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Kategorie: AV-Receiver

Einzeltest: Onkyo TX-RZ810


Next Generation

AV-Receiver Onkyo TX-RZ810 im Test, Bild 1
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Nach der Fusionierung der beiden Audio- und Videospezialisten Onkyo und Pioneer im letzten Jahr, geht nach nicht einmal zwölf Monaten bereits die zweite Produktgeneration an den Start. Wir testen das mittlere Modell der für Begeisterung sorgenden TX-RZ-Serie, den TX-RZ810.

Der große TX-RZ900 aus unserem Test zu Anfang des Jahres ist uns noch nachhaltig in Erinnerung, hat das gute Stück doch gezeigt, was die neuen Modelle der TX-RZ-Serie auszeichnet. Geradlinig und wuchtig im Design, bewies das Flaggschiff im Hörraum, dass die klangliche Auslegung diesen Attributen ebenfalls entspricht. Der überaus kräftige Verstärker ließ es in unserem Referenz-Kino mächtig krachen und bewahrte dabei stets die Fassung. Jetzt steht die nächste Generation dieser Modellreihe zum Test bereit. Wir haben uns den TX-RZ810 herausgepickt, der die goldene Mitte der angebotenen TX-RZ-Modelle darstellt. An dem wuchtigen Design der letzten Generation hat sich nichts geändert, warum auch, es kommt bei den Kunden sehr gut an. Rechts auf der metallenen Front thront ein großer Lautstärkeregler, darüber sind eine Vielzahl kleiner Tasten zur Quellen- und Zonenauswahl in Reih und Glied angeordnet. An zentraler Stelle sitzen das Display und die große Metallklappe, hinter der sich weniger häufig benötigte Bedienelemente und die Anschlüsse für Kopfhörer und das Einmessmikrofon befinden. Leider gibt es hier keine USB-Schnittstelle, dafür steht ein HDMI-Eingang zur Verfügung. Die beiden Drehregler mit den darüber angeordneten Drucktasten links auf der Frontplatte ermöglichen den Direktzugriff auf die Klangoptionen oder Wiedergabemodi. Audiophile Feingeister kitzeln mit dem unscheinbaren „Pure-Audio-Taster“ bestmöglichen Klang aus dem AV-Receiver. Das hohe Gewicht des TX-RZ810 lässt einen ordentlich großen Trafo zur Stromversorgung und demnach viel Leistung vermuten. 

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Ausstattung & Technik

 
Sieben HDMI-Eingänge und zwei HDMI-Ausgänge stellt der TX-RZ810 auf der Rückseite zur Verfügung, wobei leider nicht alle Schnittstellen HDCP-2.2-tauglich sind. Auf gleicher Höhe sitzen noch die Ethernetbuchse sowie ein USB-Port mit 5 Volt und einem Ampere Ladestrom. Darunter sitzen elf Paar Lautsprecherterminals, für die verschiedenen Anschlussszenarien 5.1, 7.1, 5.1.2 und/oder eine zweite Hörzone. Für Heimsteuerungssysteme und den Multiroom-Betrieb interessant sind die RS-232-Schnittstelle, die IR-in-Buchse und der 12-Volt-Triggerausgang. Mit dem TX-RZ810 können drei Hörzonen mit unterschiedlichen Inhalten versorgt werden, wobei der „Zone 2“ von der bordeigenen Endstufe Leistung bezieht, „Zone 3“ hingegen via Vorverstärkerausgang angedient wird. Der 384-kHz/32-bit-DA-Wandler des Typs AK4458 stammt vom Hersteller Asahi Kasei. Dieser ermöglicht die High-Res-Audiowiedergabe von 192kHz/24-bit-FLAC-Formaten oder DSD-Dateien mit 5,6 MHz. Musik in den Formaten FLAC, WAV und Apple lossless können von USB-Speichergeräten unterbrechungsfrei wiedergegeben werden.  Dolby Atmos ist an Bord und im Sommer wird endlich DTS:X per Software-Update zur Verfügung stehen. Die sieben Endstufen des AV-Receivers ermöglichen eine 5.1.2-Lautsprecherkombination, also fünf Basislautsprecher, die um zwei Höhenlautsprecher und einen oder zwei Subwoofer ergänzt werden. Leider gibt es keine Möglichkeit mehr als zwei Dolby-Atmos-Lautsprecher einzusetzen. Als Maximalkonfiguration stehen entweder ein 5.1.2- oder ein 7.1-System zur Auswahl. 

Multimedia


Der TX-RZ810 spielt per USB oder Netzwerk nahezu alle bekannten Audioformate ab,  Spotify Connect, AirPlay, Bluetooth und Internetradiodienste wie TuneIn bietet der Receiver ebenfalls an. Musik per DLNA-fähige NAS-Geräte gibt der Onkyo via Kabel oder Funk wieder. Die kostenfreie App „Onkyo Remote 3“ für iOS- und Android-Devices lässt sich gut bedienen und ermöglicht ein schnelles Durchforsten der eigenen Musikdatenbank. Per Firmware-Update, zu einem derzeit noch unbekannten Zeitpunkt, wird es möglich sein Audioinhalte via FireConnect mit entsprechend geeigneten Drahtlos-Lautsprechern wiederzugeben. Zudem soll sich der 810er dann mit den Streamingdiensten Tidal und Deezer verstehen. 

Labor

 
Der Onkyo TX-RZ810 stellt im Stereobetrieb amtliche 215 Watt an vier Ohm und 146 Watt an acht Ohm an den Lautsprecherklemmen zur Verfügung. Bei fünfmal 38 Watt an acht Ohm und fünfmal 76 Watt an vier Ohm ist bei der Mehrkanalmessung Schluss, was allerdings unseren harten Messbedingungen und der schnell ansprechenden Schutzschaltung des Onkyo geschuldet ist. Dieses Verhalten kennen wir bereits vom TX-RZ900 und genau wie dieser lässt der 810er im Praxistest in unserem Referenz-Heimkino keine Schwäche erkennen – Entwarnung also an dieser Stelle. Beste Werte liefert der Receiver beim Rauschverhalten und der Kanaltrennung, zudem klirrt er wenig. Der Stromkonsum sinkt im Standby auf vorbildliche 0,1 Watt, im LAN-Wakeup-Modus steigt er auf rund drei Watt an. Stellt er je ein Watt an fünf Kanälen zeitgleich zur Verfügung, zieht er sich recht stattliche 153 Watt aus dem Stromnetz.  

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Praxis


Die Ersteinrichtung, das „Initial Setup“, startet automatisch sobald der Onkyo zum ersten mal eingeschaltet wird. Hierbei werden die Punkte „AccuEQ-Raumkalibrierung“, „Quellenanschluss“, „Fernbedienungseinstellung“ und „Netzwerkverbindung“ abgearbeitet. Das On-Screen-Menü wurde etwas überarbeitet und optisch aufgehübscht. Leicht verständliche Grafiken bietet das Lautsprecher-Konfigurationsmenü, so dass alle angebotenen Setups des 7.2-Receivers schnell und verwechslungsfrei „nachgebaut“ werden können. Onkyos Einmessung AccuEQ wurde verbessert und mit der Kalibrierfunktion für Höhenlautsprecher „AccuReflex“ erweitert. Die Referenz-Sitzposition im Heimkino wird recht schnell eingemessen, das Ergebnis stellt uns allerdings nicht zu 100 Prozent zufrieden. So ist beispielsweise der Subwoofer deutlich zu laut eingestellt und einige Abstände der Lautsprecher zum Hörplatz mussten nachträglich manuell korrigiert werden. Das neue AccuReflex erledigt seinen Job hingegen einwandfrei. 

Klang


Im Stereosetup an den Referenzlautsprechern spielt der Onkyo TX-RZ810 kraftvoll auf und zieht musikalisch alle Register. Er ist präzise in allen Lagen, klingt wunderbar rund und schwächelt nicht bei Fein- wie Grobdynamik. Unsere heißgeliebte Referenz-Disc „Mad Max: Fury Road“ leigt im Player und brennt über den Onkyo ein beeindruckendes Effekte-Feuerwerk über das 5.1.2-Setup ab. Nach manueller Korrektur der automatischen Einmessung  entlädt der startende V8-Motor seine unbändige Energie in unserem Heimkino und sorgt für einen Anstieg des Adrenalinpegels. Auch bei weiteren Film-Blockbustern wie „Battleship“, „Riddick“ oder „Prometheus“ bleibt der AVR 151 souverän und feuert die Special-Effects aus allen Rohren. Mehrkanalmusik lässt ebenfalls nur Freude aufkommen. Adele sorgt mit ihrer Performance in der Royal Albert Hall für beste Stimmung und mehr als nur eine Gänsehaut über den detailliert aufspielenden Onkyo-AV-Receiver. 

Fazit

Im Detail verfeinert, zeigt die zweite Generation der Onkyo TX-RZ-Receiver ihre Klasse. Der TX-RZ810 sieht stark aus und klingt auch so: energisch, kraftvoll und jederzeit kontrolliert. Zudem überzeugt die feine Verarbeitung, die hohe Ausgangsleistung und das gute Ausstattungspaket des 7.2-AV-Receivers.

Preis: um 1300 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Onkyo TX-RZ810

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Klang 40% :
Tonalität 20%

Räumlichkeit 10%

Lebendigkeit 5%

Dekodierung 5%

Labor 10% :
Leistung 2%

Rauschabstand 2%

Klirrfaktor 2%

Übersprechen 2%

Dämpfung 2%

Praxis 25% :
Verarbeitung (Gerät) 10%

Bedienung (Gerät/ Handbuch/ Fernb.) 15%

Ausstattung 25% :
Ausstattung 25%

Ausstattung & technische Daten 
Preis in Euro 1300 
Vertrieb Pioneer & Onkyo Europe, Puchheim 
Telefon 08142 420810 
Internet www.onkyo.de 
Technische Daten
Abmessungen (B x H x T) in mm 435/202/395 
Gewicht (in Kg) / Frontplatte Metall (M)/ Kunststoff (K) 14/M 
Stereo Leistung, PCM-Stereo (4 Ohm/8 Ohm), 0,7% THD (in W): 215/146 
5-Kanal Leistung, Dolby Digital (4 Ohm/8 Ohm), 0,7% THD (in W): 76/38 
Rauschabstand PCM-Stereo, Front, 5W, 1kHz (in dB) 98.3 
Rauschabstand Dolby Digital, Front, 5W, 1kHz (in dB) 96 
Klirrfaktor Dolby Digital, Front, 5W, 1kHz (in %) 0.01 
Klirrfaktor PCM-Stereo, Front, 5W, 1kHz (in %) 0.003 
Kanaltrennung, DD, 1kHz; F/F, F/C, F/R (in dB) 79/86/100 
HDMI-Version 2.0 
Dämpfungsfaktor 61 
Stromverb. Standby/Passthrough/bei 5 x 1 Watt Ausgangsl. (in W) 0.1//153 
Max. Temperaturerhöhung über Raumtemp. (in °C) 17 
Ausstattung
Dekoder für alle Tonformate/THX Ja /Select2 Plus 
Dolby Atmos / DTS:X / Auro-3D Ja / Ja / Nein 
Formate USB MP3, WMA, WMA Lossless, FLAC, WAV, Ogg Vorbis, AAC, Apple Lossless, DSD 5,6 MHz, LPCM4 und Dolby TrueHD 
Formate Netzwerk MP3, WMA, WMA Lossless, FLAC, WAV, Ogg Vorbis, AAC, Apple Lossless, DSD 5,6 MHz, LPCM4 und Dolby TrueHD 
DSP-Programme/autom. Einmessung 4/ Ja 
Übernahmefreq. f. Subw./pro Kanal/man. Equalizer 11/ Ja /15-Band 
Frontanschl.: FBAS/HDMI/Audio analog/digital/USB Nein / Ja / Nein / Nein / Nein 
Eing. Audio: analog/Phono/Mehrkanal/opt./elektr. 7/ Ja /8-K./2/1 
Eingänge Video: FBAS/YUV/HDMI 2/0/8 
Ausgänge: analog/opt./elektr./YUV/HDMi 0/0/0/0/2 
Pre-Out: Front/Center/Rear/Subw./SB/FH/FW Ja / Ja / Ja / Ja / Ja / Ja / Nein 
Videokonvert./Scaler/4K-Passtrough/Upscaling Ja / Ja / Ja / Nein 
AV-Sync/Analogpegel einstellb./Input-Rename var./ Nein / Ja 
Multiroom (A/V)/iDevice-kompatibel/AirPlay Ja / Ja / Ja / Ja 
Klangregler/abschaltb./Kopfhörer-Ausg. 2/ Ja / Ja 
FM-Tuner/Internetradio/Sleep-Timer Ja / Ja / Ja 
Fernb. lernf./vorprogr./OSD über HDMI Ja / Ja / Ja 
Netzwerkfunktion/Triggerausgänge/RS232 o.ä. Ja / Ja / Ja 
Dekoder/Endstufen/Gehäusefarben 7.2/7 analog/Schwarz, Silber 
Sonstiges Onkyo AccuEQ / AccuReflex, Tidal, Google Cast, IR-Eingang, 12-V-Triggerausgang (zuweisbar) und RS232-Anschluss 
Preis/Leistung sehr gut 
+ + Dolby Atmos u. DTS:X (per Update) 
+ + sehr dynamischer Klang 
+/- – maximal 2 Höhenkanäle möglich 
Klasse: Spitzenklasse 
Testurteil: überragend 

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