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Kategorie: Naviceiver

Einzeltest: Zenec Z-E2014M


5 Jahre E>GO

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Im Z-E2014M steckt das gesammelte Know-how vom Erfinder der fahrzeugspezifischen Naviceiver.

Im Jahr 2008 brachte der Schweizer Car- Media-Spezialist Zenec das erste E>GO-Gerät auf den Markt und begründete damit die heute populäre Gerätegattung der fahrzeugspezifischen Naviceiver. Mittlerweile umfasst das E>GO-Programm maßgeschneiderte Geräte für über 40 verschiedene Fahrzeugmodelle.Angefangen hat vor gut fünf Jahren alles mit des Deutschen liebstem Auto, dem VW Golf.
Und auch die neueste Zenec-Headunit ist dem Golf 5 und dem Golf 6 sowie verwandten Fahrzeugen aus dem Baukasten des Volkswagen- Konzern ganz auf den Leib oder besser gesagt ins Armaturenbrett geschneidert. Das Grundkonzept der leichten Montage an den Originalplatz ohne nötige Adapter oder Blenden, der intuitiven Bedienbarkeit sowie der perfekten Anbindung an die vorhandene Fahrzeugelektronik unter Beibehaltung aller Originalfunktionen ist geblieben. Technisch wurde das E>GO dabei von den Schweizer Ingenieuren stetig weiterentwickelt, um die hohen Qualitätsstandards der VW-Originalradios in allen Bereichen mindestens einzuhalten und in vielen zu übertreffen. Dass dies gelungen ist, beweist die Tatsache, dass die E>GO-Geräte seit ihrer Einführung die Spitzenpositionen in unserer Bestenliste in den jeweiligen Preisklassen fest abonniert haben.

Mit dem neuen Z-E2014M, das in den in ganz Deutschland aus dem Boden sprießenden, repräsentativen Zenec-Stores für einen Preis von gerade einmal 699 Euro angeboten wird und damit das preisgünstigste E>GO ist, schickt sich Zenec nun an, erstmals ein Gerät in unserer Oberklasse (bis 800 Euro) an der Spitzenposition zu platzieren. Ob dies gelingt, zeigt dieser Test. Hierzu musste sich ein Exemplar unserer harten Mess- und Testprozedur unterziehen, den Praxisteil inklusive der Fahrzeuganbindung überprüften wir in einem VW Passat.

Moderne Medien


Zunächst sei die Frage erlaubt, wieso der ZE2014M so preisgünstig sein kann. Die Antwort ist so einfach wie offensichtlich: Ganz zeitgemäß verzichtet Zenec hier auf ein optisches Laufwerk. Die Kosten für das Auslaufmodell DVD werden eingespart, dafür umso mehr auf moderne Digitalmedien wie USB und das Smartphone gesetzt. Zudem beschränkt sich der Z-E2014M auf einen Single-UKW-Tuner und verzichtet auf den Doppeltuner, den z.B. der in CAR&HIFI 6/2012 von uns getestete ZENC2011D bietet. Dafür ist dem Tuner des 2014 ein spezifischer DSP-Software-Algorithmus nachgeschaltet, der bei schwierigen Empfangssituationen und schwächeren UKW-Sendern durch Störgeräuschunterdrückung für klaren Klang sorgt.

Preis: um 700 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Zenec Z-E2014M

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Dipl.-Phys. Guido Randerath
Autor Dipl.-Phys. Guido Randerath
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Datum 26.11.2013, 09:18 Uhr