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Kategorie: Car-Hifi-Klangprozessoren

Einzeltest: Audison bit One HD


Sound Machine

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Mit dem neuen bit One HD schließt Audison die letzte Lücke in der hauseigenen HiRes-Audio-Kette „Full DA“. Doch der Soundprozessor verspricht auch für sich genommen, ein absoluter Leckerbissen zu werden.

Bereits 2007 nahm Audison mit dem ersten bit One eine Vorreiterolle am Car- Audio-Markt ein. In einer Zeit, wo kaum ein Stand-alone-DSP erhältlich war, konnte der bit One alles, was die Klangfreaks brauchten. Seitdem haben sich die Ansprüche an einen DSP grundlegend verändert; neben Weichen, EQ und Laufzeit muss ein DSP heute viel mehr können. Deshalb hat Audison den neuen bit One HD nicht nur hardwareseitig auf den neuesten Stand gebracht, sondern sich auch ums Featuring gekümmert. Genau genommen will der bit One HD nicht als ein aktualisierter bit One verstanden werden, sondern er bildet vielmehr eine erweiterbare Plattform, die auch für die Zukunft als Bindeglied zwischen Fahrzeugelektronik und Soundanlage fungieren will. Bereits jetzt zeugen diverse, noch unbenutzte Ein- und Ausgänge davon, was noch kommen wird: In der Entwicklung befinden sich externe Blackboxen zur Anbindung an diverse Bussysteme wie CAN, MOST für fahrzeugspezifische Signaltöne, Lenkradtasten usw. Auch ein Mikrofoneingang ist vorhanden, mit dem in Zukunft Nettigkeiten wie beispielsweise Noise-Cancelling möglich werden. Doch schauen wir erst einmal auf das, was der bit One HD jetzt schon kann, denn das ist eine ganze Menge. Wir haben 12-Kanal-Highleveleingänge fürs Werkssystem (bis 16 V), selbstverständlich mit Einschaltautomatik.

Dann gibt es natürlich acht Cincheingänge, von denen sechs normalerweise als Master fungieren und zwei als Aux. Zu dem analogen Stereoeingang für externe Quellen kommen noch zwei optische Digitaleingänge. Statt eines Mixers gibt es den Einstell-Wizard, in dem alle Eingänge benannt werden und dann der installierten Nachrüstanlage zugeordnet werden. Man sieht also direkt, was man ansteuern will, zur Auswahl stehen Dreiwege-Frontsystem, Zweiwege-Hecksystem, Mono- oder Stereo-Sub und Zweiwege-Center. Nebenbei werden dabei die Eingangsempfindlichkeiten angepasst und das Eingangssignal „gebügelt“. Und sogar das De-Delay beherrscht der bit One HD, er kann eine Laufzeitkorrektur seitens des Werkssystems rückgängig machen. Das ist wichtig, weil sonst wegen der falschen Phasenbeziehung keine korrekte Summenbildung möglich ist. Ist einmal alles konfiguriert, hat man mit der übersichtlichen Software alles im Griff. Es gibt drei unabhängige Equalizer: den Eingangs-EQ für Master und alle drei Aux-Quellen, den global wirkenden Main-EQ, mit dem sich bequem eine Fahrzeugkurve mit Bassüberhöhung und Höhenabsenkung einstellen lässt und den Ausgangs-EQ für die einzelnen Kanäle. Dieser funktioniert sehr übersichtlich getrennt nach den vorher definierten Gruppen Front, Rear, Sub und Center und hat 11 vollparametrische Bänder pro Gruppe, jeweils für rechts und links.

Audison bit One HD


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Autor Elmar Michels
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Datum 13.06.2017, 09:56 Uhr