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Kategorie: AV-Receiver

Einzeltest: Marantz SR8012


Volle Immersion

AV-Receiver Marantz SR8012 im Test, Bild 1
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Eine Premiere gibt es bei Marantz zu vermelden: Erstmals in der Firmengeschichte bietet ein AV-Receiver des Herstellers elf verstärkte Kanäle an. Der SR8012 verspricht immense Leistungsreserven – kräftiger war ein Marantz noch nie. Wir testen den auch optisch kraftvoll auftretenden Netzwerk-AV-Receiver ausführlich für Sie.

Der SR8012 ist ganz unverkennbar ein Produkt aus dem Hause Marantz: Sein zentrales Bullaugen-Display, der symmetrische Aufbau und die seitlichen Wangen sind typische Elemente, die bei allen Modellen der SR-Serie zu finden sind. Marantz spendiert seinem AV-Receiver eine großartige Ausstattung, angefangen vom feinen technischen Layout über allerbeste elektronische Komponenten bis hin zur Integration der drei immersiven Surround-Tonformate Auro-3D, Dolby Atmos und DTS:X. Selbstredend versteht sich der Marantz mit den hauseigenen Heos-Komponenten und bietet sich somit als Mittelpunkt eines umfangreichen Multiroom-Musiksystems an.

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Ausstattung und Technik

Schauen wir uns den Boliden genauer an: Der rund 17 Kilogramm schwere Netzwerk-AV-Receiver beansprucht aufgrund seines wuchtigen Designs viel Platz im Mediarack. Ganz klassisch baut er 44 Zentimeter in die Breite, allerdings ist er mit 46 Zentimetern Tiefe bedeutend ausladender als die meisten seiner Receiver-Mitbewerber. In die Höhe wächst er rund 19 Zentimeter, mit aufgerichteten WLAN-Antennen sind es sogar knappe 25 Zentimeter. In Silbergold und Schwarz ist der etwas unter 3.000 Euro teure 11-Kanäler zu haben. Dafür gibt es ein sehr gut verarbeitetes und stabiles Gehäuse mit Metallfront, wobei die geschwungenen Wangen rechts und links aus Kunststoff gefertigt sind. Anleihen aus den Marantz-HiFi-Referenzmodellen übernimmt der SR8012 in Form des verkupferten Chassis samt hochwertiger Gerätefüße.

AV-Receiver Marantz SR8012 im Test, Bild 2AV-Receiver Marantz SR8012 im Test, Bild 3AV-Receiver Marantz SR8012 im Test, Bild 4AV-Receiver Marantz SR8012 im Test, Bild 5AV-Receiver Marantz SR8012 im Test, Bild 6AV-Receiver Marantz SR8012 im Test, Bild 7
Das sorgt für einen besonders stabilen Aufbau, der klangschädigende Vibrationen von den Audiokomponenten fernhält. Ebenfalls aus den Stereo-Premiumkomponenten stammen streng selektierte Bauteile, die den Klang des SR8012 weit nach vorne bringen sollen. Was den Top-AV-Receiver preislich ebenfalls in die Höhe treibt, ist das besonders aufwendige Soundtuning, das die Macher dem 8012er angedeihen lassen. So wollen die Entwickler sicherstellen, dass der in Japan gefertigte AV-Receiver auch höchsten klanglichen An sprüchen gerecht wird und sich der Verstärker für ernsthaftes Musikhören und zum Filmegenießen gleichermaßen eignet. An zentraler Stelle im Gehäuse sitzt ein mächtig großer, gekapselter Ringkerntransformator mit reichlich Stromreserven. Rechts und links davon sind die elf Endstufen angeordnet, was Marantz als monolithischen Endstufen-Aufbau bezeichnet. Die bewährten HDAM-Baugruppen (Hyper Dynamic Amplifier Modules) hat Marantz seit vielen Jahren schon im Einsatz und für den SR8012 erneut feingetunt. Als Ersatz für Standard-ICs kommen hier diskrete Schaltkreise auf eigens entwickelten Platinen zum Einsatz. An Ausstattung bietet der SR8012 Reichliches: Acht HDMI-Eingänge, einer davon hinter der Frontklappe, und drei HDMI-Ausgänge unterstützen HDCP2.2 voll und können somit 4K/Ultra-HD-Inhalte mit 50/60 Hz (Full-Rate) und 4:4:4 Pure Color 4K Passthrough verarbeiten. Standard- und HD-Videoquellen werden wahlweise auf eine Auflösung von bis zu 4K mit 50/60 Hz hochskaliert. Die aktuellsten Videostandards Dolby Vision, HDR10 und HLG werden unterstützt. Per Update wird der ARC-Ausgang des AV-Receivers zu einem „Enhanced Audio Return Channel“ aufgewertet und somit in der Lage sein, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS-HD und DTS:X wiederzugeben. Ein weiteres Update ist für Frühjahr 2018 angekündigt, das DTS Virtual:X in den SR8012 integrieren wird. Damit werden Signale generiert, die Höhenlautsprecher emulieren. Somit sind 3D-Soundeffekte erlebbar, ohne Surround- bzw. Höhenlautsprecher einsetzen zu müssen. Dies lässt sich für alle DTS-Tonformate an wenden.


Multimedia

HiRes-Audioformate wie ALAC, FLAC, WAV mit bis zu 24 Bit/192 kHz oder DSD-Audio mit 2,8/5,6 MHz kann der Marantz unterbrechungsfrei (Gapless Play) wiedergeben. Die Integration in die Heos-Familie erlaubt es spielend einfach, verschiedenste Musikquellen auszuwählen, darunter diverse Streamingdienste, eigene NAS-Laufwerke oder an USB angeschlossene Datenträger. Zum Bedienen bietet sich die kostenfreie Heos-App an, mit der Musiktitel durchsucht und Playlisten zum Abspielen erstellt werden können. Zudem kann auf zahlreiche Online-Musik-Streamingdienste direkt zugegriffen werden. Dank Dual-Band-WLAN funktioniert das Streaming auch kabellos störungsfrei, AirPlay, Internetradio und Bluetooth laufen bei uns im Redaktionsgebäude trotz hoher WLAN-Dichte absolut problemlos. Anhänger eines klassischen UKW-Radios oder Befürworter des DAB+-Formats gucken beim SR8012 sparsam: Hierauf hat Marantz bei seinem Boliden nämlich verzichtet. Ein bald erhältliches Update macht das Gerät zum Sprachtalent: Dann nämlich kann der Receiver mit der Alexa-Sprachsteuerung befehligt werden.

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Einmessung

Zur Einrichtung der Lautsprecher und Optimierung der Raumakustik verwendet Marantz das überaus bewährte Audyssey MultEQ-XT32, inklusive Dynamic Volume und Dynamic EQ. In etwa einer Viertelstunde wird das Setup an bis zu acht Mikrofonpositionen eingemessen und anschließend analysiert. Dazu liegt ein einfaches, höhenverstellbares Stativ aus Pappe bei, auf dem das Messmikrofon in Ohrhöhe des Zuhörers platziert wird. Zum weiteren Feintuning bietet sich das für 20 Euro erhältliche Smartphone- oder Tablet-Tool „Audyssey MultEQ Editor-App“ an, mit zahlreichen Möglichkeiten, den Klang noch präziser an die eigenen Vorlieben anzupassen.

Klang

In unserem Redaktions-Heimkino hören wir mit den Referenz-Stereo- und Mehrkanallautsprechern, um den Klang des Marantz SR8012 auszuloten. Wie bei uns üblich, darf sich der Receiver zuerst im Stereobetrieb klanglich beweisen. Ohne „elektronische Klangverbieger“, das heißt, im Pure-Direct-Modus, spielt der 8012 rundum ausgewogen mit einer sehr räumlichen Darbietung, die eine ungemein packende Atmosphäre erzeugt. Stimmen stehen fantastisch durchhörbar im Raum, Live-Einspielungen wirken überzeugend lebendig und Instrumente ertönen wunderbar plastisch und direkt. Mit der sehr gut arbeitenden Einmessung gibt der SR8012 dann eine grandiose Vorstellung im Mehrkanal-Filmbetrieb. Im Setup mit vier Deckenlautsprechern lassen wir uns vom nach wie vor grandiosen „Mad Max: Fury Road“ die Ohren freipusten. Bereits beim Filmintro prasseln uns Effekte aus allen Richtungen um die Ohren, Stimmen stehen plastisch im Raum und tief grollende Bässe massieren druckvoll die Bauchgegend. Auch ohne Deckenlautsprecher, in einer klassischen 5.1-Konfiguration, bereitet der Marantz nur Freude. Was der SR8012 hier an Räumlichkeit zaubert, ist fantastisch. Selten zuvor wirkten die Szenen aus „Godzilla“, „Lone Survivor“ oder „Fury: Herz aus Stahl“ so raumgreifend und atmosphärisch. Zum Abschluss gönnen wir uns noch ein wenig Musik aus allen Kanälen von Kraftwerk und Metallica. Auch hier glänzt der Marantz SR8012 mit seiner beeindruckend räumlichen Performance, punktgenau gesetzten Effekten und seiner stupenden Dynamik – klasse!

Fazit

Mit dem SR8012 hat Marantz einen grandiosen 11-Kanal-Netzwerk-Receiver an der Spitze des Portfolios: Er ist exzellent ausgestattet, legt eine sehr gute Verarbeitung und hohe Verstärkerleistung in die Waagschale und klingt zudem in allen Situationen hervorragend – das aufwendige Klangtuning scheint sich hier auszuzahlen. Zudem wird der SR8012 dank Heos-Integration ganz einfach zum Mittelpunkt einer leistungsstarken Multimediaanlage.

Preis: um 3000 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Marantz SR8012

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Klang 40% :
Tonalität 20%

Räumlichkeit 10%

Lebendigkeit 5%

Dekodierung 5%

Labor 10% :
Leistung 2%

Rauschabstand 2%

Klirrfaktor 2%

Übersprechen 2%

Dämpfung 2%

Praxis 25% :
Verarbeitung (Gerät) 10%

Bedienung (Gerät/ Handbuch/ Fernb.) 15%

Ausstattung 25% :
Ausstattung 25%

Ausstattung & technische Daten 
Preis in Euro 3000 
Vertrieb Marantz, Bissendorf 
Telefon 02157 12080 
Internet www.marantz.de 
Technische Daten
Abmessungen (B x H x T) in mm 440/185/450 
Gewicht (in Kg) / Frontplatte Metall (M)/ Kunststoff (K) 17.4/K/M 
Stereo Leistung, PCM-Stereo (4 Ohm/8 Ohm), 0,7% THD (in W): 220/158 
5-Kanal Leistung, Dolby Digital (4 Ohm/8 Ohm), 0,7% THD (in W): 130/115 
Rauschabstand PCM-Stereo, Front, 5W, 1kHz (in dB) 96.9 
Rauschabstand Dolby Digital, Front, 5W, 1kHz (in dB) 96.7 
Klirrfaktor Dolby Digital, Front, 5W, 1kHz (in %) 0.012 
Klirrfaktor PCM-Stereo, Front, 5W, 1kHz (in %) 0.003 
Kanaltrennung, DD, 1kHz; F/F, F/C, F/R (in dB) 74.7/88.4/79.9 
HDMI-Version 2.0a, Ausgang mit ARC 
Dämpfungsfaktor 73 
Stromverb. Standby/Passthrough/bei 5 x 1 Watt Ausgangsl. (in W) 0.3/2.7/190 
Max. Temperaturerhöhung über Raumtemp. (in °C) 35 
Ausstattung
Dekoder für alle Tonformate/THX Ja / Nein 
Dolby Atmos / DTS:X / Auro-3D Ja / Ja / Ja 
Formate USB WMA, MP3, WAV, AAC, FLAC, ALAC, DSD (5,6 MHz) 
Formate Netzwerk WMA, MP3, WAV, AAC, FLAC, ALAC, DSD (5,6 MHz) 
DSP-Programme/autom. Einmessung 0/ Ja 
Übernahmefreq. f. Subw./pro Kanal/man. Equalizer 10/ Ja /9-Band graf. 
Frontanschl.: FBAS/HDMI/Audio analog/digital/USB Ja / Ja / Ja / Nein / Ja 
Eing. Audio: analog/Phono/Mehrkanal/opt./elektr. 7/ Ja /8-K./2/2 
Eingänge Video: FBAS/YUV/HDMI 5/0/8 
Ausgänge: analog/opt./elektr./YUV/HDMi 0/0/0/1/3 
Pre-Out: Front/Center/Rear/Subw./SB/FH/FW Ja / Ja / Ja / Ja / Ja / Ja / Ja 
Videokonvert./Scaler/4K-Passtrough/Upscaling Ja / Ja / Ja / Ja 
AV-Sync/Analogpegel einstellb./Input-Rename var./ Ja / Ja 
Multiroom (A/V)/iDevice-kompatibel/AirPlay Ja / Ja / Ja / Ja 
Klangregler/abschaltb./Kopfhörer-Ausg. 2/ Ja / Ja 
FM-Tuner/Internetradio/Sleep-Timer Nein / Ja / Ja 
Fernb. lernf./vorprogr./OSD über HDMI Ja / Ja / Ja 
Netzwerkfunktion/Triggerausgänge/RS232 o.ä. Ja / Ja / Ja 
Dekoder/Endstufen/Gehäusefarben 11.2/11 analog/Silbergold, Schwarz 
Sonstiges HEOS Multiroom, 11 Endstufen, Spotify-Connect, Tidal, Deezer, Napster, Soundcloud 
Preis/Leistung sehr gut 
+ + ausgezeichneter Klang 
+ + hervorragende Ausstattung 
+/- + hochwertiger Aufbau 
Klasse: Referenzklasse 
Testurteil: überragend 

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