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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenFilmrezension: Alles muss raus (Ascot)
Alles muss raus
Das Einzige, was von seinem Job bleibt, ist ein Schweizer Taschenmesser mit seinem Namen drauf als Zeichen der Wertschätzung seiner Chefs bei der Kündigung sowie ein leichter Hang zum Alkohol. Als ihn deshalb seine Frau verlässt und er sich inmitten seines letzten Hab und Guts im Vorgarten wiederfindet, heißt es zunächst Trübsal blasen. Doch als er beginnt, seinen Kram zu verkaufen, eröffnen sich plötzlich neue Horizonte … Will Ferrell, ansonsten eher auf oberflächliche Komödien abonniert, gelingt es in „Alles muss raus“ wesentlich nuancierter mit seiner physischen Komik umzugehen und somit auch, die Tragik seiner Rolle zu vermitteln. Leider wusste das US-Publikum dies nicht zu würdigen und strafte den Film zu Unrecht an den Kinokassen ab. Das Bild liefert recht angenehme Kontraste und eine gute Schärfe. Der Ton bleibt angenehm zurückhaltend und liefert gut eingebettete Dialoge.
Fazit
In der Welt der Ferrell-Filme eine rühmliche Ausnahme!Kategorie: Blu-Ray Film
Produkt: Alles muss raus (Ascot)

Alles muss raus (Ascot)
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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