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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Kansas – The Absence of Presence (Inside Out Music / Sony)
Kansas – The Absence of Presence
Wer hätte es gedacht? Die alten Recken von Kansas, der wahrscheinlich wichtigsten 70er-Jahre-Prog- Band aus den USA, haben’s echt noch drauf. Auch, wenn von der Urbesetzung nur noch der Gitarrist Rich Williams und der Schlagzeuger Phil Ehart übriggeblieben sind und der Kansas-Schoner anno 2020 eher in Rock- als in Prog-Gefilden segelt. Schon der Opener und Titeltrack vermitteln das spezielle „Kansas-Feeling“, und das folgende „Throwing Mountains“ steht für mich in einer Reihe mit den Über-Songs und Hits „Dust in the Wind“ oder „Carry on Wayward Son“ – echt genial! Und zudem gar kein Vergleich zum eher mäßigen Revival-Auftakt „The Prelude Implicit“ aus dem Jahre 2016. Vergeben und vergessen! Auch das folgende thematische Dreigestirn aus „Jets Overhead“, „Propulsion 1“ und „Memories Down the Line“ mit seinen melodischen Binnenreferenzen und mit seinem gleichermaßen komplexen Aufbau und doch auch eingängigen Melodien schafft es, die Aufmerksamkeit des Hörers dauerhaft und über das erste, zweite Hören hinaus zu fesseln. Insgesamt geben Kansas für ihre Verhältnisse fast schon unerhört viel Gas, auch der Sound des Albums ist weit weg von „Retro“ – da klingen neue Bands wie Horisont deutlich mehr nach 70er-Jahre. Zum Ende warten dann noch eine okaye Ballade („Never“) und mit dem grandiosen „The Song the River Sang“ ein mehr als würdiger Abschluss.
Fazit
Ein verdammt starkes Album, das die inspirierte und rockige Wiederauferstehung einer Legende zeigt.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Kansas – The Absence of Presence (Inside Out Music / Sony)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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