Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Sepultura – Quadra (Nuclear Blast)
Sepultura – Quadra
Wie vielen anderen habe ich Sepultura seit dem Abgang von Sänger Max Cavalera im Jahr 1996 – spätestens aber nachdem auch sein Bruder Igor 2006 den Posten am Schlagzeug räumte – dummerweise etwas zu wenig Beachtung geschenkt. Während diese beiden sich mit Soulfly beziehungsweise The Cavalera Experience weiter musikalisch beschäftigen, hat Gitarrist Andreas Kisser mit Derrick Leon Green am Mikrofon und Eloy Casagrande am Schlagwerk nämlich zwei überaus fähige Mitstreiter gefunden. Meines Erachtens positiv ist dabei die Entwicklung weg vom Tribal-Metal der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre. Denn mit „Quadra“ besinnen sich Sepultura verstärkt auf ihre rauen, thrashigen Wurzeln. Schon der Opener „Isolation“ haut dermaßen aggressiv und ungefiltert auf die Highspeed-Kacke, dass mir beim ersten Hören beinahe die Gesichtsmaske verrutscht ist – was für eine Kanonenkugel aus Doublebass-Maschinengewehr, Highspeed-Snare-Attacke und Midtempo-Stampfer! Wenn hier live gespielt keine Verletzten vor der Bühne zu beklagen sind, dann weiß ich es auch nicht. Auch „Means to an End“ macht keine Gefangenen, bezieht seine Wirkung aber aus etwas komplexeren Riffs und Strukturen. So geil kann das eigentlich nur noch Machine Head, die ich hier beim Songwriting fast schon mit am Werk vermuten würde. In „Ali“ höre ich dann auch die frühen Biohazard (auf Metal-Drogen-Trip) durch, während „Guardians of the Earth“ ein etwas ruhigerer und experimentellerer Track mit Keyboard und Akustikgitarre(!) geworden ist. Ganz nach hinten raus wird es etwas ruhiger, was für Abwechslung sorgt („Fear; Pain; Chaos; Suffering“ mit weiblichem Gesang), andererseits aber das hohe Niveau der ersten Hälfte nicht ganz halten kann. Dennoch: Geil!
Fazit
Einfach nur ein hammergeiles Brett mit nahtlosem Anschluss an frühe Glanztage.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Sepultura – Quadra (Nuclear Blast)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der moderne Mensch hört Musik am liebsten mobil. Der neue Beyerdynamic Aventho 200 spricht mit seiner exzellenten Ausstattung und seinem überzeugenden Klang genau diese Menschen an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen




