Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Nubert nuVero nova 5


Ein Freund

Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 1
24907

Ich betone es immer wieder gerne: Nubert Lautsprecher haben eine derart steile Entwicklungskurve genommen, dass ich nur jedem ernsthaften Musikhörer empfehlen kann, sich das passende Modell in seiner Preisklasse anzuhören. Zum Beispiel die kleinste nuVero nova.

Manche Hörer mögen große Lautsprecher, andere kleine oder mittelgroße. Mir ist die Größe eines Lautsprechers vollkommen egal. Mich interessiert nur was hinten rauskommt hätte ich fast gesagt. Das muss natürlich vorne heißen. Ich habe mit Modellen aller Couleur und jeden Maßstabs gearbeitet und gehört. Mein Hauptkriterium für einen guten Lautsprecher ist und bleibt, dass er sich und seine Größe vergessen macht. Dann schauen und hören wir vor allem Mal, wie sich der Nubert nuVero nova 5 schlägt.

Die nuVero nova Serie


In meinem Bericht über den großen Nubert nuVero nova 14 (HiFi Test 1/26) ist deutlich geworden, dass mich der Lautsprecher rundum begeistert hat. Er ist das zweitgrößte und der nova 5 das kleinste Modell der Serie.

Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 2Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 3Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 4Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 5Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 6Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 7Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 8Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 9
Dazwischen gibt es noch den nova 7 Center sowie, den 9, 12 und 18. Abgerundet wird das Angebot mit dem fetten 1w Subwoofer.
Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 4
Schwarz und gut. Auch so sieht der nova 5 zeitlos schick aus. Die beiden Chassis spielen nahtlos miteinander
Der kleine nova 5 ist in der Anwendung von Nubert sehr dezidiert gedacht worden. So sieht Nubert Lautsprecher-Chefentwickler Thomas Bien ihn aufgrund seines begrenzten Volumens eher auf einem Sideboard, im Regal oder an der Wand. Er schrieb mir dazu: „Selbstverständlich lassen sich die nuVero nova 5 auch frei auf einem Ständer aufstellen und klingen sicherlich auch so nicht schlecht. Nur wachsen die Bäume bei dem recht geringen Nettovolumen – insbesondere im Bassbereich – nicht in den Himmel. Ich denke, dass das eine eher seltene Aufstellungsvariante sein wird. Deswegen habe ich die nova 5 so abgestimmt, dass sie für den vermutlich häufigsten Fall optimiert ist: entweder auf einem Fernsehboard nahe einer Wand stehend oder direkt an der Wand montiert mit den mitgelieferten Wandhaltern.“

Mehr Besonderheiten


Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 5
Keine Weiche für Anfänger. Die Kunst ist es, eine so komplexe Weiche so zu gestalten, dass die vielen Bauteile dem Klang nicht schaden
Ich habe Thomas Bien auch gefragt, was an der „Kleinen“ grundsätzlich anders als bei den Großen ist und wie ich das von ihm gewohnt bin, hat er postwendend geantwortet: „Ja, in der Tat gibt es bei der nuVero nova 5 eine kleine Besonderheit, die vermutlich auch in den akustischen Messungen etwas auffallen wird: Bei Lautsprechern, welche vorwiegend sehr nahe an einer Begrenzungsfläche aufgestellt werden, verändert sich bekanntlich etwas die Klangbalance. Wenn also ein solcher Lautsprecher im Freifeld linear bzw. neutral abgestimmt wurde, klingt er zwar im Freifeld gut, aber der Klang ist bei der Aufstellung auf einem Lowboard oder Montage an der Wand nicht mehr neutral, was sich auch messtechnisch nachvollziehen lässt. Bekannt ist zwar, dass sich bei wandnahem Betrieb der Tiefton verstärkt (daher gibt es auch hier die Schalterstellung „wandnah“), jedoch kommt bei einem Lautsprecher mit sehr flachem Gehäuse ein weiterer Effekt hinzu: Der Schall beugt sich um die (hier sehr stark abgerundeten) Gehäusekanten herum, und wird von der Wand, an welcher er montiert ist, oder an der er steht, zurückreflektiert und interferiert mit dem nach vorne gerichteten Schall. Das führt oftmals zu einem leicht „blechernen“ Klangbild. Ich habe hier mit der Frequenzweiche „gegengesteuert“ und die dafür verantwortlichen Frequenzen herausgefiltert, um wieder einen ähnlich neutralen Klangeindruck zu bekommen wie bei allen anderen nuVero-Modellen.“ Im Fall des nova 5 hat sich Thomas Bien ganz bewusst gegen eine Bassreflexlösung und für ein geschlossenes Gehäuse entschieden, da er von einer wandnahen Aufstellung ausgeht und da die Wand gewissermaßen den Part der Tieftonunterstützung übernimmt (Grenzflächen-Effekt). Ansonsten könnte man Probleme mit einem überbetonten oberen Tieftonbereich bekommen.

Die Serie


Nubert hat seit 2025 die dritte Generation ihrer nuVero Serie am Start und nennt sie passend „nova“. Ich glaube sagen zu können, dass die Serie ein voller Erfolg ist. Und an dieser Stelle finde ich es immer wieder höchst faszinierend, wie Hersteller ohnehin schon gute Produkte immer wieder auf ein neues, besseres Niveau bringen können. Dazu braucht es einen bestimmten Geist, einen unbändigen Forschergeist, der nie zur Ruhe kommt. Dass Nubert auch das Kundenfeedback mit einbezieht, macht die Firma aus Schwäbisch-Hall zu einer Besonderheit in der deutschen HiFi-Landschaft. Und das kommt uns Hörern zu Gute, die wir immer wieder ein wenig besser Musik erleben und genießen können. Was der nova 5 nun mit seinen Serienkollegen teilt, möchte ich für alle neu hinzugekommenen Leser erläutern.


Die Gehäuse


Zuerst einmal wurde das Gehäuse im Vergleich zur Vorgängerserie komplett überarbeitet. Das bedeutet, dass das Gehäusedesign vor allem aus akustischer Sicht neu gezeichnet wurde. Konkret bedeutet das, dass man alle Ecken deutlich abgerundet hat. Dafür waren nicht vordergründig ästhetische Gründe verantwortlich. Der Grund ist die Verringerung von Kantendispersionen, die das Abstrahlverhalten korrumpieren können. So wurden sie praktisch eliminiert und dann entsteht etwas, das ich liebe: Rundstrahlverhalten. Sprich die Abstrahlung im Raum funktioniert innerhalb eines sehr weiten Radius und lässt die Bewegung des Hörers zu. Das Gegenteil davon ist ein enger Sweetspot, der am Pult eines Toningenieurs ideal ist, im richtigen Leben aus meiner Sicht jedoch Fehl am Platz. Nubert hat dafür natürlich einen Namen: „UltraDirectivity“ und das trifft den Nagel auf den Kopf. Denn auch wenn man von weit außen ins Schallfeld kommt, erlebt man ein vollwertiges Klangbild, fast als säße man vor den Lautsprechern.


Mehr Finessen


Einen Anteil an dieser famosen Abstrahlcharakteristik hat übrigens auch der Waveguide des Hochtöners, der auf einer gewölbten Schallwand sitzt. Aber dann kommt die Diffusfeldentzerrung ins Spiel, ein Phänomen, das ich bislang nur von Kopfhörern kannte. Thomas Bien klärte mich hier in Sachen Lautsprecher auf: „Ab einer Hörentfernung von etwa 70 cm befindet sich der Hörer in typischen Wohnräumen im sogenannten Diffusfeld. Diffus deswegen, weil der reflektierte Schall da stärker als der Direktschall ist.“ Hätten Sie’s gewusst? Sehen Sie, wieder etwas gelernt. Mit seiner Diffusfeldentzerrung, die letztlich ein technischer Kniff in der Weichenschaltung ist, gleicht Bien nun „ganz einfach“ den Unterschied zwischen direktem und reflektiertem Schall aus. Dass das eben nicht ganz einfach geht, wird jedem klar sein. Denn alle Eingriffe dieser Art können für anderweitigen Stress im Klangbild sorgen. Und je komplexer die Weiche aufgebaut ist, desto schwieriger wird es, sie homogen abzustimmen. Hier aber verfeinert sich dank Thomas Biens Expertise der Hochtonbereich, er wirkt freier, luftiger und man bekommt einen insgesamt anderen Höreindruck. Das kann man deshalb sehr gut nachhören, weil sich die Diffusfeldentzerrung ja auch abschalten lässt. Warum man das aber tun sollte, erschließt sich mir nicht, denn ich höre mit ihr nur Vorteile. Auch wenn der Hochtonbereich leicht angehoben wird, scheint der Gesamtklang sanfter zu werden. Apropos sanft – auf der Rückseite kann man den Hochton per Schalter anpassen – sanft war die Einstellung meiner Wahl. Ich habe den Effekt der Diffusfeldentzerrung schon für den nova 14 beschrieben und zitiere mich gerne selbst, denn besser kann ich es nicht tun: „Mit der Entzerrung klingt es deutlich weicher, in etwa wie wenn die dicken Tropfen eines Tropenregens auf einen weichen Waldboden treffen. Schaltet man die Diffusfeldentzerrung ab scheint der Regen, um im Bild zu bleiben, hart auf eine Plastikplane zu treffen. Kein Vergleich also - die sollte aus meiner Sicht unbedingt eingeschaltet bleiben.“ Die Weiche ist beim nova5 natürlich nicht so komplex wie beim nova 14. Dennoch trennt Bien steil und achtet besonders auf Phasenkohärenz. Der geschmeidige Übergang der beiden Chassis liegt bei etwa 2 kHz.

Die Chassis


Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 6
Sehr breite Sicke, eine vierlagige Carbonmembran und ein kräftiger Antrieb: so geht ein moderner Tiefmitteltöner
Lautsprecher Stereo Nubert nuVero nova 5 im Test, Bild 7
Auch wenn man sie durch den Diffusor nicht erkennen kann, ist das ist die erste Metallkalotte der Nubert-Geschichte
Der knapp 15 cm durchmessende Tiefmitteltöner des nova 5 hat eine besonders leichte und steife vierlagige Carbonmembranen mit einer sehr breiten Sicke. Angetrieben wird er von einem Ferritmagneten, eine gute, klassische Lösung. Mir scheint aber der Hochtöner der Star der NuVero nova Serie zu sein, er erzeugt jedenfalls die meiste Aufmerksamkeit. Denn er hat etwas, was es in der 50-jährigen Nubertgeschichte noch nie gab: eine Membran aus schwarz eloxiertem Aluminium. Nun wäre das an sich nichts Weltbewegendes, denn Aluminiummembranen findet man häufig. Sie können ein sehr großes Frequenzspektrum abdecken, sind ausgesprochen steif und leicht, neigen aber auch zu einer Unart, die man „Ringing“ nennt. Das meint ein fieses, metallisches Klingeln, verursacht durch Resonanzen bei bestimmten Frequenzen. Und es kommt auch vor, dass das Ausschwingverhalten von Alumembranen verzögert ist. Aus diesen Gründen hat Nubert bisher die Finger davon gelassen und sich ganz auf Gewebemembranen konzentriert. Aber Nubert wäre nicht Nubert, hätte man nicht so lange an der Thematik geforscht, bis man sie in den Griff bekam. Es ist ja wie so oft im Leben, was des einen Vorteil, ist des anderen Nachteil. Im Fall von Gewebemembranen ist das Problem ihre Weichheit, was dazu führen kann, dass sie ab ungefähr 7kHz zu Teilschwingungen neigen, die sich schlecht kontrollieren lassen. Das muss man hingegen bei Alumembranen überhaupt nicht befürchten. Doch wie ist es mit dem „Ringing“? Thomas Bien ist dieser unerwünschten Klingelneigung mit zwei Maßnahmen begegnet, die er „Non Resonant Technology“ (NRT) nennt. Dafür hat er einen kleinen Reflektor entwickelt, der im Schutzgitter vor dem Hochtöner platziert wird und bereits die Hälfte der Klingelei beseitigen soll. Die andere Hälfte findet ihr Ende dann mit Hilfe eines Saugkreises, das sind ganz einfach bestimmte zusätzliche Weichenbauteile. Doch Obacht, auch hierzu gehört viel Erfahrung, denn wie schon erwähnt - je komplexer die Frequenzweiche, desto gebremster kann der Klang sein. Nicht jedoch hier. Bien hat die Frequenzweiche derart gut im Griff, dass ihm eine mühelose Gesamtabstimmung gelingt, der man die Komplexität der Weiche nie anhört. Er schafft es auch, die mögliche Seidigkeit einer Gewebekalotte mit der Auflösung einer Metallkalotte zu kombinieren. Der momentan kräftigste außenliegende Neodym-Ringmagnet sorgt zudem dafür, dass immer genug Kraft vorhanden ist.

Klang


Die Abstimmung der nova 5 ist freundlich aber bestimmt, wenn man das so sagen kann. Das will heißen, sie spielt mit Autorität, bleibt dabei aber freundlich. Natürlich habe ich sie in Wandnähe ausprobiert und natürlich kann sie da mehr Bass. Aber ihre Qualitäten im Freifeld sind überragend und ich hatte keinen Mangel an Bass und das in unserem großen Hörraum. Mein Chefredakteur kam kopfschüttelnd in den Raum und meinte: „Die sind ja wohl der Hammer.“ Und selbst Holger Barske nickte höchst anerkennend. Mir fehlt an diesem Lautsprecher offen gestanden gar nichts. Das ist genau die Sorte, die man guten Freunden empfiehlt, die sich dann noch nach Jahren für die Empfehlung bedanken. Und bei denen ich mich gefragt habe, warum ich mir nicht selbst einen kaufe, also ein Paar. Sie spielen so erwachsen, so vollwertig, so unglaublich gut mit warmer Neutralität abgestimmt – und das frei auf Ständern im Raum. Gianmaria Testa singt und spielt im Traumduo mit dem neuen Heed Elixier Vollverstärker. Seine so charakteristische Stimme klingt sehr sonor aber null aufgedickt, herrlich feinziseliert, intim, direkt, berührend. Ich höre genau den wunderbaren Brustton von Testas Stimme, einfach herrlich. Und ich will lachen, ich will tanzen, ich schnippe mit den Fingern und denke: „Mehr Lautsprecher braucht doch echt kein Mensch.“ Dann lasse ich es mit den Fun Lovin‘ Criminals und „The King Of New York“ auch mal krachen, sprich höre richtig laut. Das meistern die nova 5 brutal cool, nie komprimiert und das mit abenteuerlichen Pegeln und einem souveränen Bass, der das Geschehen zusammen hält. Wie geht das, frage ich mich? Und Kollege Barske fragt: „Ist das ne geschlossene Kiste?“ Allerdings. Hearing is believing sagt man und ich kann Sie nur dazu animieren, sich diese Lautsprecher einmal anzuhören. Es könnte ein Glücksfall für sie sein. Nuberts nuVero nova 5 sind ein Glücksfall.

Fazit

Wie sage ich es jetzt, ohne für Verwirrung zu sorgen? Also ich liebe kleine Lautsprecher und manchmal sind die Kleinsten die Größten. Wie im Fall der NuVero nova 5, die durchaus der Star dieser Serie sein könnten. Ganz große Klasse.

Finden Sie Ihr Wunschgerät

Kategorie: Lautsprecher Stereo

Produkt: Nubert nuVero nova 5

Preis: um 1390 Euro

Ganze Bewertung anzeigen


7/2026
4.5 von 5 Sternen

Referenzklasse
Nubert nuVero nova 5

7/2026

Nubert nuVero nova 5
GEHEIMTIPP
Werbung*
Aktuelle Angebote von Nubert bei:
Weitere Informationen Nubert
Weitere Informationen Nubert
Weitere Informationen Nubert
Weitere Informationen Nubert
* Für Links in diesem Block erhält hifitest.de evtl. eine Provision vom Shop
Bewertung 
Klang 70%

4.5 von 5 Sternen

Labor 15%

4.5 von 5 Sternen

Praxis 15%

4.5 von 5 Sternen

Ausstattung & technische Daten 
Kategorie Kompaktlautsprecher 
Preis (in Euro) 1.390 Euro 
Vertrieb: Nubert electronic, Schwäbisch Gmünd 
Telefon: 07171 8712-0 
Internet: www.nubert.de 
Ausstattung
Ausführung Schwarz und Weiß 
Abmessungen (B x H x T in mm) 310 x 320 x 555 
Gewicht (in Kg) 9,3 kg 
Prinzip 2-Wege-Standlautsprecher geschlossen 
Tieftöner 1 x 148 mm Carbon 
Mitteltöner Nein 
Hochtöner 1 x 25-mm-Aluminiumkalotte 
Übertragungsbereich 41 – 36000 Hz 
Untere Grenzfrequenz (-3db) 64 Hz 
Obere Grenzfrequenz (-3db) 30 kHz 
Trennfrequenz: etwa 2 kHz 
Impedanz 4 Ohm 
Wirkungsgrad 83 db (2,83 V/1 m) 
Garantie 5 Jahre 
+ grandioser Monitorklang 
+ flexible Anpassung möglich 
+/- +hervorragende Verarbeitung 
Klasse Referenzklasse 
Preis/Leistung hervorragend 
Neu im Shop

ePaper Jahres-Archive, z.B. Klang & Ton

ePaper Jahres-Archive, z.B. Klang & Ton
>> mehr erfahren
Christian Bayer
Autor Christian Bayer
Kontakt E-Mail
Datum 07.07.2026, 13:19 Uhr
699_24856_2
Topthema: Standlautsprecher · Neuron Acoustic Trivion
Standlautsprecher_Neuron_Acoustic_Trivion_1781531803.jpg
1825 Tage Musik

Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.

>> Mehr erfahren
kostenloses Probeexemplar Cover Probeexemplar
Jetzt laden (, PDF, 6.04 MB)
kostenloses Probeexemplar Cover Probeexemplar
Jetzt laden (englisch, PDF, 8.96 MB)
kostenloses Probeexemplar Cover Probeexemplar
Jetzt laden (, PDF, 8.11 MB)
kostenloses Probeexemplar Cover Probeexemplar
Jetzt laden (englisch, PDF, 11.45 MB)
kostenloses Probeexemplar Cover Probeexemplar
Jetzt laden (, PDF, 12.9 MB)
Interessante Links:
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.heimwerker-test.de
  • hifitest.de/shop/
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages

Nubert electronic GmbH