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Kategorie: Car-Hifi sonstiges

Einzeltest: Blam FR80


Breitband- Sound

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Echte Breitbänder gibt es nach wie vor nicht an jeder Straßenecke. Die neue Marke Blam hat jetzt mit dem FR80 einen im Angebot. Wir fühlen dem kleinen Dreieinhalbzöller auf den Zahn.

Mit Blam tritt eine neue Marke bei uns an und mit dem Breitbänder FR80 gibt  Blam seinen Testeinstand. Gegründet von Guy Bonneville, dem ehemaligen Chefentwickler der Car-Audio-Abteilung des französischen Lautsprecherspezialisten Focal, schickt sich Blam jetzt an, weltweit Car-Audio-Equipment anzubieten. Der Schwerpunkt liegt selbstverständlich bei Lautsprechern, es gibt jedoch auch Verstärker, Zubehör und sogar bereits einen Soundprozessor. Das Lieferprogramm ist momentan übersichtlich und in die Linien „Relax“ für einfachen Einbau und bezahlbare Preise und „Live“ unterteilt. Unter Live finden sich sehr hochwertige Komponenten vom Multimagnet-Tiefmitteltöner bis zum Dreizoll-Breitbänder, und um genau den soll es hier gehen. Gemäß seiner Zugehörigkeit zur Live-Serie macht er nicht den Eindruck, ein Sparmodell oder eine Verlegenheitslösung zu sein. Ganz im Gegenteil, er glänzt mit edler Materialauswahl und gibt sich technisch auf höchstem Niveau. Von oben bis unten ist am FR80 alles vom Feinsten. Da er als Breitbänder bis in den Superhochton abstrahlen muss, ging Guy Bonneville beim Material keine Kompromisse ein. Der kleine Konus besteht aus steifem Kohlefasergeflecht.  Die Form zeigt ein extremes Nawi-Profil und ähnelt daher einem Exponentialhorn. Das ist gut für die Abstrahlung in einem sehr breiten Frequenzbereich, genau wie die Ausführung der Dustcap. Diese besteht aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung, aus der man auch Hochtonkalotten machen könnte. Anstatt wie üblich den Membrankonus zu verschließen, sitzt die Kappe direkt auf dem Schwingspulenträger. Dadurch ist sie direkt an die Bewegung der Schwingspule gekoppelt, das bringt im Hoch- und Superhochton die entscheidenden Dezibel. Der Korb ist aus dem Kunststoff ABS gefertigt, was für Mitteltöner und Breitbänder eine gute Wahl ist, da der Kunststoff besser gedämpft ist als ein Metallkorb und daher nicht zu störenden Resonanzen neigt, und dies bei völlig ausreichender Stabilität. Gegen Wirbelströme bekommt der Kleine zudem einen Kurzschlussring aus Kupfer auf dem Polkern, durch die Linearisierung (und Erniedrigung) der Impedanz zu hohen Frequenzen ist dies eine weitere Maßnahme zur Optimierung des Hochton- und Superhochtonbereichs. Schließlich finden wir noch einen Antrieb mit Neodym. Das Neodym dient natürlich dazu, eine kompakte Bauweise zu erzielen, die schiere Masse, die im FR80 verbaut wird, ist aber schon beeindruckend. 

Neu: Hifi-Tassen 4er Set, Limited Edition

Preis: um 200 Euro

Blam FR80


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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
Elmar Michels
Autor Elmar Michels
Kontakt E-Mail
Datum 04.05.2017, 14:54 Uhr
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