„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Die 800er Serie von Philips ist preislich deutlich unter den edlen OLED+ Modellen angesiedelt und erfreut sich daher hoher Beliebtheit. Dennoch bringt das brandneue 2025er Modell OLED810 einen Großteil der Technologie aus der Topserie mit.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenFilmrezension: Unsere Mütter, unsere Väter (Studio Hamburg)
Unsere Mütter, unsere Väter
Juni 1941: Volker Bruch zieht mit seinem Bruder Friedhelm an die Ostfront. Volker führt die Kompanie an, Friedhelm gilt bei allen als intellektuelles Weichei. Derweil bleiben ihre besten Freunde Greta, die Sängerin werden möchte, Charlotte, die überzeugte Nationalsozialistin ist, und der Jude Viktor, der seine Eltern zur Flucht überreden will, zunächst zu Hause. Doch der Krieg fordert Opfer, und am Ende bleibt keiner unschuldig … Zeitgleich mit dem Ende der Ausstrahlung im TV erscheint das Kriegsdrama, das in der öffentlichen Diskussion hohe Wellen schlug, auch auf Blu-ray. Während die Frage nach der Gewalt eher zweitrangig ist, kann man die Darstellungen der fünf Schauspieler nur bewundern. So ehrlich, mutig und echt hat noch kein deutscher Film über den Krieg gewirkt, und das ganz ohne die großen Namen, die man erwarten könnte.

Bild und Ton
Während das Bild in den Szenen „zu Hause“ ruhig und ausgeglichen ist, kommt während der kriegerischen Auseinandersetzungen etwas Korn hinzu. Der Ton ist permanent absolut authentisch – egal, ob Kneipenatmosphäre oder Kriegsscharmützel, die noch dazu sehr räumlich werden.
Extras
Jeder der drei Teile enthält einen Audiokommentar und zusätzlich gibt es noch die zweiteilige ZDF-Doku über den Film, die über 90 Minuten geht und auch Zeitzeugen zu Wort kommen lässt.
Fazit
Ein Filmdreiteiler, der schmerzhafte Fragen aufwirft und authentischer kaum sein könnte.Kategorie: Blu-Ray Film
Produkt: Unsere Mütter, unsere Väter (Studio Hamburg)

Unsere Mütter, unsere Väter (Studio Hamburg)
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