Kategorie: Lautsprecher Stereo

Lautsprecher PS AUDIO ASPEN FR5


Aller guten Dinge sind drei

Lautsprecher Stereo PS Audio ASPEN FR5 im Test, Bild 1
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Was für ein Klischee, aber es trifft hier hundertprozentig und im echten Wortsinn zu, denn das ist der dritte PS Audio Lautsprecher, den ich unter die Lupe nehmen darf. Sowohl der ganz große FR30 als auch der FR10 sind extrem gute Schallwandler. Kann der Kleinste da mithalten?

Chris Brunhaver, der Entwickler der PS Audio Lautsprecher, erzählt in einem sehr informativen Video auf der PS-Audio Website über ihren Messeauftritt auf der Axpona Messe 2024. Aus Gründen, die sich mir entziehen, stand er da mit dem FR5 in einer Art riesigem Ballsaal und war sich verständlicherweise unsicher, ob das der richtige Lautsprecher dafür sei. Er ließ ihn spielen und war selbst erstaunt, wie gut das ging – die Feedbacks dazu waren wohl überwältigend. Kann das stimmen? Das werden wir überprüfen. Zuvor aber gibt es noch für alle Leser, die diese Lautsprecherserie nicht kennen, einen Einstieg ins Thema. 

Historisches

 
Die Vorgeschichte der PS Audio Lautsprecher habe ich in meinen früheren Berichten über den FR30 und den FR10 ausführlich beleuchtet. Aber für alle, die diese Berichte nicht kennen (sehr empfehlenswert!), gibt es hier noch einmal einen Überblick. PS Audio ist für sehr hochwertige Elektronik bekannt.

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Doch seit Firmenchef Paul McGowan in den späten 80er Jahren auf einer der legendären Absolute Sounds Partys von Harry Pearson den ebenso legendären Arnie Nudell von Infinity kennen lernte, änderte sich das. Als Arnie Nudell Infinity „verließ“ – Harman hatte die Firma übernommen und wollte einfach nur Stückzahlen machen, er Qualitätslautsprecher – war Paul mit PS Audio seinerseits finanziell ins Straucheln geraten. Also überredete ihn Arnie, nach Vail in Colorado zu ziehen und mit ihm Anfang der 90er Jahre bei seiner neuen Firma Genesis einzusteigen. Er zeigte Paul alles, was er über Lautsprecher wusste. Paul kümmerte sich um die Produktion und die Servo-Elektronik. Und dann wollte er seinen Traumlautsprecher realisieren, aber er und Arnie stritten anscheinend häufig, auch wenn sie Freunde waren. Also kaufte Paul, als sich die Gelegenheit ergab, PS Audio 1997 zurück. Nachdem er dann sein Elektronikportfolio am Start hatte, ging er erneut daran, „seine“ Lautsprecher an den Start zu bringen – dann doch wieder mit Arnie Nudell als Designer. Doch auch daraus wurde nichts, es blieb bei Prototypen, die sie auch hier und da in der Öffentlichkeit zeigten. Als Nudell 2017 starb, schien das endgültige Ende der PS Audio Lautsprecher Träume gekommen.   

Happy Endings 


Aber dann kam doch alles anders.

Lautsprecher Stereo PS Audio ASPEN FR5 im Test, Bild 3
Hier kann man die aufgesetzte Schallwand aus BMC sehr gut erkennen. Chris Brunhaver hat einfach alles richtig gemacht
Paul McGowan betreibt einen sehr guten, sehr informativen YouTube-Kanal, auf dem er auch über sein Lautsprecherfiasko sprach. Zum Jahreswechsel 2018/2019 erreichte ihn dann eine E-Mail, Absender: Chris Brunhaver. Paul hatte nie von dem Mann gehört, der ihm anbot, seine Lautsprecher zur Serienreife zu bringen. Paul war skeptisch, war der Kerl ein Spinner? Im Gegenteil, Chris Brunhaver stellte sich als wandelndes Lautsprecherlexikon und Mann der Praxis heraus. Der Link zu Paul und Arnie war die Firma Bohlender-Graebener, für die er gearbeitet hatte und die für Genesis die Bändchenmitteltöner baute. Zudem war sein Vater der Herausgeber des „Speaker Builder“- Magazins, dem Pendant zu unserer Klang+Ton. Chris weiß, dass Lautsprecher immer Kompromisse sind, aber er stellte nach Analyse des Prototypen fest, dass er mit keinem der Treiber weiter arbeiten wollte: Verzerrungsfreiheit, Wirkungsgrad und dynamische Belastbarkeit entsprachen nicht seinen Standards. Da er prinzipiell bei jeder Entwicklung mit den Treibern beginnt, um ohnehin nicht vermeidbare Kompromisse an dieser Stelle schon zu minimieren, tat er das auch hier. Und dann haute er sozusagen den PS Audio Aspen FR30 raus, der Rest ist, das darf ich wohl sagen, Lautsprechergeschichte. Für mein Verständnis gibt es keinen Toplautsprecher auf dem Weltmarkt, der auch nur annähernd das selbe Preis-Leistungs- Niveau hat.  

Bandbreite

 
Waren der FR10 und vor allem der FR30 groß bis sehr groß, wirkt der FR5 klein. Absolut gesehen ist er mit seinem dazugehörigen Ständer aber keineswegs so klein, wie es scheint. Und beschäftigt man sich mit seinem Aufbau, verschwindet das Adjektiv „klein“ ganz schnell im Nirwana, denn der FR5 ist groß gedacht, vielleicht konnte er sich auch deshalb im Riesenraum der Axpona-Show so gut behaupten. Bei meiner Beschreibung halte ich mich an Chris Brunhavers Credo und beginne mit den Chassis. Arnie Nudell erklärte Paul McGowan, dass (s)eine Lautsprecherentwicklung immer beim Hochtöner beginne. Also tun wir das auch. Für den FR5 verwendet Chris denselben Hochtöner wie in der gesamten Serie. Er hat schon früher erklärt, dass die Fortschritte in der Chassisentwicklung enorm seien. Im Vergleich zu den alten Infinity EMIMs und EMITs brauchen moderne Magnetostaten nicht einmal 10% an Leistung und sind sehr viel verzerrungsärmer. Dafür hat er Werkzeuge bauen lassen und mit einem Spezialisten seine Chassis neu entwickelt. Ziel war die höhere Ein- und Ausschwingfähigkeit von Elektrostaten mit den dynamischen Tugenden klassischer Konuslautsprecher zu vermählen – das ist ihm herausragend gelungen.   

Die Chassis 


Bei seinem Planar Magnetic Hochtöner kombiniert er hauchzarte „Teonex“- Schwingspulen (die in ihren Eigenschaften zwischen Kapton und Mylar liegen) mit hocheffektiven Neodym-Magneten in einer Push-Pull-Anordnung vorne und hinten. Durch die, gerade einmal eine handvoll, Windungen seiner Schwingspule konnte er Stahl aus dem Magnetkreis verbannen, was Verzerrungen aufs Minimalste senken soll. Der Wirkungsgrad des Treibers ist mit 94 db sehr hoch. Durch seinen schmalen, vertikalen Schallauslass sorgt er für eine angenehm gleichmäßige und breite Schallverteilung. Die daraus resultierende 3D-Haftigkeit und das enorme Rundstrahlverhalten führen zu einer extrem authentischen Raumillusion. Dafür misst Brunhaver die Schallverteilung gezielt im Raum. Im Fall des FR5 muss ein einziger 16,5 cm Tiefmitteltöner viele wichtige Aufgaben übernehmen. Er ist mit 10 mm Auslenkungsfähigkeit in beide Richtungen besonders langhubig ausgelegt. Seine Membran besteht nicht, wie bei den großen Modellen, aus Aluminium, sondern aus einem gewebten Monofilament-Polypropylen namens CURV. Das Material soll eine besonders gute innere Dämpfung aufweisen und nahe an das gewünschte, schnelle Ansprechverhalten des Magnetostaten herankommen. Dabei helfen eine symmetrische Doppelzentrierspinne, ein magnetisch getrennter Luftspalt und ein doppelter Faradayring aus Kupfer, was Induktivität und Verzerrungen senken soll. Damit der FR5 trotz des kleinen Gehäuses wirklich tief hinunter spielen kann, setzt Chris auf der Rückseite seinen bevorzugten ovalen Passivwoofer mit Carbonmembran ein, der auf 35 Hz abgestimmt wird. Anders als bei Bassreflexsystemen produzieren Passivbässe einfach keine Strömungsgeräusche, sie werden vom Luftdruck angetrieben und generieren so auch praktisch keine Verfärbungen im Mitteltonbereich. Dafür muss so ein Passivbass aber größer als sein aktiver Kollege sein und mehr Hub können. All das ist beim FR5 erfüllt, die leichte und steife Sandwichmembran hat eine sehr weiche Gummisicke, mit deren Hilfe sie den auch schon beachtlichen Hub des Tiefmitteltöners um etwa das 2,5-fache übertrifft. Der Treiber wird übrigens an der Frontplatte von innen gehalten und damit sind wir beim Gehäuse.  

Das Gehäuse 


Das Gehäuse der FR5 ist selbstredend auch nicht von der Stange.

Lautsprecher Stereo PS Audio ASPEN FR5 im Test, Bild 6
Noch so eine Preziose aus Chris Brunhavers Chassisküche. Was dieser Tiefmitteltöner leistet, ist ebenfalls überragend
Es handelt sich um ein sogenanntes CLD Design, im Klartext heißt das Constrained Layer Damping und meint ein mehrschichtig konstruiertes Gehäuse zum Zweck der Resonanzminderung. Konkret ist das Gros des Gehäuses aus wärmeverpresstem MDF aufgebaut. Die vordere Schallwand allerdings, die immer einen besonderen Job macht, weil sie die Chassis trägt, besteht aus einem Fiberglassgemisch namens BMC. Es hat in etwa dieselbe Dichte wie Aluminium, soll sich aber nach den Erfahrungen von Chris Brunhaver akustisch unauffälliger, neutraler verhalten. In das BMC lassen sich dann die Waveguides für Hoch- und Tiefmitteltöner bequem einfräsen. Der Hochtöner ist ja horizontal eingebaut, weil Brunhaver seine Abstrahlcharakteristik so ideal findet. Geht mir auch so und wenn man die beiden etwas einwinkelt, wird man mit einem wunderbaren Rundstrahlverhalten belohnt. Die vordere Schallwand wird von der Rückseite mit langen, durch das Gehäuse gehenden Schrauben verschraubt, die das Gehäuse zusammenpressen und für eine hohe Steifigkeit sorgen sollen. Im Inneren ist das Gehäuse, wie von PS Audio gewohnt, kreuz und quer verstrebt und zusätzlich mit viskoelastischen Dämpfungsfolien zwischen den Verstrebungen und den Gehäuseseitenwänden beklebt. Damit sollen unerwünschte, klangverfälschende Vibrationen minimiert werden und ich denke, das Konzept geht 100%-ig auf.  

Die Weiche 


Die Weiche ist, wie bei fast allen richtig guten Lautsprechern, komplex. Technisch gesprochen handelt es sich um ein Linkwitz- Riley-Filter sechster Ordnung, das mit hochwertigen Luftspulen, für PS Audio gefertigten Folienkondensatoren und Drahtwiderständen aufgebaut ist. Spannend finde ich übrigens, dass die Weiche in die Versteifungen des Gehäuseinneren eingebracht ist – da schwingt also auch nichts mit. PS Audio stellt auf ihrer sehr schönen Website die Frage, was es brauche, um einen Lautsprecher zum Verschwinden zu bringen und nichts als den Zauber der Musik übrig zu lassen. Und sie liefern die Antwort gleich mit: eine kompromisslose, phasentreue Weiche zu konstruieren; ein Gehäuse, das den Klang nicht verfärbt; selbst den eigenen, hohen Ansprüchen genügende Chassis zu entwickeln; einen Lautsprecher zu kreieren, der leicht von jedem „vernünftigen“ Verstärker angetrieben werden kann. Schöne Kriterien wie ich finde. Und ich habe sie in meinen bisherigen Erfahrungen mit der PS Audio Aspen Serie auch genau so erfüllt gesehen. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, was ich nun mit dem FR5 erleben darf. Die optionalen, 70cm hohen Ständer sollte man auf jeden Fall dazu kaufen, denn sie sind funktional und ästhetisch eine perfekte Ergänzung. Wobei, ich muss es umformulieren: sie gehören einfach dazu.  

Zuhören

 
Ich habe die FR5 mit unserem Soulnote E2, dem Symphonic Line RG 14 Edition MK5 S und dem Moon 371 betrieben. Mit allen spielte der FR5 herausragend und war in der Lage, den Charakter des jeweiligen Verstärkers adäquat zu transportieren. Leistungsprobleme hatte ich mit keinem, die vielleicht schönste Kombination war die mit dem Moon 371. PS Audio empfiehlt beim Single-Wiring nur den Woofer-Input zu nutzen. Habe ich natürlich probiert, ist aber für meine Ohren nicht die beste Lösung. Über Kreuz gesteckt, wie ich das immer mache, klingt der Lautsprecher noch eine Spur freier und selbstverständlicher, aber das lässt sich ja leicht selbst ausprobieren. Und noch etwas: die magnetisch gehaltene Abdeckung muss weg, ohne sie klingt der FR5 noch offener. Chris Brunhaver sagt auf der PS Audio Website etwas sehr Schönes: „Lautsprecher gehören zur Familie.“ Damit hat er so was von Recht. Und zu dieser Familie möchte ich auch gerne gehören, denn ich versteige mich dazu, zu behaupten, dass das ein perfekter Lautsprecher ist. Unser Messingenieur Elmar Michels war derselben Meinung. Er sagte mir, einen besseren Lautsprecher habe er noch nie vor dem Messmikrofon gehabt. Von Emmylou Harris´ „The Wrecking Ball“ spiele ich wie so häufig „Deeper Well“, weil die Aufnahme für mich ein Gradmesser für die Abbildungs- und Auflösungsfähigkeit eines Lautsprechers ist. Die Trommel zu Beginn spottet in ihrer Größe der Kompaktheit dieser Lautsprecher, ich höre ihre Felle und spüre diesen leicht verschleppten Second Line Groove. Die einsetzenden Frickeltöne von Keyboards und Gitarren wirken wie Sterne am Firmament. Emmylous Stimme hat Brust und Hals und dann setzen die Bässe ein: aber wo ist der Subwoofer? Es ist wirklich kaum zu glauben, wie extrem sich der FR5 verspielt und gewissermaßen selbst über seine Größe lacht. „Das Rundstrahlverhalten ist fantastisch, selbst neben dem Lautsprecher hört man noch fast alles“, sagte Elmar Michels, der dazu kam, um nach seinen rekordverdächtigen Messungen herauszufinden, ob der FR5 das auch klanglich einlösen kann, denn das muss nicht unbedingt immer so sein. „Das hörst du sofort“, meinte er. Dass der FR5 ein sensationeller Lautsprecher ist, will ich ergänzen. Denn wer bei dieser Musik nicht auflösen kann, hat verloren. Der FR5 macht das mit links. Das gilt auch für Tracy Chapmans „Let it rain“. „Things I do in the dark“ hat so viel organische Struktur und wieso habe ich diese Gitarrensaiten so noch nie gehört? Wie ihre hypnotische Stimme quasi hoch- und runter gemischt wird, macht mir Gänsehaut und ich fürchte, ich sitze kopfschüttelnd da, wie die Besucher der Axpona und frage mich, wie das alles möglich ist. Ok, Chris Brunhaver hat das alles sehr gut erklärt, aber es dann wirklich zu erleben, ist atemberaubend.   

Anlage 

Plattenspieler: 

 Transrotor Massimo Nero mit Studio 12 und Figaro 


Vollverstärker: 

 Symphonic Line RG 14 Edition MK5 S 
 Moon 371 
 Soulnote E-2 


CD-Spieler: 

 Lyngdorf CD-2  


Musik

 

Emmylou Harris: The Wrecking Ball 
Tracy Chapman: Let it rain 
Oscar Peterson: Live at the Concertgebouw 1961 
Ry Cooder: Paradise and Lunch 
Skunk Anansie: An Acoustic Skunk Anansie / Live In London 


Fazit

In einem Video sagt Chris Brunhaver: “Manchmal hat man einfach Glück und das Ganze klingt besser, als die Summe der Einzelteile.“ Genau so ist es, denn der PS Audio Aspen FR5 ist ein Glücksfall und einer der besten Lautsprecher, die ich kenne.

Den Test finden Sie im HiFi Test-Jahrbuch 2026. Das Heft ist in unserem Shop als e-paper  erhältlich

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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Produkt: PS Audio ASPEN FR5

Preis: um 4990 Euro Ständer: 700 Euro

3/2026

In einem Video sagt Chris Brunhaver: “Manchmal hat man einfach Glück und das Ganze klingt besser, als die Summe der Einzelteile.“ Genau so ist es, denn der PS Audio Aspen FR5 ist ein Glücksfall und einer der besten Lautsprecher, die ich kenne.

PS Audio ASPEN FR5

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Ausstattung & technische Daten 
Preis (in Euro) 4.990 Euro, Ständer: 700 Euro 
Vertrieb: www.hifi2die4.de 
Prinzip: 2-Wege mit Passivbass 
Frequenzgang: 35Hz - 20KHz +/- 6dB / 30Hz 
Hochtöner: 63,5 mm Magnetostat 
Tiefmitteltöner 165 mm Papiermembran 
Passivbass 150 x 230 mm Ovalchassis 
Trennfrequenz: 1750 Hz 
Empfindlichkeit: 83,5 dB 
Nennimpedanz: 6 Ohm / Minimum: 5,6 Ohm 
Ausführung: Perlweiß, satiniertes Schwarz 
Gewicht: 12,1 kg 
Garantie: 5 Jahre (bei Registrierung) 
B x H x T: 203 x 368 x 330 mm 
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Christian Bayer
Autor Christian Bayer
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Datum 07.03.2026, 10:02 Uhr
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