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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Blu-ray-Anlagen

Einzeltest: Teufel Impaq 7300


Schwergewicht im Klang!

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Wer kennt das nicht? Da kauft man sich einen nagelneuen TV mit großer Bilddiagonale und muss dennoch eine Ewigkeit den Ton- und Soundmodus passend einstellen – meist mit mäßig spaßbringendem Erfolg für den aktuellsten Film oder das neue Spiel für die Konsole. Teufel wirft mit seiner Blu-ray-Komplettanlage Impaq 7300 einen schwergewichtigen Gegner in den Ring, der den bisher schwächlichen Sound aus flachen TVs den Gar ausmacht.

Flat-TVs können systembedingt keinen vollmundigen Klang aus den flachen Gehäusen kitzeln. Tiefe Töne sind kaum vorhanden und Stimmen tönen oft sehr verfärbt aus den Lautsprechern. Der Surroundton wird simuliert und doch kommt der Ton nur von vorn. Zeit also, sich ein vollwertiges Mehrkanalsystem zuzulegen, mit dem sich Ihr Film- und Spielvergnügen dramatisch steigern lässt. Wer allerdings keine Lust auf ein System aus mehreren Elektronik-Einzelbausteinen hat, die viel Platz im Wohnzimmer beanspruchen, muss sich nach einer geeigneten Lösung umsehen. Teufel hat sich dieses Problems angenommen und seit einiger Zeit die Impaq-Systeme im Programm, deren zentrale Komponente ein Blu-ray-Receiver ist. Die neueste Auflage ist das Teufel Impaq 7300 „5.1 Set L“ mit überarbeitetem 3D-Blu-ray-Receiver und vier schlanken Standsäulen. 

3D-Blu-ray-Receiver IP 7000 R


Der kompakte aufgebaute Blu-ray-Receiver lässt sich mit einer Breite von 38,5 und der Höhe von 10,5 Zentimetern unauffällig in Wohnräume integrieren. Dank geringer Bautiefe nimmt er nur wenig Platz für sich in Anspruch und ist doch ganz hervorragend ausgestattet. Sechs Class-D-Verstärkerkanäle sorgen für eine artgerechte Befeuerung der zum System gehörenden Lautsprecher. An jedem der fünf Satellitenausgänge stehen 70 Watt Sinusleistung zur Verfügung, der Mono-Subwooferkanal liefert sogar 160 Watt. Der Receiver ist 3D-fähig und bietet zum Anschluss von Quellgeräten zwei HDMI-Eingänge an. Per HDMI-Ausgang gelangen die Signale zu TV oder Projektor, alternativ können die Bildsignale über die YUV- oder FBAS-Ausgänge weitergereicht werden. Eine LAN-Buchse auf der Rückseite und die USB-3.0-Schnittstelle auf der Front komplettieren die Ausstattung des Teufel IP 7000 R.

Preis: um 1250 Euro

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Teufel Impaq 7300

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Jochen Schmitt
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Datum 20.08.2014, 18:14 Uhr