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Kategorie: Plattenspieler

Einzeltest: Transrotor Alto


Auf hohem Niveau

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Der Name Alto ist Programm: War das neue Modell aus dem Hause Transrotor ursprünglich noch als luxuriösere Variante des Fat Bob S geplant, so hat man schnell erkannt, dass die Formgebung und vor allem die geniale Höhenverstellung durchaus einen eigenen Namen rechtfertigen

Genau wissen wir es nicht, aber der Fat Bob S dürfte schon eines der erfolgreichsten Modelle im Sortiment der Bergischgladbacher Analogspezialisten um Altmeister Jochen Räke sein: So viel polierte Metalloberfläche für einen fairen Preis erhält man woanders einfach nicht. Spaß beiseite: Der Fat Bob S hat natürlich auch akustisch einiges für sich, denn er bringt ordentlich Masse auf die Waage. Und – last, but not least – man kann ihn in vielerlei Hinsicht um- und aufrüsten: Ein Fat Bob S mit zwei Tonarmen und TMDLager ist dann schon eine echte Ansage in Sachen Masselaufwerk mit einer klanglichen Ausrüstung, die ganz klar in Richtung der „ganz Großen“ geht. Dankenswerterweise ruht man sich in Bergisch Gladbach nicht auf den bisher erreichten Zielen aus, sondern tüftelt immer weiter an Neuheiten. Zugegeben: Das sind oftmals auch rein designerische Einfälle, die zu einem neuen, optisch radikal anderen Modell führen, aber es sind auch immer wieder technische Weiterentwicklungen dabei, die Transrotor zu eben jener lebendigen Marke machen, die Analogfans seit Jahrzehnten schätzen. Auf der High End dieses Jahres war das neue Modell dann zu sehen – und wenn man nicht genau hingesehen hat, dann konnte man die Neuerung sogar übersehen.

Nicht, dass der neue „Alto“ kein Hingucker wäre: quasi eine Kombination aus dem soliden und gedrungenen Aluminiumblock des Fat Bob S und der geschwungenen Form der Tonarmbasen des Rondino FMD (Test in LP 4/2011). Doch halt: Wo der Rondino immerhin eine schwenkbare Basis hatte, die die Montage unterschiedlich langer Tonarme erlaubte, bietet der Alto eine Plattform, die sowohl schwenk- als auch in der Höhe verstellbar ist. Das klingt jetzt noch nicht so wahnsinnig spannend, finden Sie? Nun, es handelt sich hier mitnichten um einen einfachen Mechanismus, bei dem Hülsen ineinander verschoben werden – nein, der Alto ist ein wirklich professionelles Arbeitsgerät, wie ihn sich jeder Tonarm- und Tonabnehmertester wünscht. Die Höhenverstellung erfolgt über ein Feingewinde über ein großes Rändelrad an der Unterseite der Basis. Das Ganze läuft so satt und geschmeidig, dass ich dagegen sogar auf die Höhenverstellung eines Micro Seiki MA-505 oder eines Sony PUA-1500 verzichten würde. Die VTA-Einstellung „on-the-fly“, also im laufenden Betrieb, also mit Echtzeit-Kontrolle, ist damit kein Problem. Nach Erreichen des Sollzustands wird die vertikal bewegliche Einheit gegen Verstellen mit einer Fixierschraube gesichert – fertig.

Preis: um 8988 Euro

Transrotor Alto


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Datum 30.10.2018, 09:59 Uhr