es geht wieder in Richtung Herbst und Winter - wegen der doch eingeschränkten Möglichkeiten, sich draußen zu betätigen, die Hauptsaison der gemütlichen Musik- und Filmabende in den eigenen vier Wänden.
A propos Wände: In dieser Ausgabe finden Sie eine Reportage über die Zukunft des Lautsprechers als Begleiter des täglichen Lebens, nämlich unsichtbar in der Wand eingelassen, versteckt hinter der Tapete oder sogar Putz!
Aber auch die klassischen Hifi-Themen kommen nicht zu kurz: So haben wir die PS-Audio-Stellar M1200 Endstufen getestet, mit deren Leistung von über 1000 Watt pro Kanal dynamisch keine Wünsche mehr offen bleiben.
Viel Spaß beim Lesen!
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Interessante Links:
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.heimwerker-test.de
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