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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: Audiolab MDAC


D/A-Wandler Audiolab MDAC

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Audiolabs 8200er-Serie hält für den Hörer digitaler Musik eine ganze Palette spannender Produkte vom CD-Player mit eingebautem DAC bis hin zur DAC-Vorstufe bereit. Der MDAC setzt dieser Serie die Krone auf, weshalb ich sofort nach seiner Verfügbarkeit ein Muster geordert habe.

Der MDAC fand seinen Weg begleitet von zahlreichen Lobeshymnen aus seinem Heimatland Großbritannien in die Redaktion, entsprechend erwartungsvoll bin ich an diesen Test herangegangen. Außerdem wußte ich ja, wer für die Entwicklung verantwortlich zeigt. Mit John Westlake hat Audiolab seit ein paar Jahren einen ganz prominenten jungen Mann im Boot, der zweifelsohne weiß, was er tut und der mit den aktuellen 8200er- Modellen von Audiolab auch schon eine ganze Reihe ganz vorzüglicher und dabei äußerst preiswerter HiFi- Komponenten entwicklet hat. Den 8200CDQ, ein CD-Player mit exzellentem D/A-Wandler und integrierter Vorstufe, benutze ich hier im Verlag seit Längerem äußerst gern und weiß seine Fähigkeiten zu schätzen. Und wenn ich jetzt (auch von Herrn Westlakes Seite) höre, dass der MDAC die klanglichen Eigenschaften eines CDQ sogar noch toppen soll, dann wird‘s spannend. Zunächst ist der MDAC erst einmal eins: viel kleiner als seine Kollegen. Das typische Audiolab-Design behält er natürlich bei: Klare Formen, dezente Farbgebung (neben der hier getesteten schwarzen Version gibt es ihn auch in Silber), kein Schnickschnack. Das finde ich gut, ich persönlich stehe ja auf schnörkellose HiFi-Komponenten. Zentrales Bedienelement ist der Lautstärkeknopf, des Weiteren gibt es noch Tasten für die Quellenwahl, eine Menü-Taste für diverse Einstellungen und ein letztes Knöpfchen für die schnelle Umschaltung der digitalen Filter. In einem schön großen Display werden Informationen wie der gerade benutzte Eingang, der Ausgangspegel und die aktuell „gefangene“ Samplingfrequenz angezeigt, auf Wunsch kann man sich noch ein paar weitere Dinge wie Eingangspegel oder den „Füllstand“ des USB-Eingangspuffers darstellen lassen.
Sie sehen schon, der MDAC ist weit mehr als bloß ein Wandler, der im Verborgenen seine Arbeit verrichtet. Das kleine Gehäuse des MDAC ist bis unter den Rand voll mit Bauteilen. Unzählige separate Stromversorgungen unterstützen neuralgische Stellen, digitale und analoge Sektion sind durch den modularen Aufbau physikalisch voneinander getrennt. Durch die hohe Bauteiledichte und die kompakten Abmessungen war im Gehäuse kein Platz mehr fürs Netzteil, das musste ausgelagert werden. Die externe Stromversorgung sieht äußerst vernünftig aus, auch wenn da kein tonnenschwerer Ringkern drin ist. Man traut dem Netzteil jedoch zu, die für den MDAC benötigte Energie sauber und stabil abzuliefern. Man munkelt außerdem, dass eine separate Stromversorgung für diesen Wandler in der Mache ist. Das ist Zukunftsmusik; bleiben wir bei den Fakten, von denen es reichlich gibt, wenn man sich weiter im Inneren des Wandlers umschaut. Die elektrischen Digitaleingänge werden durch Trenntrafos galvanisch aufgetrennt, um die empfindliche Digitalelektronik von Störungen, die von außen einfließen können, fernzuhalten zu können. Außerdem wird die USB-Anbindung intern versorgt, indem nur die Datenleitungen des USB-Kabels angezapft werden. Der MDAC umgeht so von vornherein die Probleme, die man sich mit einer vom Computer versorgten USB-Verbindung einfängt, deren Spannungsversorgung ja meist äußerst instabil und mit allerlei Störungen versehen ist. Ein hochwertiges USBKabel ist unabhängig davon natü

Preis: um 750 Euro

Audiolab MDAC


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Autor Christian Rechenbach
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Datum 04.07.2012, 09:17 Uhr