„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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OLED-Fernseher legen deutlich zu - Weiter Trend zu größeren Bildschirmdiagonalen
Der TV-Markt hat sich im vergangenen Jahr in Deutschland positiv entwickelt.
Die Verkaufszahlen gingen um 2,6 Prozent auf knapp 4,6 Millionen Stück nach oben (2023: knapp 4,5 Millionen). Beflügelt wurde das Geschäft insbesondere im zweiten Quartal durch die Fußball-Europameisterschaft sowie im vierten Quartal durch Ersatzbeschaffungen aufgrund der Beendigung der SD-Verbreitung der ARD Anfang Januar 2025.
Zwischen dem 08. Dezember 2025 und dem 07. Januar 2026 bietet der Hersteller aus Schwäbisch Gmünd eine 0%-Finanzierung für Einkäufe zwischen 200 und 8.000 Euro an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenDarauf weist der aktuelle CE-Branchenkompass 2024 von ZVEI und Deutscher TV-Plattform in Kooperation mit der GfK hin. Überproportional legten 2024 OLED-TVs mit einem Plus von 6,4 Prozent zu (735.000 Stück). Der Trend zu größeren Bildschirmdiagonalen setzte sich fort: In der Gruppe der Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von 51 bis 65 Zoll stieg der Absatz um 8,1 Prozent (1,9 Millionen Stück), sehr große Fernseher über 65 Zoll verzeichneten sogar einen Anstieg um 33,6 Prozent (380.000 Stück).
Positiv verlief die Entwicklung auch bei UHD-TVs, hier lag das Absatzplus 2024 bei 5,2 Prozent (3,6 Millionen Stück). Immer mehr Flachbildschirme sind darüber hinaus mit integriertem Surround-Sound ausgestattet, zwei Millionen Stück wurden davon 2024 verkauft (+ 10,3 Prozent)
Der im Branchenkompass CE betrachtete Gesamtmarkt (Video und Audio) war 2024 leicht rückläufig. Der Umsatz belief sich auf 6,2 Milliarden Euro, rund 1,5 Prozent weniger als 2023. Der Umsatz im Audiomarkt gab im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent nach, wohingegen der Umsatz im Videomarkt mit 1,7 Prozent leicht wuchs.




