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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenFilmrezension: The World’s End (Universal)
The World’s End
Vor über zwanzig Jahren begannen die Schulfreunde eine Sauftour in ihrer Heimatstadt, die nie beendet wurde. Nachdem sie sich aus den Augen verloren haben, macht sich der damalige Rädelsführer Gary King (Simon Pegg) auf die Suche nach seinen Freunden. Wieder vereint haben sie das Ziel, ihre legendäre Sauftour zu wiederholen und diesmal bis in die zwölfte Kneipe „The World’s End“ zu gelangen. Nach „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ widmet sich Regisseur Edgar Wright einem apokalyptischen Thema und sorgt abermals für ein chaotisches Desaster. Nur gemeinsam können sich Martin Freeman („Der Hobbit“), Simon Pegg („Star Trek Into Darkness“), Eddie Marsan („Jack and the Giants“), Paddy Considine („Now is Good – Jeder Moment zählt“) und Nick Frost („Shaun of the Dead“) gegen die Störenfriede aus dem Universum wehren. Auch wenn die Handlung nicht ernst zu nehmen ist, unterhalten der smarte Slapstick und der grandiose Wortwitz durchweg.

Bild und Ton
Das rausch- und kompressionsfreie Bild präsentiert sich mit hellen Farben, kräftigen Schwarzwerten und gelungenen Kontrasten. Die Details werden in Close-ups mit feinen Texturen versehen. Ecken und Kanten sind konsequent scharf dargestellt. Der bombastische Ton nutzt das gesamte Tonfeld, um die Handlung wuchtig zu untermalen. Jeder Körperschlag ist akustisch auszumachen. Die Roboter sind mit netten Effekten vertont, während die Explosionen den gesamten Hörbereich einnehmen. Selbst die Dialoge sind gleichbleibend klar und deutlich fokussiert.
Fazit
Stimmungsvolle Endzeit-Parodie für Fans des britischen Humors. Gute Bild- und Tonwerte sorgen für einen würdigen Abschluss der Cornetto-Trilogie.Kategorie: Blu-Ray Film
Produkt: The World’s End (Universal)

The World’s End (Universal)
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