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Kategorie: Phono Vorstufen

Einzeltest: ESI Phonorama - Seite 3 / 4


Neues aus USBekistan

“ auch audiophil angehauchte Zeitgenossen Spaß haben. Das nämlich ist eine gern genommene Karte für „Audio-PCs“, weil sie eingangs- wie ausgangsseitig 24 Bit und 192 Kilohertz verarbeiten kann und sehr anständig klingt. Und jetzt kommt der ESI „Phonorama“. Das Ding kostet rund 100 Euro, ist etwa halb so groß wie ein modernes Smartphone und will das ganze Platte-Aufnehmen-Dings im Handstreich erledigen. Dazu hat das Gerätchen zwei Cinch-Eingangsbuchsen, an die sich MM- oder MC-Tonabnehmer, alternativ auch Hochpegelquellen, anschließen lassen. Dazu stecken im Inneren eine ausgewachsene, per Computer konfigurierbare Phonovorstufe und ein A/D-Wandler, der deren Ausgangssignal ins Digitale überführt und über einen USB-Anschluss verfügbar macht. Dazu gesellen sich zwei 6,3-Millimeter-Klinkenbuchsen, an denen ein stereophones Kopfhörersignal und ein Monitorsignal mit Line-Pegel anliegen. Zwei Leuchtdioden geben über die Aussteuerungssituation Auskunft und erlauben das Einpegeln des Eingangs auf ein sinnvolles Maß. Aufnahmen können entweder mit 44,1 oder 48 Kilohertz Samplingrate getätigt werden, was dem CD- oder Studiostandard entspricht. Quantisiert wird grundsätzlich mit 16 Bit – wer eine High-End-Hochbit-Lösung sucht, der ist hier an der falschen Adresse. Ein Blick ins gerundete Aluprofil offenbart eine beidseitig bestückte Platine mit jeder Menge SMD-Komponenten. Dabei ist eine Platinenseite für die digitale Signalverarbeitung zuständig, die andere fürs Analoge. Die Phonovorstufe baut auf klassische Doppel-Operationsverstärker des japanischen Herstellers JRC; wie genau die vier Stufen pro Kanal verschaltet sind, entzieht sich unserer Kenntnis. Das betrifft zum Beispiel auch die Frage, wie das Gerät denn die wünschenswerten unterschiedlichen Abschlussimpedanzen für MM- und MC-Abtaster behandelt. Mich dünkt: gar nicht. Einzustellen gibt es jedenfalls diesbezüglich nichts. Auf der Digitalseite teilen sich im Wesentlichen zwei hochintegrierte Vielfüßler den Job: Einer kümmert sich um die USB-Anbindung, einer wandelt von analog nach digital und umgekehrt. Da gibt’s noch jede Menge andere fleißige Helferlein, einer davon ist bestimmt dafür zuständig, ein zentrales Problem eines solchen Gerätes zu lösen: Der Phonorama ist „USB Bus Powered“, will sagen: Er bezieht seine Betriebsspannung über die Computerschnittstelle, und da gibt’s halt nur magere fünf Volt, was für ernsthafte analoge Ambitionen einfach zu wenig ist. Nehmen wir also das putzige Gerätchen und stöpseln es per beiliegendem USB-Kabel einfach mal an den Rechner. Und schon geht’s schief. Zwar sucht sich Windows 7 artig einen Treiber aus dem Netz und installiert den auch, allerdings funktioniert das Ganze hinterher nicht. Manchmal sollte man doch vorher das Handbuch zurate ziehen. Da steht ganz eindeutig: erst Treiber installieren, dann Gerät anstöpseln. Und noch ein paar weise Ratschläge, die zu beherzigen unbedingt lohnt. Wenn man diese erste Software-Hürde genommen hat, dann gibt’s in der Taskleiste ein ESI-Icon, das nach Doppelklick ein Kontrollfenster offenbart, mit dem man das Gerät konfigurieren kann: MM, MC oder Hochpegeleingang einstellen, Eingangspegel justieren, Ausgangspegel einstellen, Monitorfunktion aktivieren, diverse Muting-Möglichkeiten bedienen. Prinzipiell sieht das aus wie ein sehr reduziertes Mischpult. Leider hat der Treiber noch ein paar Macken, sowohl die Version auf der mitgelieferten CD wie auch die aktuell im Netz bereitgestellte: Das Ding ist reichlich hakelig. Pegelveränderungen gehen nur manchmal in die ge

Preis: um 100 Euro

ESI Phonorama


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