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Kategorie: Beamer

Einzeltest: BenQ W5700 - Seite 2 / 3


Königsklasse

HDR-Inhalte erkennt der BenQ automatisch und aktiviert den entsprechenden Bildmodus, solange dieser auf „Automatik“ steht. Er lässt sich aber auch abschalten, dann gibt der Beamer das Bild in SDR, mit Standard-Kontrast wieder. Im HDR-Betrieb ist zusätzlich die Einstellung der HDR-Helligkeit möglich, hier stehen jeweils zwei Stufen in Richtung hell und zwei in Richtung dunkel zur Verfügung. Sie haben also die Wahl, ob Sie eine differenzierte Abstufung der hellen Bildanteile bevorzugen oder eher eine der dunklen, das kann je nach Film variieren. Für einen besseren Kontrast verfügt der BenQ über eine adaptive Iris, die sich nach Bedarf und Bildinhalt öffnet beziehungsweise schließt. Das macht sie allerdings etwas grobschlächtig, und ist zudem recht gut bei der Arbeit zu hören. Trotzdem ist das ein nettes Feature, solange der Filmton die Blende übertönt, was meistens der Fall sein wird. Erst bei sehr leisen Filmen oder einer Sitzposition in der Nähe des Beamers kann das gelegentliche Brummen störend sein, dann lässt sich die Blende aber auch komplett abschalten.


Setup und Bildqualität

Hier kommen wir nun zu einem ganz besonderen Kapitel, denn wie schon der sehr günstige W1750 aus einer der vorigen Ausgaben, wird auch der W5700 werksseitig farbkalibriert ausgeliefert. Das bekommt man sogar mit Brief und Siegel, denn der individuelle Messschrieb mit Messergebnissen und eingetragener Seriennummer des entsprechenden Beamers liegt jedem W5700 bei. Außer der Abdeckung der Farbräume BT.709 (HDTV) und DCI-P3 (erweiterter Kino-Farbraum), wird auch die Gammakurve auf das Soll von 2,2 eingemessen. Was dem Tester bleibt, ist also die Kontrolle und gegebenenfalls etwas Feintuning. Angeliefert wird der BenQ schon im Bildmodus Cinema/ Rec. 709, also schon auf den HDTV-Normfarbraum geeicht. Die Lampe leuchtet im hellen Standard-Betrieb, und so kann man den Beamer durchaus auch im gehobenen Heimkino laufen lassen, zumal der Lüfter auch bei heller Lampe schön leise läuft. Der BT.709-Farbraum wird bereits akkurat wiedergegeben, die Farbtemperatur ist ebenfalls im Soll von 6500 Kelvin, linear über den gesamten Helligkeitsbereich hinweg. Lediglich die Gammakurve ist in den mittleren Werten leicht begradigt, dadurch wirkt das Bild insgesamt etwas heller.  Im Eco-Betrieb der Lampe geht natürlich erst mal die Helligkeit runter, der Lüfter wird noch leiser und brummelt deutlich unter 30 dB vor sich hin. Darüber hinaus ändert sich nur die Farbtemperatur, das Bild wirkt mit 6800 Kelvin etwas kühler.

Preis: um 2899 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
BenQ W5700

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 09.06.2019, 15:03 Uhr