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Kategorie: Stromversorgung Hifi, D/A-Wandler

Systemtest: Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata)


Stetige Evolution

Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 1
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Audiodata versorgt seinen Musikserver stetig mit neuen Features. Nun gibt es auch neue Hardware für den beliebten MS II.

Bei einem Hersteller mit streng genommen nur zwei aktuellen Geräten ist es beinahe schon erstaunlich, mit welcher Frequenz Audiodata verschiedene Neuheiten ankündigt. Zwar sind es selten Enthüllungen völlig neuer Systeme, doch auch die unzähligen Features und Zusatzkomponenten, die immer wieder aus der Aachener Firma hervorgehen, sind stets interessant. So kommen auch nun wieder gleich zwei Neuheiten zu uns, die unseren eigenen Musikserver MS II aufwerten sollen. Schon seit einigen Jahren arbeitet ein solcher Server in unserem Hörraum und aufmerksame Leser werden ihn schon oft in unserer Liste der Zuspieler entdeckt haben. Seelenruhig und zuverlässig kümmert sich unser silbernes Schätzchen jeden Tag darum, dass die gesammelte digitale Musik der Redaktion zu jeder Zeit zur Verfügung steht.
Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 2Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 3Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 4Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 5Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 6Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 7Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 8Zubehör HiFi Audiodata NT-MS, Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata) im Test , Bild 9
Über die Jahre lernte unser MS II immer wieder ein paar neue Dinge dazu. So kann er eine Raumkorrektur mithilfe von Audiodatas Audiovolver-Technik verwenden, wurde zum Roon- Core upgegradet und kann mittlerweile auch von dort aus die jeweilige Korrekturkurve nutzen, die eigens für unseren Hörraum von Firmenchef Peter Schippers persönlich erstellt wurde. Der Vorteil des Konzeptes beim MS II und auch beim kleineren MS I SE ist der Konfigurator, mit dem jedes Gerät beim Kauf auf die jeweilige Anwendung zugeschnitten werden kann. Das reicht von der Optik mit unterschiedlichen Frontplatten und Beleuchtungsfarben über die Auswahl der genutzten HDD oder SSD hin zur aufgespielten Software mit Asset, JRiver oder Roon und letztlich auch diversen Hardwareergänzungen, von denen nun eben zwei neue Optionen verfügbar sind. Als erste Neuerung bietet Audiodata ein weiteres Netzteil für seinen Server an. Hinter dem Namen NT-MS verbirgt sich eine lineare Stromversorgung, die das Schaltnetzteil des MS II ersetzen kann. Auch die Standard- Stromversorgung genügt prinzipiell schon hohen Anforderungen, doch die schnelle Schaltung, die das kompakte Modell verwendet, kann theoretisch die weitere Signalverarbeitung beeinlflussen. Mit dem NT-MS gibt es nun eben eine lineare Alternative, die gleichmäßig ihre Energie weitergibt. Passend zur Verwendung mit dem Musikserver MS II ist das Netzteil optisch ähnlich designt. Eine klare Linienführung mit geraden Kanten und glatten Flächen wirkt schlicht, aber elegant. Die Frontplatte und die Status-LED in ihrer Mitte können farblich an den verwendeten Audiodata-Datenspeicher angepasst werden. Silber und Blau bei unserem MS II finden sich demnach auch beim NT-MS wieder. Auch die Verarbeitung und die Materialien entsprechen dem selbst gesetzten Standard der Aachener. Ein stabiles Gehäuse bietet minimale Spaltmaße und verleiht auch dem Netzteil eine gute Steifigkeit. Dazu ist das Gerät gegen hochfrequente Strahlung geschirmt und im Innern mit einer recht dicken Bitumenmatte gedämpft. Dort kommt ein sehr groß dimensionierter Ringkerntrafo zum Einsatz, der besonders verlust- und streuarm arbeiten soll. Per Kaltgerätekabel wird das NT-MS mit dem 230-Volt-Stromnetz verbunden, um den angeschlossenen Server zu versorgen. Per beiliegendem Kabel mit festem Schraubgewinde leitet das Netzteil die benötigten 12 Volt an den MS II. Allerdings befindet sich auf der Rückseite noch ein weiterer Anschluss, der ebenfalls eine Spannung von 12 Volt ausgibt. Dieser ist gedacht für die zweite Neuerung, die Audiodata seinem Musikserver-Konfigurator hinzugefügt hat: dem neuen Digital- Analog-Wandler. Der MS II ist generell als rein digitales Quellgerät ausgelegt. Dank seiner zahlreichen USB-Anschlüsse lässt er sich mit jedem hochwertigen DAC verbinden. Das setzt allerdings voraus, dass man schon im Besitz eines solchen Wandlers ist. Mit dem neuen Evo DAC AD kann genau so ein HiRes- Wandler nun gleich zum Server hinzugefügt werden, um die Integration in eine bisher rein analoge Anlage noch einfacher zu machen. Der DAC selbst wird allerdings nicht von Audiodata hergestellt, sondern kommt von der bekannten Firma Manunta. Die Inhaber beider Hersteller kennen sich schon seit Jahren und so kam es, dass der Evo DAC nun in einer speziellen Variante ausschließlich für Audiodata und die Verwendung mit dem MS II gefertigt wird. Darum findet sich auf der Frontplatte des kompakten Gerätes auch der prominente Hinweis: Made for Audiodata. Mit seinen geringen Abmessungen von lediglich elf mal zwölf Zentimetern in der Grundfläche begnügt sich der Evo DAC AD mit deutlich weniger Raum als der Musikserver oder das Netzteil. So findet der kleine DAC leicht ein Plätzchen neben dem Verstärker der Wahl oder in der Nähe des MS II. Für die Verwendung mit Aktivlautsprechern oder passenden Endstufen ist sogar eine Lautstärkeregelung integriert, die mit der Fernbedienung des Manunta-Wandlers bedient wird. So kommt noch einmal deutlich mehr Flexibilität in die Anwendungsmöglichkeiten, die Audiodatas Kombi bietet. Natürlich ist USB für die Verbindung mit dem MS II die beste Wahl, doch dies einmal ausgeklammert, gehört Manuntas DAC zu den am besten ausgestatteten Modellen seiner Klasse. Neben den beiden S/PDIF-Eingängen in koaxialer und optischer Form gibt es hier nämlich einen HDMI-Anschluss, der I²S als Übertragungsform nutzt. Außerdem lässt sich der Evo DAC AD mit einer Kombination aus BNC- und Toslink-Anschlüssen durch eine externe Masterclock takten. Allerdings sei dazu noch schnell erwähnt, dass Manunta bei der Audiodata-Version seines Wandlers bereits eine verbesserte Clockingsektion verbaut hat. Auf der Ausgangsseite reicht dem Wandler ein Paar RCA-Stecker, um seine Signale auszugeben. In Sachen Abtastraten ist der DAC dann wieder deutlich mächtiger ausgerüstet, als es sein winziges Äußeres vermuten lässt. Bei den Worttiefen geht es mit 16 bis 32 Bit zur Sache, bei den Abtastraten können bis zu 384 kHz genutzt werden. Auch DSD ist dem Manunta in Diensten Audiodatas keine Unbekannte. Bis DSD256, also mit der vierfachen Datenrate, kann der DAC eingehende Bitstreams umsetzen. Damit ist er wunderbar auf den MS II ausgerichtet, der ebenfalls in der Lage ist, diese Bandbreite an verschiedenen Qualitätsstufen wiederzugeben. Ein kleines Display klärt im Betrieb über die genutzte Samplingrate auf, bietet aber trotz der alles andere als gigantischen Bildschirmdiagonale noch einige Informationen zusätzlich. Links gibt es Signalformat und Quelle zu entdecken, rechts werden Lautstärke und Art der Clock-Synchronisation angezeigt. Das Ausmaß an dargestellten Faktoren führt leider dazu, dass das Display von unserem Hörplatz aus kaum noch zu erkennen war, doch da man alle wichtigen Informationen ja auch auf dem Tablet angezeigt bekommt, ist dies eigentlich nebensächlich. Um das Gerät mit dem Server zu betreiben, wählt man nach der Installation des Treibers den Evo DAC AD im Abspielprogramm seiner Wahl als Ausgabegerät aus. Mit JRivers JRemote App geschieht dies mit einem Tippen auf die Zonenwahl und das Lautsprechersymbol neben dem MS II. Auch bei Roon reichen wenige Sekunden, um den Wandler als Zone festlegen zu können. Im Einstellungsmenü findet man unter Audio alle angeschlossenen Geräte. Mit einem Tippen auf den Aktivieren- Button ist der Wandler schon in das Multiroom-System einbezogen und kann fortan auch mit anderen System gekoppelt werden. Wie bereits angedeutet, bezieht auch der Evo DAC AD seinen Strom von Audiodatas neuem Netzteil. Allerdings kann man auch andere DACs oder Streamer mit 12-Volt-Anschluss vom NT-MS beliefern lassen. Mit insgesamt 65 Watt Maximalleistung ist die Stromversorgung so ausgelegt, dass selbst bei Auslastung des Servers noch genügend Reserven vorhanden sind, um ein weiteres System zu versorgen. Die neue Energieversorgung macht sich im Spiel klar bemerkbar. Server und DAC kreieren eine große Bühne, die weit in die Tiefe reicht. Schon bei CD-Qualität schafft es die Kombi, viele Details an die Oberfläche zu kitzeln. Dabei kam sogar hier und da noch etwas zum Vorschein, das beim bisherigen Hören zuvor unerkannt blieb. Dem sauberen Fluss und dem nicht existenten Rauschen sei dank. Gerade bei der Wiedergabe von „Quiet Winter Night“ des Hof Ensemble spielte der linear versorgte DAC seine Stärken aus. Sachte Klaviertöne treten gefühlvoll aus absoluter Dunkelheit hervor, werden konturiert abgebildet und verschwinden wieder im tiefschwarzen Hintergrund. Auch wenn es etwas kräftiger zur Sache gehen soll, sind der MS II und der Evo DAC zur Stelle. Electro von Deadmau5 lieferte staubtrockenen Bass mit ordentlich Druck, kombiniert mit schönen Feinheiten im Hochtonbereich und einem klasse Dynamikumfang. Zu jeder Zeit bleiben DAC und Server dabei ungemein sauber, wirken nie, als würde etwas ausfransen, sondern spielen stets auf den Punkt. Wer seinen MS II aufwerten möchte, bekommt mit dem NT-MS eine tolle Möglichkeit, mit wenig Aufwand ein gutes Ergebnis zu erreichen. Für Nutzer ohne hochwertigen DAC ist der Evo DAC AD in der Audiodata- Version außerdem klar die praktischste Lösung. Detailverliebt und sehr flexibel ist gerade der enorm faire Preis des kleinen Wandlers ein großer Pluspunkt. Neukunden sollten im Konfigurator also ruhig noch ein oder zwei Häkchen mehr setzen, denn die beiden zusätzlichen Komponenten machen sich mit tollem Sound bezahlt. Wer schon einen MS II besitzt, kann beide Geräte natürlich ebenso nutzen, um seinen Musikserver auf die bisher höchste Stufe zu bringen. Zumindest, bis den Aachenern noch etwas Neues einfällt

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Fazit

Mit dem NT-MS gelingt es Audiodata, den Musikserver MS II nochmals auf eine höhere Stufe zur bringen. Die optimierte Stromversorgung liefert mit sehr wenig Aufwand tolle Ergebnisse. Mit dem Evo DAC AD gibt es einen potenten HiRes- Wandler, der wunderbar auf den MS II zugeschnitten ist und mit Detailtiefe und toller Definition punkten kann.

Preis: um 430 Euro

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Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata)


11/2019 - Philipp Schneckenburger

Ausstattung & technische Daten: Audiodata NT-MS
Preis: ab 430 Euro 
Vertrieb: Audiodata, Aachen 
Telefon: 0241 512828 
Internet: www.audiodata.eu 
B x H x T (in mm): 127/68/258 
Eingänge: 1 x 230 Volt, Kaltegerätestecker (C13) 
Ausgänge: 2 x 12 Volt 
maximale Leistung: 65 Watt 
checksum: Mit dem NT-MS gelingt es Audiodata, den Musikserver MS II nochmals auf eine höhere Stufe zur bringen. Die optimierte Stromversorgung liefert mit sehr wenig Aufwand tolle Ergebnisse. Mit dem Evo DAC AD gibt es einen potenten HiRes- Wandler, der wunderbar auf den MS II zugeschnitten ist und mit Detailtiefe und toller Definition punkten kann. 
Ausstattung & technische Daten: Manunta EVO DAC AD DAC AD (Made for Audiodata)
Preis: um 770 Euro 
Vertrieb: Audiodata, Aachen 
Telefon: 0241 512828 
Internet: www.audiodata.eu 
B x H x T: 110 x 50 x 120 mm 
Eingänge: 1 xUSB-B, 1 x I²S HDMI, 1 x S/PDIF koaxial, 1 x Toslink optisch, 1 x Clock optisch, 1 x Clock BNC 
Unterstützte Abtastraten: PCM bis 384 kHz, 32 Bit und DSD bis DSD256, 11,2 MHz, 1 Bit 
Ausgänge: 1 x RCA Stereo 
checksum: Mit dem NT-MS gelingt es Audiodata, den Musikserver MS II nochmals auf eine höhere Stufe zur bringen. Die optimierte Stromversorgung liefert mit sehr wenig Aufwand tolle Ergebnisse. Mit dem Evo DAC AD gibt es einen potenten HiRes- Wandler, der wunderbar auf den MS II zugeschnitten ist und mit Detailtiefe und toller Definition punkten kann. 
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Autor Philipp Schneckenburger
Kontakt E-Mail
Datum 02.11.2019, 14:54 Uhr
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