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Kategorie: Musiksystem

Einzeltest: Block Block C


New Kid on the Block

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Musik hört man heutzutage via Streaming. Komfortabel in der Smartphone-App Wunschtitel oder Playlist auswählen, und los geht der Musikspaß – entweder kommt die Musik vom Smartphone selbst oder wird von einem der Musikdienste per Internet übermittelt. Der deutsche Hersteller Audio Block hat mit seinem brandneuen Block C das dazu perfekt passende Musiksystem im Programm.

Die Marke Block kennen HiFi EINSNULL-Leser schon einige Jahre. Die in der Nähe vom norddeutschen Oldenburg angesiedelte Firma Audioblock entwickelt und vertreibt seit einigen Jahren überaus spannende und vor allem bezahlbare HiFi-Produkte unter eigenem Namen. Gefertigt werden die Produkte von Audioblock natürlich in Fernost, jedoch bedient man sich dort nicht einfach aus dem Produktregal und klebt sein Firmenlabel auf. Audioblock verfügt über exklusive Fertigungsstrecken und lässt seine Produkte größtenteils nach eigenen Vorgaben und mit eigenen Werkzeugen produzieren. Brandneu und dazu „brandheiß“ ist das neue Wi-Fi-Musiksystem Block C, welches wir zum Test erhalten haben. Das Block C ist das größte Soundsystem aus einer komplett neuen Serie, ein kleines Block A und ein mittleres Block B stehen ebenfalls in den Startlöchern.

Block C

Mit Abmessungen von 35 x 17 x 23 Zentimetern ist das Block C groß genug, um auch höhere Lautstärken und beachtliche Klangdynamik zu liefern. Unter der fein gelochten Front arbeiten zwei Hochtöner und ein großer Tieftöner, eine große Bassreflex-Öffnung auf der Rückseite unterstützt das System bei tiefen Frequenzen und eignet sich sogar als Tragegriff. Das Block C bietet mehrere Optionen, Musiksignale zu empfangen. Idealerweise bindet man das Block C ins heimische Netzwerk ein, denn via WLAN lassen sich Musikdaten vom PC, von der Netzwerkplatte oder aus dem Internet abspielen. Alternativ steht auch eine Ethernetbuchse zur Verfügung, falls kein Wireless-Internet im Wohnraum vorhanden ist. Auch eine USB-Buchse hat das Block C zu bieten, Datenträger können dort angeschlossen werden. Für die Wiedergabe von Musik auf dem Smartphone kommen der eingebaute Bluetooth-Empfänger oder die Miniklinkenbuchse ins Spiel und machen das Block C zu einem echten Universaltalent in Sachen Anschlussvielfalt. Besonders pfiffig ist die Bedienung des Block C gelöst: Weiche Gummitasten am Gerät sind für Lautstärke und Quellenwahl zuständig, es gibt sogar eine spezielle Taste für das Musikstreaming via Spotify. Ebenfalls praktisch sind vier Preset-Tasten, die mit Stationen von Internetradio-Diensten frei belegbar sind und die Lieblingsmusik auf simplen Knopfdruck abspielen.

Da sämtliche Einstellungen sowie die Bedienung des Block C auch per kostenloser Smartphone-App (Undok für Android und Apple erhältlich) möglich ist, benötigt man eigentlich keine separate Infrarot-Fernbedienung. Wer trotzdem eine Fernbedienung wünscht, kann diese für faire 20 Euro dazukaufen. Ach ja: Das Block C kostet knapp 400 Euro und liegt damit durchaus in erschwinglichen Preisregionen. Wahlweise ist es in Schwarz oder Weiß erhältlich (ebenso wie die optionale Fernbedienung). Für den Spätsommer ist es geplant, das Block C auch für die Sprachsteuerung zu erweitern und dann zum Beispiel mit einem Amazon „Echo Dot“ per „Alexa“ den Komfort weiter zu erhöhen.

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Block Block C


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Michael Voigt
Autor Michael Voigt
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Datum 14.09.2018, 10:53 Uhr
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