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Kategorie: Hifi sonstiges

Einzeltest: Arcam rPlay


Neues Spiel, neues Glück

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Das Zeitalter der CD neigt sich seinem Ende zu und moderne Anlagen benötigen Quellgeräte, die auch ohne Datenträger auskommen. Angst vor dem Umstieg muss man aber nicht haben, vor allem, wenn er einem so einfach gemacht wird, wie mit Arcams r-Serie.

Natürlich habe ich noch CDs im Schrank. Und nicht nur das, denn in regelmäßigen Abständen kaufe ich sogar immer noch neue Alben auf physischen Datenträgern. Dabei geht es mir nicht um das Medium selbst oder seinen Erhalt aufgrund irgendeiner Art von Nostalgie. Es sind praktische Gründe, die auch mich noch CDs kaufen lassen. Erstens sind einige Künstler nach wie vor nicht bei den großen, verlustfreien Streamingdiensten vertreten. Zweitens bringt der Verkauf eines echten Albums den Künstlern deutlich mehr Geld als das einmalige Streamen über das Internet, so dass dies eher als Wertschätzung gegenüber den Musikern selbst zu verstehen ist. Drittens sind bestimmte Alben immer noch nicht als verlustfreier Download zu erwerben. Dennoch ist das Medium der Compact Disc, das nun über Jahrzehnte die HiFi-Branche dominierte, dem Untergang geweiht. Eine Fankultur, wie sie sich bei Vinyl entwickelt hat, wird wohl ausbleiben, so dass Streaming schließlich der einzige echte Weg sein wird, Musik zu hören. Also werden CDs zwar momentan noch gekauft, doch anschließend wandern die Scheiben zum Rippen in ein Laufwerk und danach ins Regal. Gespielt wird letztlich per Netzwerk. Doch nur weil ein bestimmtes Medium nicht mehr zeitgemäß ist, bedeutet das nicht, dass die bereits vorhandene HiFi-Anlage plötzlich gänzlich zu ersetzen ist.

Schließlich wird ein guter Verstärker nicht schlechter, nur weil der damit verbundene CD-Player nicht mehr zum Einsatz kommt. Es reicht also schon ein einzelnes neues Gerät, um die heimische Musikwiedergabe wieder auf die Höhe der Zeit zu bringen. Arcam zeigt mit seiner r-Serie, wie einfach der Umstieg gehen kann. Neben dem von uns bereits getesteten rDAC-II bietet das Unternehmen mit dem rPlay auch ein Quellgerät in Form einer Streaming-Bridge, die ohne großen Aufwand in eine bestehende Anlage eingefügt werden kann. Das beginnt schon bei der Aufstellung des rPlay, der mit seinen etwa 20 x 13 Zentimetern wohl schnell einen Platz im Wohnzimmer finden wird. Auch die Netzwerkeinbindung gestaltet sich hier recht einfach, denn dank der WLAN-Fähigkeiten des kleinen Streamers ist es nicht einmal unbedingt nötig, dass sich der Router im gleichen Raum befindet wie die Anlage. Sollte dies aber doch der Fall sein, bietet der rPlay nicht nur die benötigte Antenne für die Funkverbindung, sondern auch eine Ethernetbuchse für die Übertragunsvariante per Kabel. Nötig ist dies aber, wie bereits angesprochen, nicht, denn selbst die Ersteinrichtung des Streamers kann per WLAN erfolgen. Dazu baut Arcams Netzwerkplayer kurzzeitig sein eigenes WLAN-Netz auf, so dass man per Tablet oder Smartphone die Zugangsdaten für den zu benutzenden Router eingeben kann.

Preis: um 480 Euro

Arcam rPlay


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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
Kontakt E-Mail
Datum 17.11.2017, 14:57 Uhr
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