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Blues Pills - Lady in Gold
Das ist ein Nummer-eins-Album. In den offiziellen deutschen Media-Control-Albumscharts. Echt. Blues Pills. Sehr erstaunlich. Der erste Titel des neuen Longplayers des schwedisch- amerikanisch-französischen Quartetts ist jedenfalls erst mal ein kleiner Schock: Das Titelstück läutet nämlich unmissverständlich einen Kurswechsel ein. Während der Vorgänger noch ungehemmt dem Retro-Blues frönte und das Organ von Elin Larsson, einer für die offiziellen Janis-Joplin-Fußstapfen hoch gehandelten Kandidatin, feierte eine fröhliche Party im Stil der frühen Siebziger. Das gibt´s auf „Lady in Gold“ nur noch bedingt. Dafür gibt´s Keyboards an allen Ecken. Wurlitzer. Hammond. Auch nicht eben progressiv, aber neu bei den Blues Pills, genauso wie der fast allgegenwärtige Damenchor im Hintergrund. Das gibt der ganzen Angelegenheit ewas leicht Amy-Winehouse-mäßiges, was man durchaus gut finden kann. Das zweite „Opfer“ der Kurs- korrektur ist Dorian Sorriaux: Der blutjunge französische Gitarrist kann sein Können hier weit weniger oft demonstrieren. Und dann gibt´s da „I Felt a Change“. Eine Herzschmerz-Ballade. So richtig mit synthetischer Streichersoße und Fender Rhodes. Das wäre nicht nötig gewesen. Das folgende schleppend-getragene „Gone So Long“ hat wenigstens ein bisschen mehr Gas und gefällt mit besser, zumal Dorian hier ein bisschen solieren darf. Seite zwei gefällt mir besser, hier wird der Tenor auch ein bisschen schwerer und bluesiger. Klanglich ist das Ganze ordentlich, Elins Stimme steht schön frei, Durchhörbarkeit ist gegeben. Unsere Platte ist golden, sieht klasse aus. Es gibt ein Beiblatt mit Texten und ein gefüttertes Innencover für die Platte.
Fazit
Weniger Joplin, mehr Winehouse: kleine Kurskorrektur bei den Blues PillsKategorie: Schallplatte
Produkt: Lady in Gold (Nuclear Blast)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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