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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: Musical Fidelity MX-DAC


Von Wandlung zu Wandlung

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Der digitale Wandel im HiFi-Bereich hat gezeigt, das auch kompakte Systeme eine Daseinsberechtigung haben und außerdem auf hohem Niveau spielen können. Musical Fidelity hätte dafür ein Beispiel.

Es gibt eine Fraktion von Hi-Fi-Fans, die gerne die MAC & DACs genannt wird. Was ein wenig klingt wie eine Detektivserie aus den frühen 80er-Jahren, beschreibt Leute, die zum Musikhören in erster Linie zwei Dinge brauchen: Einen Computer, im besten Fall ein Macbook, oder kurz Mac, und einen Digital-to-Analogue Converter, oder kurz DAC. Nur zwei Komponenten bilden den Kern der Anlage. Eine ist spezialisiert auf das Verwalten und Abspielen von digitalen Dateien und eine auf die Wandlung dieser Daten in analoge Signale. Der Rest ist klassisches analoges HiFi und kann von der raumgreifenden Anlage bis hin zum kompakten Kopfhörerverstärker reichen. Genau in dieser Flexibilität und Unkompliziertheit liegt der Reiz dieser Form von Musikwiedergabe. Die britische Firma Musical Fidelity hat in ihren mittlerweile über dreißig Jahren seit ihrer Gründung schon einige HiFi-Trends gesehen. Dabei wurde stets versucht, jedem Enthusiasten das richtige Gerät an die Hand zu geben, um auf die gewünschte Weise das beste musikalische Ergebnis zu erzielen. Also hat man sich auch für die MAC & DAC Nutzer und alle anderen, die auf der Suche nach kompakten Systemen sind, etwas einfallen lassen. So entstand die MX-Serie von Musical Fidelity, bestehend aus dem Kopfhörerverstärker MX-HPA, der Phono-Vorstufe MX-Vinyl und dem MX-DAC. Ein D/AWandler, der am Schreibtisch ebenso genutzt werden kann wie an einer stationären Anlage.

Gerade einmal 22 Zentimeter in der Breite, knapp 5 Zentimeter Höhe und 21 Zentimeter Tiefe benötigt Musical Fidelity, um den technisch ausgefeilten Wandler unterzubringen. Strangprofile aus Aluminium bilden das Gehäuse, das sogar militärischen Standards entspricht. Im Prinzip kein bedeutender Faktor für ein HiFi-Gerät, doch zeigt die strenge Auswahl der verwendeten Materialien den Anspruch an die Qualität des Endproduktes, den Musical Fidelity nun einmal hegt. Im Gegensatz zu den glatten Oberflächen, die abgesehen von den abgerundeten Seitenkanten optisch nicht viel zu bieten haben, dient die Frontplatte des Gerätes nicht nur zur sicheren Verwahrung der Platinen, sondern auch als Informationsquelle. Insgesamt 17 LEDs geben Aufschluss auf die internen Vorgänge des kleinen Wandlers, was zunächst vielleicht etwas exzessiv erscheinen mag, doch die Fähigkeiten des MX-DACs geben der umfangreichen Illumination durchaus Sinn. Mit dem Umlegen eines kleinen Kippschalters erwacht der DAC zum Leben. Aufgrund der Materialstärke der Frontplatte hätte dieser Schalter ruhig einige Millimeter länger sein können, denn das Erreichen des Hebels mit dem Finger kann bei kurzen Fingernägeln schon mal einen zweiten Versuch erfordern. Perfekt funktioniert hingegen die weitere Bedienung des DACs mit den beiden flachen Tasten auf der rechten Seite.

Preis: um 1000 Euro

Musical Fidelity MX-DAC


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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
Kontakt E-Mail
Datum 14.04.2017, 15:01 Uhr
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