Der OLED811 ist bei Philips unterhalb der Topmodelle OLED+ angesiedelt, bietet jedoch bereits hervorragende Bildqualität – und das zu einem erfreulich günstigen Preis.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Jener Pfeiler in der Brandung der unterhaltungselektronischen Nordsee, ehemals einer der bedeutendsten Konzerne in diesem Metier überhaupt, hat jede Menge Vergangenheit, aus der man „Jubiläumsprodukte“ generieren könnte.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenEinzeltest: Miyajima Shilabe
Beinharter Geselle
Vor einiger Zeit flatterte mir ein unscheinbares Schächtelchen auf den Schreibtisch, darin war unzweifelhaft ein Tonabnehmer. So weit, so gut, so normal – so etwas passiert schon mal in der Redaktion eines der analogen Sache verschriebenen Magazins. Der Beipackzettel zum Miyajima Shilabe trieb dem Redakteur dann zügig die Farbe aus dem Gesicht und den Schweiß auf die Stirn
Mitspieler
Plattenspieler:
Luxman PD444 mit FR64fx und Analog Tools Tonarm
Scheu Premier III mit SME 3009 I und 3012
Transrotor Fat Bob mit Artemis Labs TA-1
Phonoverstärker:
Klein Technik Phono
Restek MRIA+
Quad Twentyfour P
Verstärker:
Accustic Arts Kombination
K+H SB280
Lautsprecher:
Fischer& Fischer SN 770
Sonics Allegria
K+T Minimonitor TS
Zubehör:
Netzleiste: PS-Audio
Phonokabel Furutech, Nordost
NF-Kabel: Van den Hul
Lautsprecherkabel: Oehlbach
Racks und Basen: SSC, Audio Exklusiv, Thixar
Gegenspieler
Tonabnehmer:
Mark Levinson MLC-1
Benz L2 Wood
Supex SD900 Super
Denon DL103, 103R
Von gut drei Gramm Auflagekraft war da die Rede – und von einer Nadel mit Shibata-Schliff – zwei Dinge, die sich auf den ersten Blick nicht so gut vertragen. Dafür sollte die Compliance bei erträglichen 10 mm/N liegen – ein Wert, den zumindest das nicht eingespielte Shilabe nicht annähernd erreichte, so drei bis vier war am Anfang realistischer. Ein System also, das mechanisch aus der Steinzeit der Analogtechnik zu stammen scheint, als in Felle gehüllte Männer nachts im Lichte der Lagerfeuers in ihren Höhlen den ersten Langspielplatten lauschten.





Fazit
Okay: 2.800 Euro sind nicht gerade ein Sonderangebot, oben drauf nochmal 1.700 Euro für den Übertrager. Bedenkt man aber, dass anderswo für die Topsysteme durchaus noch höhere Kurse aufgerufen werden, dann kann man dem Miyajima Shilabe bei der gebotenen Qualität schon fast Sonderangebotsstatus zuweisen. Ohne Diskussion: Eines der absoluten Topsysteme.Kategorie: Tonabnehmer
Produkt: Miyajima Shilabe
Preis: um 2800 Euro
Surround-Sets sind schwarz, klobig und Störfaktoren im Wohnzimmer. Nun, nicht alle. Die Marke Symphony Loudspeakers baut Boxen ganz bewusst so, dass sie hübsch und wohnraumfreundlich sind.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der Test der grandiosen Standbox Ceterra 70R liegt nun auch schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Der Trennungsschmerz ist überwunden, da kommt ein neuer Inklang-Subwoofer des Wegs.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Wir haben die Canvas L testen können. Und ja, das ist die neue Mutter aller Soundbars. Das war zu erwarten. Nicht zu erwarten war aber, dass die Canvas L auch eine vollwertige HiFi-Lösung ist.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen| Vertrieb | Absolute Sounds |
| Telefon | 030 78913883 |
| Internet | www.absolute-sounds.de |
| info@absolute-sounds.de | |
| Unterm Strich... | » ... Okay: 2.800 Euro sind nicht gerade ein Sonderangebot, oben drauf nochmal 1.700 Euro für den Übertrager. Bedenkt man aber, dass anderswo für die Topsysteme durchaus noch höhere Kurse aufgerufen werden, dann kann man dem Miyajima Shilabe bei der gebotenen Qualität schon fast Sonderangebotsstatus zuweisen. Ohne Diskussion: Eines der absoluten Topsysteme. |






