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Kategorie: Tablets

Vergleichstest: Test: Apple iPad Pro versus Microsoft Surface 4 Pro


Gegenüberstellung

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Drei Buchstaben sollen den Unterschied machen, so wird aus Apples iPad ein iPad Pro und aus Microsofts Surface ebenfalls das Surface Pro, dieses allerdings schon in vierter Generation. Wir haben uns beide Geräte angeschaut und herausgefunden, welche Professionals sowohl Microsoft als auch Apple jeweils mit ihrem Pro-Tablet ansprechen wollen.


Dass mehr dazu gehört, als den  Produkten das Wörtchen „Pro“  anzudichten, ist den Herstellern klar. Zumindest auf dem Papier  haben sowohl Apple als auch Microsoft  den Profi -Anwender im Visier.

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Europas bester TV 2019-2020

Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Vorab


Microsoft kann gerade im Professionellen Bereich schon auf reichlich Erfahrung zurückblicken, schließlich liegen die Wurzeln des Unternehmens in der Büroarbeit. Andererseits setzt man insbesondere in kreativen Berufen ebenso lange auf Produkte aus dem Hause Apple, gerade in der Produktion
audiovisueller Inhalte traf und trifft man immer noch meist auf Hard- und Software von Apple. Grundsätzlich wird einem Tablet für
professionelle Anwendungen erheblich mehr Leistungsfähigkeit abverlangt als einem Tablet, welches ausschließlich zum Surfen oder Streamen
genutzt wird, egal ob die Anwendungen nun kreativer oder anderer Natur sind. Hier gibt es weder beim iPad Pro noch beim Surface Pro 4 nichts zu
bemängeln, selbst mit der günstigsten verfügbaren Konfiguration leisten beide sich keinerlei Schwächen und sind den meisten Anforderungen
gewachsen. Dass es mit einer Displaygröße von 25 Zentimetern respektive 10 Zoll oft nicht getan ist, ist sowohl Apple als auch Microsoft klar,
und beide liegen mit etwas über 30 Zentimetern Bildschirmdiagonale im ergonomischen Bereich, ohne, dass die Mobilität darunter leidet, auch
bezüglich der idealen Bildschirm-Auflösung bestehen keinerlei Zweifel. Ein Großes Display und ein leistungsfähiger Prozessor sind natürlich
nichts, ohne eine adäquate Energieversorgung, denn so ein Tablet wird ja überwiegend mobil und ohne Steckdose genutzt. Im Test schaffte das
Surface unser Testvideo 10 Stunden abzuspielen, iPad Pro spielte sogar 12 Stunden, für einen normalen Achtstunden Arbeitstag sollten also beide
genug Dampf haben. Beim Aufladen wendet sich dann das Blatt: während das iPad über vier Stunden braucht, um wieder voll einsatzbereit zu
sein, ist das Surface schon nach 2,5 Stunden wieder voll geladen. Apropos Mobilität; während das Surface ausschließlich als WiFi only
Gerät verfügbar ist, gibt es vom iPad Pro, wie bei Apple üblich, mindestens eine LTE Version, was natürlich der Mobilität sehr entgegenkommt.

Leistungsvergleich


Das iPad Pro gibt es in ganzen drei Varianten, je nach Speicher Ausstattung kostet es um 900 Euro für die 32 GB oder 1090 Euro für die 128 GB Version, beide verfügen lediglich über integriertes WLAN. Die 128 GB Variante gibt ist zudem auch als LTE Version verfügbar, dann werden knapp 1240 Euro fällig. Smart Keyboard, Cover und sogar der Pencil sind optional erhältlich und reizen das Budget weiter aus. Der Speicher ist nicht erweiterbar, es sei denn über die Cloud, daher kann sich die Anschaffung des 128 GB Pro durchaus lohnen, zumal wenn man viel mit Bild- oder gar Videodaten arbeitet. Apple verwendet mit dem A9X nach wie vor einen Dual-Core-Prozessor, diesem wurden aber für Apple Verhältnisse gigantische vier Gigabyte Arbeistspeicher zur Seite gestellt. Zusammen mit der perfekt darauf zugeschnittenen Software arbeitet das iPad Pro absolut flüssig und setzt selbst die komplexeren Eingaben des Stifts unverzüglich um. Vom Surface Pro 4 sind insgesamt sechs Varianten verfügbar, je nach Prozessor, RAM und Speicherausstattung. Den Einstieg bietet der m3 Prozessor mit 4 GB RAM und 128GB internem Speicher. Es geht weiter über „erwachsene“ i5 Prozessoren bis hin zum leistungsstarken i7. Das Ende der Fahnenstange bildet das Model mit Core i7 Prozessor, der von 16 GB RAM unterstützt wird und mit satten 512 GB Speicher verwöhnt. Der Preis des Boliden liegt dann auch bei 2.350 Euro. Allerdings kommt man mit unserem Testmodell selbst für aufwändiges Video Editing locker hin. Der Surface Pen gehört zum Lieferumfang, das Type Cover ist optional erhältlich und schlägt zusätzlich mit 150 Euro zu Buche.  

Tastenspiele


Für beide Pro-Maschinen gibt grundsätzlich eine optionale Tastatur, beim Surface ist sie als Type Cover ausgelegt und verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung sowie ein Touchpad. Zusammen mit dem integrierten Stand erlaubt das Type Cover eine sichere Aufstellung mit variablem Neigungswinkel des Displays, so dass das Surface Pro mit Type Cover problemlos ein Notebook ersetzen kann. Gerade die berühmte MS Office Suite mit Tabellenkalkulation und Schreibprogramm profitieren im Workflow natürlich erheblich von der Tastatur. Aber auch professionelles Audio- und Video-Editing geht in den meisten Fällen per Tastatur leichter von der Hand, und sei es nur, dass die im Display eingeblendete Tastatur entsprechend Platz auf dem Display kostet. Das Smart Keyboard hat keine Hintergrundbeleuchtung, wird aber ebenfalls magnetisch an die Kontaktleiste des iPad angedockt, ganz ohne Bluetooth. Nur leider ist das Smart Keyboard zur Zeit noch nicht mit deutscher Tastaturbelegung erhältlich und auch die
amerikanische hat aktuell einige Wochen Lieferzeit. Erstaunlich genug, hat Apple selbst schon bei der Markteinführung des iPad Pro auf die
Alternative von Logitech verwiesen, die Creator kostet mit knapp 150 Euro etwas weniger als das Original, kommt aber mit beleuchteten Tasten,
allerdings ohne Touchpad daher. Apple hat bislang noch nicht verlauten lassen, ob und wann sich die Verfügbarkeit des Smart Cover verbessert.

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Der Sicherheitsaspekt


Wie beinah die gesamte Apple Familie verfügt auch das iPad Pro über einen Fingerprintsensor zur sicheren Personalisierung des Tablets, gerade für sensible Businessdaten eine wichtige, weil effektive Schranke. Das Surface Pro 4 zieht allerdings nach, oder vielmehr verfügt das brandneue Type Cover nun ebenfalls über einen Fingerabdruckscanner, wahrscheinlich ebenso effizient dürfte die Gesichtserkennung des Tablets funktionieren, zwei Kameras an der Frontseite scannen das Gesicht des Benutzers dreidimensional ab und erteilen erst dann die Zugriffserlaubnis.

Der feine Unterschied


Beide Tablets sind außer mit Tastatur auch mit dem Stift zu bedienen, hier trennen sich die Wege dann nochmal deutlich:  Während dem Surface Pro 4 der Stift standardmäßig beiliegt, ist der Apple Pencil ebenso wie die Tastatur optional und schlägt mit zusätzlichen 109 Euro zu Buche. Der Surface Stift ist einem Kugelschreiber nachempfunden, mit Clip, er ist fast rund, verfügt nur über eine Kante zum magnetischen Andocken ans Tablet. Der Knopf oben auf dem Stift  funktioniert ihn zum Radierer um, der andere ersetzt quasi die rechte Maustaste, ein Tastendruck öffnet OneNote, mit zweimal Drücken erstellen Sie einen Screenshot und längeres Drücken ruft Cortana auf den Plan, die intelligente Onlinehilfe. Zwar ist der Surface Pen auch in 1024 Stufen drucksensitiv, dies wird jedoch bislang von den wenigsten Apps umgesetzt. Dies gelingt dem Apple Pencil besser, er ist von Form und Dicke einem Bleistift sehr ähnlich, und liegt sehr ausgewogen in der Hand. Daher lässt er sich prima über das Display führen und reagiert unverzüglich auch auf Druckänderungen, was natürlich abhängig von der genutzten App ist. Besonders Apps zum Zeichnen, Schreiben oder Konstruieren unterstützen das Bleistift-Feeling, indem sowohl Druck als auch Schräglage in entsprechende Strichstärken und Schraffuren umgesetzt werden.

Leider kann der Pencil am iPad noch am Mann befestigt werden, da er weder über einen Clip, noch über eine andere Befestigungsmöglichkeit verfügt, das ist gerade unterwegs ärgerlich, weil man das gute Stück schnell mal verlieren kann. Die Bedienstifte manchen die Unterschiedliche Ausrichtung der beiden Tablets

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Markt für Consumer Electronics und Hausgeräte wächst trotz Pandemie

In diesen turbulenten Zeiten gibt es auch noch gute Nachrichten, wie eine aktuelle Studie der gfu Consumer & Home Electronics GmbH) belegt. Demnach entwickelt sich der Home Electronics Markt (Consumer Electronics und Elektrohausgeräte) entgegen früherer Prognosen durchaus positiv. Entsprechend erwartet die gfu Consumer & Home Electronics GmbH für das Gesamtjahr 2020 einen Umsatzzuwachs um rund drei Prozent auf rund 44 Milliarden Euro. Die erste Prognose vom Jahresanfang 2020 belief sich auf rund 43 Milliarden Euro. Gemäß der aktuellen gfu Prognose wird die Consumer Electronics-Sparte um rund vier Prozent auf knapp 29 Milliarden Euro (zuvor knapp 28 Mrd. Euro), der Elektrohausgeräte-Bereich (Elektro-Groß- und -Kleingeräte) um knapp zwei Prozent auf rund 15 Milliarden Euro wachsen.
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Dipl.-Phys.
Guido Randerath
Ressort Heimkino und Car Hifi
No-Name vs. Marke

Preisgünstige Produkte müssen nicht zwingend schlecht sein. In der Lebensmittelbranche beispielsweise kommt es vor, dass ein und dasselbe Produkt unter einem teuren Markenlabel sowie deutlich günstiger als No-Name im gleichen Supermarkt-Regal stehen. Doch wie verhält es sich bei Elektronik-Geräten?
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Dirk Weyel
DAB+, Digitales Fernsehen
DAB+ beliebt wie nie

Das Digitalradio DAB+ erfreut sich weiter sehr großer Beliebtheit. Nach den jüngsten Zahlen von WorldDAB wurden weltweit mehr als 82 Millionen DAB+-Empfänger verkauft. In Deutschland ist DAB+ bereits für über 1,5 Millionen Haushalte der Empfangsweg Nummer 1.
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Elmar Michels
Ressort Car Hifi
Wohnmobil-Entertainment

Wohnmobile sind schwer angesagt und auch das Thema Entertainment wird bei Campern immer wichtiger. Daher ist die Nachrüstung von Campern auch hier bei uns ein Thema.
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Philipp Schneckenburger
Ressort Hifi und digitales Hifi
Kabellos guter Klang

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden langsam aber sicher wieder zurückgefahren und das schöne Wetter zieht die Menschen nach draußen. Ob im Garten, beim Joggen, oder im Park darf bei vielen Leuten die Musik per Bluetooth-Kopfhörer oder Lautsprecher nicht fehlen. Auf einige Dinge sollte man aber achten.
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Autor Thomas Johannsen
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Datum 13.09.2016, 15:03 Uhr