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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono

Serientest: Kicker CXA400.1, Kicker CXA800.1, Kicker CXA1200.1


Für jeden Bass dabei

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Kicker hat seine Mittelklasse-Verstärkerserie CXA renoviert. Grund genug für uns, die Amps einmal unter die Lupe zu nehmen.

Für etwas preisbewusstere Endstufenfans bietet Kicker unter der edlen KXA-Serie die CXA-Verstärker an. Diese profitieren von der Verstärkertechnologie der Top-Amps und bekommen ebenfalls die neuesten Features des Hauses mit auf den Weg. Dabei kann bei den CXAs keinesfalls von einer billigen oder abgespeckten Serie die Rede sein, wir haben immer noch ziemlich edle und piekfein gemachte Verstärker vor uns, die auch ihren Preis haben. Das sieht man bereits beim Auspacken, denn die CXAs sind in schwere, wohlgeformte Aluminiumgehäuse gekleidet, die Einfassungen der Gehäusefronten sind nicht aus Plastik, sondern ebenfalls aus Alu. Dieses Mal soll es um die CXA-Monos gehen, die hier fast vollständig angetreten sind. Wir haben die 400.1, die 800.1 und die 1200.1 in der Redaktion, darüber hinaus gibt es noch mit der 1800.1 das Spitzenmodell der Serie. An Mehrkanälern sind eine kleine Vierkanal und eine Fünfkanal zu erwarten, doch diese sollen heute nicht das Thema sein. Die frisch renovierten CXAs sind äußerlich kaum von den Vorgängern zu unterscheiden, die Veränderungen spielen sich im Inneren ab. So haben einige Modelle etwas Mehrleistung spendiert bekommen, auch die Stromterminals wurden (außer bei den kleinsten Modellen) aufgewertet. Schließlich bekam die Filterausstattung ein Make-up, was jedoch nicht dazu führte, dass die CXAs jetzt viel besser ausgestattet sind.

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Vielmehr dürften die geänderten Filter damit zusammenhängen, dass die Eingangssektion der Verstärker als Ganzes überarbeitet wurde. Ziel war die bessere Zusammenarbeit mit modernen Werksausstattungen, was offenbar auch die Amis eingesehen haben. Bei Kicker heißt das jetzt FIT+ und umfasst Hochpegelfähigkeit und eine DC-Einschaltautomatik. Das + steht für die neueste Version, die Eingangssignale bis 40 Volt aufnehmen kann. Damit empfiehlt sich die CXA-Serie jetzt auch zur Nachrüstung von Fahrzeugen, die bereits einen Verstärker ab Werk besitzen. CXA400.1 und CXA800.1 ähneln einander sehr. Die Gehäuse sind mit 206 x 170 x 59 Millimetern identisch klein, die 400er ist an den alten Terminals zu erkennen, die den User zwingen, Gabel-Kabelschuhe zu verwenden. Auch die Platinen zeigen ein identisches Layout. Es geht sehr übersichtlich zu, auch deshalb, weil die Platinen beidseitig bestückt sind. Verstärkt wird getrennt nach Halbwellen mit je zwei Transistoren und einer gemeinsamen Class-D-Spule. Bei der deutlich stärkeren CXA800.1 sind alle Leistungsträger (bis auf die Transistoren hinten) eine Nummer größer dimensioniert als bei der kleinen Schwester, außerdem gibt es zwei zusätzliche Netzteiltransistoren. Die CXA1200.1 ist jedoch noch einmal eine andere Nummer.

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Im 10 Zentimeter längeren Gehäuse tummeln sich ein fettes Netzteil und die doppelte Anzahl Pufferkondensatoren. Auch gibt es statt einer gemeinsamen Spule für jede Halbwelle eine dicke Spule zur Rückgewinnung des Signals nach der Verstärkung.

Preis: um 230 Euro

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Kicker CXA400.1

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

10/2020 - Elmar Michels

Preis: um 330 Euro

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Kicker CXA800.1

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Preis: um 500 Euro

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Kicker CXA1200.1

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Autor Elmar Michels
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Datum 18.10.2020, 09:56 Uhr