Zwischen dem 08. Dezember 2025 und dem 07. Januar 2026 bietet der Hersteller aus Schwäbisch Gmünd eine 0%-Finanzierung für Einkäufe zwischen 200 und 8.000 Euro an.
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Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenEinzeltest: Arcam rDAC
Alles richtig
Der britische Spezialist Arcam hat in seiner ruhmreichen Vergangenheit eins mit Sicherheit unter Beweis gestellt: Die Digitaltechnik haben sie im Griff. Da fällt es leicht, zu glauben, dass ein reiner Wandler aus diesem Haus eine Bereicherung ist. Nur glauben allein reicht nicht ...
Peripherie:
Digitale Quellen:
Shanling CD1000MKII
Arcam CD17
Apple iMac 2,5 Ghz, OSX 10.6.5,
iTunes 10, Amarra 2.0
Notebook Toshiba Satellite,
Windows XP Home, Foobar2000
Vorstufe:
MalValve preamp 3
Endstufen:
SymAsym
Mosconi Gladen 100.4
Vollverstärker:
Fonel Emotio
So ein klein wenig in Richtung Cuppertino hat der Designer des rDAC wohl schon geschielt, als er die Behausung des Arcam-Wandlers entwickelte. Ist ja auch nicht schlimm, mit dem puristisch anmutenden Druckgussgehäuse im Kompaktformat kann man hervorragend leben.





Musikalisches
In einer ganz ruhigen Minute habe ich damit begonnen, seinen elektrischen Eingang von einem ganz normalen CD-Spieler füttern zu lassen. Er verhalf einigen CD-Playern, die sich für Tests in anderen Zeitschriften in unserem Hörraum befanden, mehr als deutlich zu viel besseren Klängen. Das Einzige, auf das man achten sollte, ist die Netzsteckerpolung, denn auf die reagiert er deutlich hörbar. Ist die aber richtig, geht‘s ab. Ich bin immer noch entzückt von der geradezu quirligen Attacke. Bitte, bitte verwechseln Sie das jetzt nicht mit bloßer Attacke oder gar Unmusikalität. Der rDAC schaff t es einfach, auf den Punkt zu spielen, ohne Zeitfehler, ohne auch nur im Ansatz Zweifel an seiner Erhabenheit aufkommen zu lassen. Diese Erhabenheit befähigt ihn, ganz nebenbei den Schuss Sahne hinzuzufügen, sprich: Die Musik fließen zu lassen. Da ja viele immer noch der Meinung sind, ein HiFi-Gerät müsse 43 Zentimeter breit sein, um ordentlich spielen zu können, weise ich einmal mehr darauf hin, dass unsere Welt anders ist. Im Zeitalter digitaler Musik können auch kleine Kästen wie der rDAC musizieren wie ein großer. Hören Sie sich das mal an und seien Sie anschließend bei der Klangauswertung ehrlich, denn was dieser Kasten an Musikalität, Dynamik und Ausgewogenheit aus den Lautsprechern zaubert, ist phänomenal. Diesen Charakter behält er von einem Rechner angesteuert bei, freut sich aber hörbar über Highres-Material. Dann blüht der rDAC auf. Die stabile Bühne und tonale Sauberkeit bleiben; was hinzukommt, ist ein erhöhtes Maß an Geschmeidigkeit. Er lässt scheinbar der Musik ihren Lauf und sorgt dafür, dass sich Instrumente schön von den Lautsprechern lösen. Klangtendenz? Schwer, der rDAC ist so ein Kandidat, der alles richtig macht und sich Neutralität auf die Fahne geschrieben hat. So etwas kann und sollte man lieben. Am Ende eines Artikels lässt man sich ja gern zu einem zusammenfassenden Fazit hinreißen. Und das sieht so aus: Der rDAC wertet vorhandene Quellen auf, hebelt das klanglich sogar noch mit einem PC im Nacken aus und sieht toll aus. Und wenn dann der USB-Sender fertig ist, ist die Welt vollends in Ordnung.
Fazit
Es wäre falsch, zu sagen, dass der rDAC mich überrascht hat. Wenn man sich auf der Zunge zergehen lässt, was in diesem hübschen Kasten an Technik steckt, wundert man sich auch nicht mehr über die klanglichen Erlebnisse, die er ermöglicht.Kategorie: D/A-Wandler
Produkt: Arcam rDAC
Preis: um 500 Euro
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303-2030
Musikus Hifi |
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293-1904
Radio Maurer e.K. |
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306-2584
HiFi Center Liedmann |
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65-99
M & K Hifi GmbH |
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305-2087
MD Sound GmbH & Co. KG |
Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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Der moderne Mensch hört Musik am liebsten mobil. Der neue Beyerdynamic Aventho 200 spricht mit seiner exzellenten Ausstattung und seinem überzeugenden Klang genau diese Menschen an.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen| Vertrieb | GP Acoustics, Lünen |
| Telefon | 0231 9860320 |
| Internet | www.gpaeu.com |
| Eingänge: | 1 x S/PDIF RCA |
| Ausgänge: | 1 x analog RCA |
| checksum | „Es wäre falsch, zu sagen, dass der rDAC mich überrascht hat. Wenn man sich auf der Zunge zergehen lässt, was in diesem hübschen Kasten an Technik steckt, wundert man sich auch nicht mehr über die klanglichen Erlebnisse, die er ermöglicht.“ |




