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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: MSB The Discrete DAC


D/A-Wandler MSB The Discrete DAC

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MSB gehört gerade im digitalen Audiobereich zur Crème de la Crème. Nun wollen die Kalifornier ihre Kompetenzen ein wenig zugänglicher machen.

MSB Technology gehört zu einer besonderen Gattung Audiofirmen. Im Prinzip hat nur eine Handvoll Halbleiter-Hersteller den Markt für DAC-Chips unter sich aufgeteilt. Hersteller von Digital-Analog-Wandlern kaufen diese Teile bei den Herstellern ein und verwenden sie in ihren Designs. Nur einige Firmen nutzen statt der üblichen Chip-Lösungen Ladder-DACs, die mithilfe eines Widerstandsnetzwerkes ihre Signale wandeln. Doch auch dafür werden normalerweise eingekaufte Teile benötigt. MSB setzt bei seinen Geräten ebenfalls auf eine Wandlung mit Ladder- DACs. Der Unterschied ist, dass sie gleichzeitig auch einer der wenigen Produzenten dieser Plattformen sind, die wiederum den einen oder anderen Hersteller mit ihren Teilen versorgen. Primär sind die entwickelten Plattformen aber für den Eigenbedarf der Firma geschaffen, sodass sie in den verschiedenen DACs eingesetzt werden können. Das ist natürlich mit einem erheblichen Aufwand an Manpower, Entwicklungszeit und Finanzen verbunden, der die Produkte von MSB stets in den oberen Preisregionen der hochwertigen Audiowiedergabe angesiedelt hat. Selbstverständlich sind die DAC-Module allein nur ein Teil dieser Rechnung, denn einfach alles an den Produkten der Kalifornier – Bauteilauswahl, Verarbeitung, Design, Funktionalität und Klang – hat sich das Label High End verdient.

So waren die Geräte der Firma für viele Nutzer stets ein wenig unnahbar, doch nun bringt man ein neues Einstiegsmodell auf den Markt. Wohlgemerkt handelt es sich hier noch immer um einen Einstieg in die exklusive MSBWelt, doch die Preisgestaltung des neuen the Discrete DAC ist nun absolut vergleichbar mit der anderer hochwertiger Hersteller. h e Discrete DAC profitiert natürlich von den Technologien, die aus anderen Serien stammen. Allen voran das Prime-DAC-Modul, das für h e Premier DAC entwickelt wurde. Während dieser allerdings gleich vier der schicken goldenen Riegel verwendet, nutzt h e Discrete DAC zwei Module, die kanalgetrennt arbeiten. In diesen Modulen wird, wie bereits angedeutet, ein Widerstandsnetzwerk in R2R-Anordnung eingesetzt, dessen Aussehen auf einem Schaltplan für den gängigeren Namen Ladder-DAC verantwortlich ist. Dieser Wandlungsvorgang geschieht diskret und sorgt so theoretisch für eine beeinflussungsfreie Umsetzung der Signale. Zusätzlich sind die Module von MSB mit besonders niedriger Impedanz konstruiert, sodass nach der Wandlung keine zusätzliche Verstärkung des Ausgangssignals mehr notwendig ist. Dadurch kann die Lautstärke ebenfalls diskret geregelt werden. Der Name ist also schon einmal durchaus passend gewählt. Man könnte natürlich auch den Weg gehen, den DAC nach seinen Fähigkeiten in Sachen Abtastraten zubenennen, so wie man das von einigen anderen Firmen kennt.

Preis: um 11950 Euro

MSB The Discrete DAC


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Datum 30.03.2019, 14:57 Uhr