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Kategorie: Mobile sonstiges

Einzeltest: SPOT Gen3


Sicherheitshelfer

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Extremsportler, Skifahrer, Mountainbiker oder Wanderer bewegen sich meist abseits herkömmlicher Straßen, was zur Folge hat, dass auch der Handyempfang nicht immer garantiert ist. Um auch im Notfall auf sich aufmerksam machen oder den Liebsten zu Hause mal ein kurzes Lebenszeichen geben zu können, eignen sich satellitengestützte Kommunikationssysteme, wie der Spot Gen3, den wir getestet haben.

Der Spot Gen3 ist ein GPS-Sender, der weltweit einsatzbereit ist. Er bestimmt seine Position wie auch ein Navigationssystem per GPS. Für den Versand der Nachrichten und der Position greift der Hersteller auf das Satellitennetz des Anbieters Globalstar zurück, welches eine nahezu weltweite Abdeckung besitzt. Den Spot Gen 3 gibt es unter anderem im Internetshop des Herstellers. Für die Nutzung des Geräts und des Dienstes ist ein Servicevertrag notwendig, der bei der Aktivierung des Geräts auf der Herstellerseite direkt abgeschlossen werden kann. Bei Abschluss des Basisvertrages können alle Funktionen des Gerätes genutzt werden. Der Versand von SMS ist hierbei jedoch auf 200 im Jahr begrenzt. Benachrichtungen an E-Mailadressen sind unbegrenzt. Ferner ist im Basispaket eine Trackingfunktion enthalten. Ist diese aktiv, versendet das Gerät automatisch alle 10 Minuten die aktuelle Position. Diese kann auf einer Karte sichtbar gemacht und z. B. mit Freunden und Familie geteilt werden. Für diejenigen, die das Trackingintervall gerne an Ihre Bewegungsgeschwindigkeit anpassen möchten, bietet der Hersteller diverse Zusatzpakete an. So kann mit dem Unlimited-Tracking-Paket das Tracking intervall beispielsweise auch auf 5, 30 oder 60 Minuten umgestellt werden.

Eindeutige Identifizierung

Nach erfolgreicher Freischaltung des Gen 3 und dem Anlegen eines Nutzerprofils gilt es den GPS-Sender mit vier Lithium-Batterien zu bestücken. Ist das Gerät per Seriennummer identifziert, steht im Webinterface die Auswahl der einzelnen Funktionen zur Verfügung. Der Spot Gen3 verfügt über mehrere Benachrichtigungsfunktionen. Im unteren Bereich des Senders sind zwei Direktwahltasten platziert, welche schnelles Absenden unterschiedlicher Statusmeldungen an jeweils bis zu 10 Empfänger ermöglichen. Unter einer ebenfalls aus Gummi befindlichen Klappe sind zwei weitere Tasten zu finden. Diese sind für den absoluten Notfall gedacht und alarmieren entweder die GEOS-Notrufzentrale bzw. setzen eine gezielte Hilfe-Nachricht mit den aktuellen Koordinaten zu einer vorher definierten Mobilfunknummer ab. Geht der Notruf bei der internationalen Notrufzentrale ein, ermittelt diese mithilfe der GPS-Position, welche Rettungskräfte zuständig sind oder greift auf ihr weltweites Partnernetz zurück. Sie koordiniert den Rettungseinsatz und informiert die Notfallkontakte des Nutzers. Die jeweiligen „Empfänger“, welche bei Drücken der entsprechenden Tasten informiert werden sollen, werden vorab im Webinterface eingegeben. Neben einer Benachrichtung per Mail kann der Gen3 auch via SMS informieren. Jede Nachricht übermittelt automatisch die aktuelle GPS-Position.


Preis: um 179 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
SPOT Gen3

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
Kontakt E-Mail
Datum 16.08.2017, 15:02 Uhr
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