Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Request Audio "The Beast"


Die glorreichen Vier

Musikserver Request Audio The Beast im Test, Bild 1
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Wenn ich mir die Entwicklung der letzten Jahre ansehe, muss ich zugeben, dass der Einzug von Computer-Audio ins HiFi-Leben einigen große Benefits gebracht hat, andere wiederum verwirrt. Den betuchteren HiFi-Freunden mit Digital-Audio- Ambitionen hat Request Audio ein Gerät auf den Leib geschneidert, das den Genuss von Musikdateien in jeder Hinsicht perfektioniert.

Peripherie:


 Zusatzserver: RipNAS solid V3 Audiodata MS1
 Verstärker: Dart Zeel CTH-8550
 Lautsprecher: Klang+Ton „Nada

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Request Audio kennen eventuell diejenigen, die sich unlängst ein Häuschen geleistet und sich im Zuge dessen mit Hausvernetzung beschäftigt haben. Das ist seit vielen Jahren eine der Kernkompetenzen der Schweizer. Und es sieht so aus, als ob es die Schweizer nun ganz ernst meinen und sich aufmachen, den High- End-Audio-Bereich kräftig aufzumischen. Ihr aktuelles Produkt nennt sich ganz nett gemeint „The Beast“, und wer davorsteht, weiß auch warum. Dieser handwerklich perfekt gebaute Musikserver beeindruckt sogar Leute wie mich, die schon öfter vor großen, hochpreisigen und highendigen Musikservern gestanden haben. Jede Fuge stimmt, die extrem dicke Frontplatte zeigt eine optisch mächtig wirkende gerundete Form, und durch den Wellenschliff kommt Noblesse in hohem Maß dazu. Das einzige auf den ersten Blick erkennbare Bedienelement ist der hochaufgelöste und lichtstarke Touch- Monitor, der eine moderne und übersichtliche Oberfläche preisgibt. Man erkennt sofort: Das ist nicht von der Stange, das ist was Eigenes, was sonst keiner hat. Ganz flach gesagt bedeutet das: Man bekommt eine Musikquelle, die CDs rippt, archiviert, einpflegt, aus technischer (und damit klanglicher Sicht) maximal gewissenhaft verarbeitet und ein Maximum and Fidelität bietet.

Schweizer Perfektion


Klar, dieser Apparat hat einen knackigen Preis, doch wenn man länger draufschaut, merkt man, warum das so und ist und begreift, dass es sich um absolut gerechtfertigte Kalkulation handelt. Ich habe noch nie ein Produkt dieser Art gesehen, das mit so viel Liebe zum Detail aufgebaut wurde.

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Das fängt mit der äußeren Erscheinung ja genau genommen nur an, obwohl die schon so beeindruckend ist, dass man sich hinknien möchte. Rahmendaten: Dickes Alu, aus dem Vollen geschöpft. Perfekt gedreht, geschliffen, poliert und eloxiert. An keiner Stelle erweckt das „Beast“ den Eindruck, ein Computer mit eingebautem DAC zu sein. Dieser Server ist eindeutig ein High-End-HiFi-Gerät, das man hinstellt, einfach bedient und genießt. Die Schweizer wissen schon, was sie der exklusiven Zielgruppe schuldig sind. Und ich durfte mich nun wenigstens mal für ein paar Wochen auch so exklusiv und wohlhabend fühlen, das hat ja auch was. Der Server fährt absolut geräuschlos hoch und präsentiert nach kurzer Zeit den Startbildschirm mit einer Coverdarstellung der bereits eingelesenen Alben. Mit so was kennt sich jeder aus, der schon einmal ein Smartphone oder iTunes bedient hat. Die in das seitlich angebrachte Laufwerk eingelegten CDs werden ohne eigenes Zutun umgehend auf den internen Speicher gerippt, die eingelesenen Tracks erscheinen sofort in der Bibliothek, noch während des Einlesevorgangs. The Beast nutzt zum Rippen und Importieren der Musik mit Gracenote die umfassendste und vollständigste Datenbank, die man heutzutage nutzen kann. Dadurch wird garantiert, immer auf bestmögliche Archivierungsroutinen bauen zu können. Standardmäßig wird hier natürlich ins unkomprimierte Wave-Format gerippt, der Server versteht allerdings auch so ziemlich jedes andere Dateiformat, falls Sie bereits eingelesene Alben per Netzwerkfreigabe auf seinen internen Speicher kopieren möchten. Eigentlich muss man das aber gar nicht tun, denn externe NAS-Festplatten können problemlos ins Musikarchiv eingebunden werden. Der Server scannt deren Inhalte und fügt alles zu einem großen Sammelarchiv zusammen. Irgendwann merkt man schon gar nicht mehr, woher die Musik kommt. Darüber soll man sich ja auch keinen Kopf machen müssen, ebenso wenig wie über das Dateiformat: The Beast spielt einfach alles, inklusive DSD und Double-DSD sowie die mit 384 kHz aufgelösten DXD-Dateien. Alle im Archiv enthaltenen Alben werden übrigens weiteren Beasts (oder den anderen Request-Audio-Produkten) für Streaming zur Verfügung gestellt, so dass man ein highendiges Multiroom- System erhält. Auch synchronisieren sich vom Kunden erworbene Server, so dass im Ferienhaus die gleiche Musiksammlung gehört werden kann wie zu Hause.

The Beast Control


Eine Fernbendienung wird nicht mitgeliefert, der Weg zur Bibliothek führt zunächst über den erstklassigen Touchscreen. Das Menü scrollt flüssig, was die Bedienung natürlich extrem erleichtert. Überhaupt bin ich von einer Sache schwer beeindruckt: Das „Beast“ schafft es, bei aller Funktionsvielfalt, immer eine logische und dazu optisch ansprechende Darstellung zu bieten, in der sich jeder zurechtfindet. In jedem Untermenü wird einem genau das präsentiert, was einen erwartet. So ist die Über-alles-Suchfunktion extrem ausgefuchst und aktualisiert die Treffer nach jedem eingegebenen Buchstaben, um den Suchvorgang zu beschleunigen. Auch wird in diesem Server eindrucksvoll gezeigt, wie man die umfassenden Gracenote-Metadaten sinnvoll ausnutzt, um das Musikerlebnis eleganter und einfacher zu gestalten. So werden auf dem Display passend zum gerade spielenden Titel Albenvorschläge unterbreitet, die zum aktuellen Geschehen passen. Das funktioniert im Übrigen sogar dann, wenn man gerade einen Radiostream hört. Die komplette Bedienung flutscht wunderbar flott und flüssig am Bildschirm, trotzdem stellt sich natürlich die Frage nach der Fernbedienbarkeit. Das hat Request Audio ganz elegant gelöst: Auf Tablet-PCs oder Smartphones wird ein Webinterface dargestellt, das ein exaktes Abbild der Menüs darstellt und eine ebenso intuitive wie schnelle Steuermöglichkeit von der Couch aus ermöglicht. So ist man plattformunabhängig (egal, ob Android, iOS oder Windows) und muss dem Besitzer keine andere Menüstruktur aufzwingen.

The Beast Heart


Selbst da, wo wahrscheinlich nie jemand hinguckt – im Inneren – ist alles piekfein, da kann man quasi drauf essen. Je länger man sich mit dem Gebotenen beschäftigt, desto mehr nette Details entdeckt man. Die SSD-Platten sind bombenfest eingebaut und tragen sogar einen eigenen „Storage“-Schriftzug. Das zieht sich durch das komplette Gerät. Auch wenn es sich um modernste und durchdachteste Technik handelt präsentiert sich das Innenleben als Kunstwerk, das den Technikfreund begeistert und sich von vielen anderen Lösungen abgrenzt. Hier tummelt sich das Beste, was man für den jeweiligen Anwendungszweck aussuchen kann. Selbst die kompakte Recheneinheit, auf der ein Linux-System läuft, wirkt alles andere als aufgesetzt, sondern zeigt durch die Onboard-Integration, dass sie fester Teil des Systems ist und deswegen auch den Namen „The Beast Heart“ trägt. Im Prinzip erlaubt es dem Request-Server, wie soll ich sagen – alles. Ich hatte das Vergnügen einer ersten Einweisung durch Request- Chef Gerhard Schneider, der mir so ziemlich jede Einstellung des Biests am lebenden Objekt gezeigt hat. Und wenn immer ich einen Wunsch hegte, bekam ich als Antwort: „Na Moment, wir sind ja noch nicht fertig!“ Ich kann alle beruhigen, die keine Lust auf Komplexität während des abendlich Musikkonsums haben: Das wird einmal alles eingestellt und danach läuft es wie geschmiert. Was im Hintergrund für ausgefuchste Technologien stecken, darf dann auch in den Hintergrund geraten. Doch wer‘s genau wissen will: Im Webinterface kann man sich frei aussuchen, ob eingelegte CDs auf den internen Speicher oder ein Netzlaufwerk kopiert werden sollen, weitreichende Audiooptionen vornehmen (Resampling aus, Lautstärkereglung aktivieren, Gain des Vorverstärkers festlegen etc.) oder Alben vom Computer auf den Beast-Speicher hochladen. Ein paar weitere Optionen sind in erster Linie für die Installer interessant, die den Request-Server elegant in ein bestehendes Hausvernetzungssystem integrieren können, doch da sind auch jede Menge Einstellmöglichkeiten dabei, die dem Musikerlebnis dienlich sind. Für Klassikhörer ist vor allem der „Classic-Mode“ interessant, der die angezeigten Metadaten für dieses Genre weitaus sinnvoller gruppiert. Es werden dann Komponist, Orchester oder auch Dirigent separat aufgeführt, so dass der Klassikfreund sinnvolle Suchmöglichkeiten hat. Wer eher auf Rock steht, kann die Option ja einfach deaktivieren und mit „herkömmlichen“ Metadaten arbeiten.

The Beast Soul


Die musikalische Seele des Servers trägt natürlich den Aufdruck „The Beast Soul“ und entstand in Zusammenarbeit mit dem ausgewiesenen Spezialisten MSB. Dieses amerikanische Unternehmen liefert bekanntlich mit die besten D/A-Wandler überhaupt und durfte seine Kompetenz für das Biest mal richtig schön ausbreiten. Sein volles Potenzial kann das gute Stück entfalten, da er von einer unglaublich teuren, doch ultimativen Femto-Clock unterstützt wird. Sie ist übrigens gesockelt, die kann man tauschen. Wer (wie ich) die dickste Femto-Galaxy-Clock haben will, um noch mal ein (tatsächlich gutes Stück) voranzukommen, darf sich vom Vertrieb gern ein Angebot machen lassen, das lohnt sich definitiv. Hatte das in dieser Deutlichkeit nicht geglaubt. Request bietet Kunden, die bereits einen heißgeliebten Wandler besitzen, natürlich auch eine Version ohne internen Wandler an, doch wird’s ziemlich schwer, einen zu finden, der in dieser Konfiguration besser klingt als die interne Lösung, da bin ich sehr sicher. Manchen wird sich die Frage stellen, warum ein Gerät, das einen so vorzüglichen DAC verbaut hat, über keine digitalen Eingänge verfügt. Der Grund ist simpel: Qualität. Request sagt, dass in dem Moment, in dem ein DAC mit geschalteten Eingängen leben muss, ein gutes Stück Klangqualität auf der Strecke bleibt. Auf dem Standpunkt kann man durchaus stehen. Und im Endeffekt ist es zu verschmerzen, denn „The Beast“ wird sowieso die einzige echte Musikquelle im Haus sein und kann sich deshalb auch ganz allein auf seinen verbauten Wandler konzentrieren. Analoge Quellen hingegen können problemlos verbunden werden, denn die gehen ja entweder unmittelbar an den analogen Ausgang oder, sollten Sie sich für ein Modell mit Lautstärkregelung entschieden haben, durch die Vorstufe und dann ab zu den symmetrischen oder asymmetrischen Buchsen.

The Beast Power


Das letzte Puzzleteil der Beast-Tetralogie ist die Stromversorgung. Man kann sich ja anhand dessen, was ich bisher über Request-Server berichtet habe, sicher zusammenreimen, dass das nicht etwa ein schwarz angemaltes Computer- Schaltnetzteil, sondern eine absolut sinnvolle und extrem stabil arbeitende Stromversorgung geworden ist, die nach dem Power-Conditioner-Prinzip arbeitet und die Netzspannung (fast) komplett neu aufbereitet, bevor die Gleichrichtung einsetzt. Einen externen Power-Conditioner brauchen Sie hier eigentlich nicht. Na fast, denn es gibt ja unter Umständen noch weitere Komponenten im Rack. The Beast selbst sorgt jedenfalls völlig eigenständig dafür, dass die Versorgung aller internen Komponenten so ziemlich perfekt vonstatten geht. Die getrennte Versorgung des DAC-Boards arbeitet sogar temperaturkompensiert, so dass immer eine saubere und vor allem stabile Betriebsspannung anliegt. Das waren sie, die vier Teile die, so gewissenhaft in Einklang gebracht, ein fantastisches Erlebnis garantieren. The Beast Power, Soul, Heart und Control haben sich in der Praxis als Vierergespann herausgestellt, das ein rundum perfektes, hochprofessionelles und bei aller Hard- und Softwaretheorie emotionales Gerät ergibt.

Klang – und Fazit


Eigentlich ist die Sache ja jetzt schon klar. Das Gespann, bestehend aus Femto-Clock und MSB-DAC zaubert eine Wiedergabe, die ich nur schwer beschreiben kann. Ich will eigentlich vermeiden, von „analogem“ Sound zu sprechen, doch ich benutze diesen Ausdruck einfach mal, um klarzumachen, dass diese aufwendige Digitaltechnik in einen Klang mündet, der sich unglaublich realistisch, ehrlich und ganz selbstverständlich im Raum ausbreitet. Das ist Genuss pur und rundet alles, was ich über dieses vom ersten Moment an mächtig und bis ins Detail durchdacht anmutende Teil berichten kann, ab. Das ist ein „Statement“. Teuer, klar. Wer sich‘s leisten kann, kann aber sicher sein, dass hier Support, Klang, Haptik, Qualität und Detailverliebtheit auf einem derzeit unerreichtem Level sind.

Fazit

Was für ein Biest. Hier wird gezeigt, wie man Musikserver in Reinstkultur baut, die bei aller Komplexität intuitive Bedienung erlauben und hinsichtlich Klang alles aus den geliebten Musikdateien herausholen. Sparen, Leute!

Preis: um 28750 Euro

Musikserver

Request Audio "The Beast"


05/2014 - Christian Rechenbach

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb hifi2die4, Leinzell 
Telefon 07175 909032 
Internet www.hifi2die4.de 
Abmessungen (B x H x T in mm) 436/460/192 
Eingänge: 1 x analog XLR 
Ausgänge: 1 x analog RCA / 1 x analog XLR 
Festplattenkapazität: ab 960 GB (SDD) 
checksum „Was für ein Biest. Hier wird gezeigt, wie man Musikserver in Reinstkultur baut, die bei aller Komplexität intuitive Bedienung erlauben und hinsichtlich Klang alles aus den geliebten Musikdateien herausholen. Sparen, Leute!“ 
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Autor Christian Rechenbach
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Datum 19.05.2014, 08:37 Uhr
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