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Kategorie: Zubehör HiFi

Einzeltest: Elac Alchemy DDP-2


DAC-Vorverstärker Elac Alchemy DDP-2

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Elac hat schon mit dem Discovery bewiesen, dass auch HiRes-Streaming zu den Kompetenzen der Lautsprechermarke gehört. Mit der Alchemy Serie soll die Elektronik der Kieler nun zum Zentrum der Anlage werden. 

Man mag es kaum Glauben, aber es gab mal eine Zeit, da war Alchemie eine genauso ernst genommene Wissenschaft wie es Mathematik oder Medizin sind. Das Verwandeln eines Stoff es in einen anderen hat Menschen immer fasziniert und so mancher kluge Kopf hat sich schon über das Thema Gedanken gemacht. Heute wissen wir, dass sich ein Element nicht so einfach in ein anderes verwandeln lässt, weshalb das Thema Alchemie nun eher ins Reich der Mythologie und der Zauberei fällt. Elac benennt eine seiner Elektronik-Serien nach genau diesem Betätigungsfeld, was sogar eigentlich sehr passend ist. Bei unserem Testgerät, dem Alchemy DDP-2, wird statt pseudowissenschaftlichem Hokus-Pokus aber moderne Technologie genutzt, um digitale Daten in Musik zu verwandeln. Ähnlich wie bei den Alchemisten von einst, ist dabei jedes Mittel recht. Oder besser gesagt: Elac möchte es jedem Nutzer recht machen. Darum bietet der DDP-2 so viele Anschlüsse, wie kaum ein anderes Gerät seiner Klasse. Dabei werden sowohl digitale, wie auch analoge Anwendungen bedacht, um wirklich allen Ansprüchen Gerecht zu werden. Koaxiale und optische S/PDIF-Eingänge gibt es gleich im Doppelpack, was die Verwendung mit Fernsehern und anderen AV-Systemen erleichtert. Ergänzend dazu gibt es außerdem eine AES/EBU-Buchse und natürlich einen USB-Port für den Anschluss von hochwertigen Streamern.

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Wer ein passendes Gerät besitzt, sollte außerdem die Verwendung der beiden I²S-Eingänge in Betracht ziehen. Neben einem Eingang mit Mini-DIN-Stecker, der für zusätzliche Elac-Geräte gedacht ist, ist auch ein HDMI-Eingang vorhanden, der die Kombination aus Daten- und Timing- Signal entgegennehmen kann. Hier hat man tatsächlich an alles gedacht. Auch auf analoger Seite ist mit einem Paar XLR-Anschlüssen und zwei RCAEingägen genügend Flexiblität geboten. Es ist schon beachtlich, was Elac auf der enorm schlanken Rückseite des Alchemy DDP-2 alles verbaut hat. Dabei ist man damit noch keineswegs am Ende. Wer bereits im Besitz eines Musikservers ist, benötigt prinzipiell überhaupt kein externes Quellgerät mehr. Der DDP-2 besitzt ein eigenes Roon Ready Streamingmodul, das mit dem Musikprogramm in ein Multiroom- System eingebunden und gesteuert werden kann. Auch per UPnP und einer kompatiblen App, lassen sich hier Stücke wiedergeben. Dabei ist wie immer die Einbindung per Ethernetkabel zu empfehlen, wobei auch WLAN als Netzwerkverbindung zur Verfügung steht. Allerdings muss man für die Einrichtung mit Hilfe eines Browsers in das Webmenü des Gerätes vordringen, wofür man sich die IP-Adresse am Display anzeigen lassen muss. Grundsätzlich schnell erledigt, gibt es dafür heute bequemere Methoden.

Preis: um 2600 Euro

Elac Alchemy DDP-2


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