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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Omnes Monitor Nr. 4 Royal


Die Königliche

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In vielen Fällen ist Reduktion auf das Wesentliche ein probates Mittel zum Erreichen ausgezeichneter Ergebnisse. Blue Planet Acoustic hat‘s dabei mittlerweile zu echter Meisterschaft gebracht

Reduktion bedeutet in diesem Falle: Konzentration auf einen Treiber, der das gesamte Frequenzspektrum bedient. Um dem Ideal der Punktschallquelle so nahe wie irgend möglich zukommen. Wo keine zwei oder mehr Membranen am Werk sind, da gibt’s auch keine Probleme mit der Addition von Schallanteilen aller Beteiligten im/in den Übernahmebereich(en). Natürlich braucht‘s dafür eine ganz besondere Spezies von Schallwandler, und die sind rar: Blue Planet Acoustic aus Frankfurt hat sich ein bisschen darauf spezialisiert, Lautsprecherkonzepte mit Fullrange-Treibern zu realisieren. Hilfreich dabei: die Vertriebsrechte für den diesbezüglich sehr engagierten chinesischen Treiberhersteller Tang Band, der mit dem üblichen fernöstlichen „Billigtrödel“ mal so gar nichts am Hut hat. Blue Planet Acoustic verdingt sich in erster Linie als Chassislieferant, entwickelt und vertreibt aber auch Lautsprecherbausätze für den Selbstbaumarkt. Vor geraumer Zeit hat man begonnen, die Fühler auch in Richtung Fertigboxensegment auszustrecken – Konzepte sind im Hause ja reichlich vorhanden. Vermarktet werden sie unter dem Label „Omnes Audio“, und zum „Monitor Nr. 4 Royal“, um den es hier gehen soll, gibt es auch eine Entsprechung in Bausatzform. Gleiches galt und gilt für den größeren „Monitor Nr. 5“, den wir in Heft 06/2016 vorgestellt haben. Mit der „Nr.

4 Royal“ hat Blue Planet Acoustic nun eine etwas kleinere Variante des Themas herausgebracht, bei der das Fullrange-Konzept auf höchstmöglichem qualitativen Niveau umgesetzt wurde; tatsächlich zielt der Treiber noch etwas höher als der in der „Nr. 5“. Resultat: ein identischer Verkaufspreis von 1.000 Euro pro Paar. Die Typenbezeichnung der Box deutet es an: Hier kommt ein Vierzöller zum Einsatz, und zwar ein wahrlich königlicher: Der W4-1879 ist zwar nicht das jüngste Pferd im Stall der Frankfurter, aber sicherlich eines der ambitioniertesten. Den Antrieb des satte zwei Kilogramm schweren Treibers besorgt ein mächtiges Magnetsystem, das seine Kräfte mit eingelassenen Neodymscheiben aufbringt. Die voluminöse Konstruktion ist dem Umstand geschuldet, dass hier ein Unterhangantrieb zum Einsatz kommt, will sagen: Die kurze Schwingspule läuft über die ganze Auslenkung in voller Länge im Magnetfeld. Dafür braucht‘s einen tiefen Luftspalt, hier sind‘s satte 15 Millimeter. Trotzdem schafft der Treiber eine Auslenkung von fünf Millimetern, das ist reichlich für so ein kompaktes Chassis. Die helle Papiermembran wurde mit Bambusfasern verstärkt, mittig sitzt ein neuartig aufgebauter Phaseplug mit geschlitzter „Kupfermütze“. Der Parametersatz geriet ausgewogen, bei der gemäßigten Gesamtgüte sind Bassreflexanwendungen eine logische Wahl.

Preis: um 1000 Euro

Omnes Monitor Nr. 4 Royal


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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Holger Barske
Autor Holger Barske
Kontakt E-Mail
Datum 13.09.2017, 14:54 Uhr
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