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Topthema: Raumakustik verbessern - durch Schallabsorber
Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: CEntrance BlueDAC


Der blaue DAC

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Portable USB-DACs mit Kopfhörerausgang gibt es schon eine ganze Reihe, bei CEntrance hat man allerdings so seine ganz eigene Sichtweise von einem digitalen Allrounder, zumal dieser auch audiophilen Ansprüchen genügen soll. Der BlueDAC entspricht genau diesen Vorstellungen, mit einigen winzigen Details, die man ihm zusätzlich spendiert hat.

Die Hülle des BlueDAC besteht, im Gegensatz zum einen oder anderen Kollegen, der gewichtig im soliden Alustrangguss-Gehäuse auftritt, völlig unverhohlen aus Kunststoff mit rauer Oberfläche. Dieser ist tatsächlich deutlich kratzfester als so manches Metallkleid, kommt laut Hersteller aus dem 3D-Drucker und soll am Ende seines Daseins biologisch abbaubar sein. So weit sind wir noch nicht, erst mal soll der Kleine zeigen, was er drauf hat.

On the Air

Das Audiosignal lässt sich auf zwei Wegen zuführen; einmal per USBSchnittstelle, was besonders gut vom Laptop funktioniert. Außerdem verfügt er, wie schon sein Name nahelegt, über einen Bluetooth-Empfänger. Diesem kann man aptX-codiertes Signal zuführen, sofern das Smartphone dies beherrscht, ansonsten eben einfaches Bluetooth, nur noch den Kopfhörer anschließen und genießen.

Bescherung

Es ist schon faszinierend, wenn man seinen angestammten wohlklingenden HiFi-Kopfhörer ans Smartphone hängen kann, und dieser auch noch hervorragend performt. Bislang war dazu immer ein potenter Verstärker am besagten Mobilgerät erforderlich, der das schwächliche Signal entsprechend aufpäppelt. Nun, da die Kopfhörerbuchse bei vielen Smartphones zugunsten der Bluetooth-Verbindung eingespart wurde, ist selbst das passé.Richtig gute Kopfhörer, wie der Audeze iSine 20 aus der letzten Ausgabe, haben nämlich kein Bluetooth. Der BlueDAC macht seine Arbeit so gut, dass es mir vorkommt, der iSine hätte noch nie so gut aufgespielt, zumindest nicht am Smartphone hängend. Luftig locker spielt er selbst schwierige Kost, macht eine enorm breite Bühne auf. Ich will unbedingt mehr und hänge nur mal so zum Ausprobieren den DT 1990 von Beyerdynamic dran, der sollte doch mit seinen 300 Ohm dem CEntrance zusetzen können. Pustekuchen, ich lege einfach den Gain-Schalter von Lo auf Hi, und selbst der DT 1990 wird souverän zum Klingen gebracht, wohlgemerkt, die Verbindung zum Samartphone läuft nach wie vor per Bluetooth.

Fazit

Der CEntrance BlueDAC kann sowohl als USB-DAC auf dem Desktop als auch als mobiler Bluetooth-Receiver voll überzeugen. Er holt das Bestmögliche aus der ihm anvertrauten Quelle heraus, zudem ist er kompakt und trotz eingebautem Akku schön leicht und mobil.
BUCH: MUSIC AND AUDIO inkl. Testdisk
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Preis: um 450 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
CEntrance BlueDAC

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Klang 50%

Praxis 30%

Ausstattung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Preis: um 450 Euro 
Vertrieb: Higoto, Essen 
Telefon: 0201 8325825 
Internet: www.digital-highend.com 
Technische Daten:
Abmessungen: 110 x 57 x 18 mm 
Gewicht: 120 g 
Eingänge: 1 x Mikro-USB (laden und IN), Bluetooth (aptX-kompatibel) 
Ausgänge: 1 x 3,5-mm- und 1 x 2,5-mm-Kopfhörerausgang (zum Anschluss asymmetrischer und symmetrischer Kopfhörer) 
Samplingrate, Audioauflösung: 32, 44,1, 48, 88,2, 96, 176,4, 192, 352,8, 384 kHz / 32 bit (24 bit und 16 bit werden unterstützt) 
Maximale Ausgangsleistung: 775 mW an 32 Ohm (unterstützte Impedanzen 16...600 Ohm) 
Frequenzbereich: 20 Hz...40 kHz 
Versorgung: interner Li-Pol-Akku mit 3.000 mAh, Laufzeit ca. 20 Stunden 
Kurz und knapp
+/- hervorragender Klang 
+/- Nein 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung gut - sehr gut 
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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
Kontakt E-Mail
Datum 01.05.2018, 10:03 Uhr
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