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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Zubehör Heimkino, Streaming Client

Einzeltest: Auralic Aries G2


Streaming-Bridge Auralic Aries G2

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Bei jedem neuen Gerät, das Auralic auf den Markt brachte, horchte die Fachpresse auf. Besonders war dies der Fall, als letztes Jahr kein gänzlich neues Gerät vorgestellt wurde, sondern die zweite Generation des größten Erfolges der Firma. Kann der Aries G2 seinen Vorgänger noch übertreffen?

Zehn Jahre ist es nun her, dass Wang Xuanqian und Wang Yuan die Firma Auralic gründeten. Wie bei jeder anderen erfolgreichen Firma auch gibt es diesen einen Moment, der einem zum Durchbruch verhilft. Der den Namen zum Gespräch der Branche und aus einem Start-up eine etablierte Firma macht. Während dieser Moment auf dem chinesischen Heimatmarkt wohl schon früher da war, ist er im Westen recht genau aufzeigbar. Es ist der Zeitpunkt, an dem Auralic seine Wireless Streaming Bridge namens Aries auf den Markt brachte. 2014 ging ein Raunen durch die Audiobranche, als der kleine Streamer Einzug in die Hörraume von Presse und Endkunden hielt. Es ist erst vier Jahre her, doch man muss sich vor Augen halten, dass in dieser Zeit das Thema High-End-Streaming noch auf einer deutlich niedrigeren Ebene angesiedelt war, als dies nun der Fall ist. Selbstverständlich gab es hochwertige Streaming-Systeme, doch die Herangehensweise an das Thema war eine andere. Die meisten Geräte kamen von etablierten Herstellern, die schon seit Jahrzehnten analoge Audiosysteme bauten. Hier musste das nötige Knowhow erst selbst geschaffen oder durch externe Mitarbeiter in die Firma geholt werden. Oft wurde das Thema auch outgesourct und man setzte stattdessen auf Streamingplattformen von Zulieferern, die teils nur lieblos integriert wurden. Viele Enthusiasten blieben darum noch bei ihren selbst aufgesetzten Musikcomputern, die in mühsamer Kleinarbeit für die Audiowiedergabe optimiert wurden. Dann kam Auralic mit dem Aries. Mit ihm richtete sich die Firma nun komplett auf die digitale Musikwiedergabe aus. Sie schufen eine eigene Rechnerplattform, eigens konstruierte Hardware und verstanden außerdem eine Menge vom Programmieren, so dass Firmware und Kontrollapp genau auf das eigene System zugeschnitten werden konnten. So war der Aries im Jahr 2014 vielen Mitbewerbern einen ganzen Schritt voraus. Auf dem Erfolg wurde weiter aufgebaut, so dass über die Jahre auch eine Miniversion, eine DAC-Variante und ein All-in-one- System mit der gefeierten Streamingplattform auf den Markt gebracht wurden. Doch vier Jahre sind im heutigen Technologiezeitalter fast eine Ewigkeit, und auch wenn Firmwareupdates das Gerät weiterhin auf dem Stand der Technik halten, ist es irgendwann einfach Zeit für einen Nachfolger. Vorgestellt auf der High End 2017, sind nun die ersten Geräte der Auralic-G2-Serie lieferbar, bei denen der neue Aries G2 natürlich im Mittelpunkt steht. Bereits auf den ersten Blick setzt sich der G2 deutlich von seinem Vorgänger ab. Während das alte Modell auch aufgrund seines ungewöhnlichen Designs und des WLAN-freundlichen Kunststoffgehäuses aus der Menge herausstach, ist die G2-Serie nun etwas konservativer gestaltet. Das geschwungene Gehäuse der ersten Generation ist passé. Stattdessen wirkt der Aries nun mit seinem massiven Metallkleid deutlich erwachsener. Ein wenig der stilistischen DNA des Originals hat man erhalten. Zwar ist die charakteristische Trapezform geraden Seitenteilen gewichen, doch die Front behält eine elegante Rundung bei, die den Aries vor einem zu kastenförmigen Look bewahrt. Vorteil des neuen Gehäuses ist außerdem eine deutlich verbesserte Haptik. Metall wirkt einfach wesentlich wertiger, auch wenn das alte Gehäuse keineswegs billig wirkte. Besonders an den Tasten auf der Front macht sich die Verarbeitungsqualit&a

Preis: um 4300 Euro

Auralic Aries G2


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