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Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Cocktail Audio X12


Es bleibt in der Familie

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Die Musikserver von Cocktail Audio stehen für ein exzellentes Preis-Leistungs Verhältnis, egal ob beim kleinsten Modell oder der voll ausgewachsenen HiFi-Version. Das Mittelmodell X-12 will da natürlich nicht aus der Reihe fallen.

Mit dem X30 hat Cocktail Audio ja bereits bewiesen, dass sie auch etwas davon verstehen, Geräte im Vollformat zu bauen (siehe HiFi einsnull 1/14). Mit dem X12 geht es wieder in den immer beliebter werdenden Kompaktmarkt. Anstatt den dort bereits angesiedelten X10 (getestet in HiFi einsnull 5/12) jedoch einfach etwas aufzubohren, hat man sich entschieden, den großen Bruder stattdessen lieber etwas kleiner zu machen. Im X12 steckt also jetzt ausgewachsene Technik in einem kompakten Paket. Etwas, das leider nicht vom X30 übernommen wurde, ist das Metallgehäuse. Stattdessen findet hier alles seinen Platz in einem zwar hochwertigen, aber eben nicht ganz so schicken Kunststoffkleid. Haptisch angenehm und optisch ansprechend bleibt das System jedoch trotzdem, und der Funktionsvielfalt tut das eh keinen Abbruch, denn der X12 ist ein echtes Multitalent. In dem gerade einmal 18 Zentimeter breiten Kästchen befinden sich ein CD-Laufwerk mit Ripping- Funktion, eine Streaming-Einheit, ein D/A-Wandler und ein Vollverstärker. Zusätzlich ist es möglich den X12 mit Festplatten auszustatten, die ebenfalls im dem schon recht vollen Gerät Platz finden. Unterstützt werden hier sowohl 2,5- als auch 3,5-Zoll-SATA-Festplatten, entweder als klassische HDD oder im Falle der kleinen Platten auch im SSD-Format, die bereits bei Bestellung mitgeordert werden können.

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Europas bester TV 2019-2020

Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Bei bis zu vier Terabyte verfügbarem Speicherplatz kann man also eine ganze Menge CDs digitalisieren, bevor der Server an seine Grenzen stößt. Selbst dann bleibt immer noch die Option, externe Festplatten und USB-Sticks an die drei verfügbaren Anschlüsse zu hängen. Wem das dann auch noch nicht genug ist, der nutzt einfach einen Netzwerkspeicher und streamt die Daten von dort auf den X12. Mit Simfy und Qobuz sind gleich zwei Streamingdienste integriert, und auf den Internetradiodienst Reciva i-Radio kann selbst ohne Abonnement zugegriffen werden. Natürlich können auch andere digitale und analoge Quellen über die verfügbaren Anschlüsse mit dem X12 genutzt werden, so dass man beispielsweise auch den Ton von Fernsehern oder Blu-ray-Playern vom kleinen Medienserver verarbeiten lassen kann. Mit dem integrierten CD-Laufwerk ist sowohl das einfache Abspielen als auch das Rippen von CDs möglich, wobei der Vorgang in wenigen Minuten abgeschlossen ist und das Wandeln in verschiedene Dateiformate zulässt. Dabei werden Metadaten von FreeDB genutzt, um alle wichtigen Informationen an die Stücke anzuhängen. Für Netzwerkmuffel hält der X12 auch noch eine Überraschung bereit, denn im Lieferumfang befindet sich eine DVD der Datenbank, die man ebenfalls auf der Festplatte hinterlegen kann. Dann stehen die Metadaten auch ohne Anbindung an das Internet zur Verfügung.

Preis: um 500 Euro

Cocktail Audio X12


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 05.03.2015, 14:55 Uhr