Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: HDTV-Settop-Box

Einzeltest: Venton Unibox HD3


Unabhängiger Empfang

7936

In der letzten SAT-Empfang überzeugte die Venton Unibox HD1 unsere Testredaktion. Jetzt gibt es mit der Unibox HD3 ein weiteres Modell, welches wir uns sofort zum Test eingeladen haben.

Die Unibox HD3 kommt besonders schick daher und ist aufgrund ihrer Abmessungen für einen Aufstellort im HiFi-Rack prädestiniert. Auf der Frontseite ist ein gut lesbares alphanumerisches Display platziert. Rechtsseitig befinden sich Bedientasten, die auf Touchbefehle reagieren. Hinter einer Klappe befinden sich gleich zwei Karteneinschubfächer sowie eine USB-Buchse und zwei CI-Schnittstellen. Damit ist die Venton für sämtliche verschlüsselten Pay-TV-Angebote bestens gerüstet.

Ausstattung und Bedienung


Die Rückseite ist mit umfangreichen Anschlussmöglichkeiten versehen. Bis zu vier verschiedene Tuner lassen sich im HD3 betreiben. Hierbei setzt der Hersteller auf eine Modul-Einstecklösung, welche Empfänger für Satellit, Kabel- und DVB-T bereithält. Wir haben unser Testmuster mit zwei Sat- und einem Kabeltuner ausrüsten lassen. Ein weiterer Tuner kann über USB angeschlossen werden. Ferner lässt sich die Unibox HD3 auch noch mit einer internen Festplatte bestücken. Um die beste Bildqualität zu erhalten, sollte man den Fernseher über HDMI-Kabel anschließen. Alternativ stehen mit Scart, Komponenten und analogen Cinchbuchsen weitere Möglichkeiten bereit. Zur Verbindung mit der HiFi-Anlage dient der optische Digitalausgang, der Mehrkanalton übertragen kann. Wie die kleinere Schwester verfügt auch die Venton Unibox HD3 über die Möglichkeit, externe Speichermedien anzuschließen. Hierzu hat der Hersteller gleich zwei USB-Buchsen sowie eine eSATA-Schnittstelle verbaut. Unser Testmuster erkannte auf Anhieb unsere unterschiedlichen Speichersticks und externen Festplatten. Alle Inhalte, ob Musikstücke, Fotos oder Videodateien spielte die Unibox uneingeschränkt und ohne Aussetzer ab. Über Ethernet lässt sich die Unibox HD3 ins private Heimnetzwerk einbinden. Hierüber gibt es die Möglichkeit, die Inhalte von im Netzwerk befindlichen Endgeräten abzurufen. Ferner kann man über PC oder Laptop auf die Unibox zugreifen und beispielsweise Sendungen auf sein Smartphone streamen. Unter dem Menüpunkt „Erweiterungen“ finden wir eine Vielzahl von Applikationen, welche man bei Bedarf als Plugin auf die Venton laden kann. Stellvertretend sind hier der Zugang zur ZDF-Mediathek, ein MyTube-Player und Lipsync-Anpassung zu nennen. 

Preis: um 450 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Venton Unibox HD3

Referenzklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Aktuelles aus der Redaktion

Liebe Leser von hifitest.de, in der Redaktion geht es gerade ganz gewaltig musikalisch zu. Der Drucktermin für drei unserer Printausgaben von HIFI TEST, EINSNULL und dem Lautsprecherjahrbuch drängelt und die letzten Testkandidaten stehen praktisch vor unseren Hörräumen und dem Messlabor Schlange.
>> Alles lesen

Neu im Shop:

Hifi Tassen, 4 neue Designs

>> Mehr erfahren
158_0_3
Topthema: Weisse Weihnachten bei Teufel
Weisse_Weihnachten_bei_Teufel_1575986047.jpg
Anzeige
Sounds like Christmas: Bis zu 400€ Rabatt sichern und kräftig sparen

So klingt der Heiligabend mit Sound von Teufel: Jetzt bis zu 400 € Rabatt sichern und kräftig sparen, zum Beispiel auf das Standlautsprecherpaar STEREO L. Das 3-Wege-System bietet abwechslungsreiches Musikstreaming.

>> Festlich sparen
Interessante Testportale:
  • www.smarthometest.info
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages

hidden audio e.K.
Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
Kontakt E-Mail
Datum 29.05.2013, 15:19 Uhr