Kategorie: Fernseher Android TV Ultra HD und 8K

Einzeltest: Sony KD-75XG9505


Neuer UHD-TV von Sony in der Referenzklasse

Fernseher Sony KD-75XG9505 im Test, Bild 1
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Sony bringt mit den neuen XG9505-TV-Modellen eine neue Generation von enorm leistungsfähigen Ultra-HD-Fernsehern auf den Markt. Wir haben die 189-cm-Version KD-75XG9505 für Sie getestet.   

Der Markt für Fernseher im Supergroßbildformat über 65 Zoll ist vergleichsweise klein, aber er wächst beständig und kräftig. Unser Testmuster hat mit 75 Zoll bzw. 189 cm Bilddiagonale wahrhaft kinotaugliche Dimensionen – und dieser extra große Bildschirm macht bestimmt auch bei Sportsendungen ordentlich Spaß.     

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Verarbeitung


Wie es für einen Sony-Fernseher der Top-Liga zu erwarten ist, kommt der KD-75XG9505 in einem sorgfältig gestalteten und hochwertig verarbeiteten Gehäuse. Seine soliden Standfüße sind so positioniert, dass eine flache Soundbar unter dem Display ihren Platz finden kann. Andererseits benötigt er somit auch eine ziemlich breite Aufstellfläche – oder eine Wandhalterung. Auf eine mit speziellen Blenden verkleidete Rückseite zur verdeckten Kabelführung verzichtet Sony bei dem neuen Modell. Antennen- und HDMI-Kabel lassen sich jedoch – einer geordneten Installation zuliebe) – hinten in die Stützen einlegen. Die mitgelieferte Fernbedienung hat ein neues Design; sie macht mit ihrer Metalloberfläche und einer übersichtlicheren Anordnung der Tasten einen hochwertigen und anwenderfreundlichen Eindruck.     


Ausstattung


In puncto Ausstattung ist der 75-Zöller bestens aufgestellt: Wie bei Sony-Fernsehern in der Spitzen- und Referenzklasse üblich, bietet er fürs Fernsehen digitale Doppeltuner für DVB-S/S2, -C und -T/T2, die auch Ultra-HD-TV (per Satellit) unterstützen. Um verschlüsselte Programme – etwa von Sky, Freenet oder HD+ – im Fernseher zu entschlüsseln, gibt es den obligatorischen CI-Plus-Schacht für ein Decodermodul mit der entsprechenden Smartcard. Da die TV-Eingänge Doppeltuner sind, ist es möglich, eine TV-Aufzeichnung auf einer angedockten USB-Festplatte zu machen, während zur selben Zeit ein anderes (unverschlüsseltes) Programm angeschaut wird. Auf eine „Twin-Bild-Funktion“, mit der man zwei TV-Bilder gleichzeitig darstellen könnte, hat der Hersteller zwar verzichtet, doch gibt es eine Bild-im-Bild-Funktion für die Kombination TV-Bild und Online-App.

Fernseher Sony KD-75XG9505 im Test, Bild 2Fernseher Sony KD-75XG9505 im Test, Bild 3Fernseher Sony KD-75XG9505 im Test, Bild 4
Um Zuspielgeräte wie einen Blu-ray-Player, AV-Receiver oder eine Spielekonsole anzuschießen, hat der KD-75XG9505 vier Ultra-HDfähige HDMI-Schnittstellen. Davon ist HDMI 3 mit dem modernen Audio-Rückkanal eARC ausgestattet. Der Sony verfügt über drei USB-Schnittstellen. An denen können USB-Speichermedien zur Wiedergabe von Fotos, Musik oder Videos, für USB-Recording oder als Erweiterung des TV-Speichers (für Spiele- Apps) eingerichtet werden. Eine der drei Schnittstellen entspricht USB 3.0 für raschen Datenaustausch und besonders stabile Stromversorgung. Sie ist auf der Rückseite zu finden und bietet sich für USBRecording an. Meiner Meinung nach ist es immer noch gut und richtig, dass es analoge AV-Eingänge am Fernseher gibt, auch wenn Signalquellen wie DVD-Spieler ohne HDMI-Ausgang allmählich aussterben. Der Sony hat Cinch-AV-Eingänge und verfügt über einen klassischen Stereo- Kopfhörerausgang. Als drahtlose Verbindung steht Bluetooth zur Verfügung; zudem gibt es (wie üblich) einen optischen Tonausgang.     

Bedienung


Gegenüber der TV-Generation von 2018 sehen wir beim neuen XG9505 deutliche Fortschritte in der Anwenderfreundlichkeit. Und das, obwohl es weniger Tasten auf der Fernbedienung gibt. Das neue Design der hochwertig anmutenden Fernbedienung ist klarer und übersichtlicher als zuvor. Zu dem aufgeräumten Eindruck trägt bei, dass es rund um die zentralen Cursortasten keine ringförmig angeordneten Tasten mehr gibt. Obwohl es weniger Knöpfe zum Drücken gibt, kommt man rasch zum rasch zur TV-Programmliste (am unteren Bildrand), den grundlegenden Bildeinstellungen, dem TV-Guide und zur USB-Aufnahmefunktion. Erfreulicherweise zeigte der Großbild-TV eine flotte Reaktion auf die Fernbedienung, und auch Umschalten und das Starten von Apps ging in unserem Test flüssiger als früher vonstatten. Sofern man den entsprechenden Nutzungsbedingungen zugestimmt hat, nimmt der Sony Spracheingaben über das Mikrofon in der Fernbedienung entgegen, welches per Tastendruck aktiviert wird.     

Smart-TV


Das Smart-TV-System des neuen Sony ist Android-TV 8 („Oreo“). Online-Apps wie Youtube oder Netflix sind als „Kanäle“ übersichtlicher als zuvor bei Android 7 angeordnet und gut zu verwalten, wobei es sich lohnt, den Fernseher mit einem Google-Konto zu verbinden, um den vollen Funktionsumfang des Smart-TV zur Verfügung zu haben. Als Android-basierter Smart-TV unterstützt der Sony-Fernseher den Google-Assistenten. Ohne Google-Konto stehen immerhin Smart-TV-Funktionen wie die Sender-Mediatheken über den „Red Button“ und Streaming-Apps wie Netflix sowie der Zugriff auf das Heimnetzwerk zur Verfügung.     

Energiebedarf


Auf dem Energieetikett prangt ein „B“. Unsere Tests haben allerdings gezeigt, dass der tatsächliche Energiebedarf des Bildriesen weitgehend von den gewählten Bildeinstellungen und vom Film- bzw. Videomaterial abhängt. Im dunklen Heimkino und mit eingeschaltetem Lichtsensor sinken sowohl die LED-Backlighthelligkeit als auch der Strombedarf, der dann unter 100 Watt liegen kann. Laut seiner EUEtikettierung liegt der Sony bei 230 Watt im Durchschnitt, im Test mit Heimkino-Einstellungen und Filmen wie „The Dark Knight“ liegt die Leistungsaufnahme wesentlich darunter. Wer Energiekosten sparen möchte, sollte darauf achten, dass der Standby-Betrieb ohne Online-Bereitschaft stattfindet (ein Beispiel: Youtube aktiviert beim ersten Start der App zunächst die Online-Bereitschaft, was sich danach über das Menü wieder ändern lässt). Vom „harten Abschalten“ (z.B. per schaltbarer Steckdosenleiste) raten wir ab: Wer einen Android-Fernseher komplett vom Strom trennt, muss beim Wiedereinschalten recht lange warten, weil das Smart-TVBetriebssystem erst wieder neu gestartet werden muss.     

Bildqualität


Die Bildtechnik des Sony KD-75XG9505 gehört meiner Meinung nach mit zum Besten, was gegenwärtig im Bereich der LED-LCD-TVs zu bekommen ist. Dank der „X-Wide Angle“-Technik des Bildschirms bietet der Sony einen relativ breiten Betrachtungswinkel. So bleiben die Farben auch dann, wenn man sie schräg von der Seite anschaut, kräftig. In diesem Punkt unterscheidet sich der 75-Zoll-Bildschirm von den Versionen in 65 und 55 Zoll, die keine X-Wide-Angle-Optik haben. Spiegelungen auf der Hochglanzoberfl äche fallen recht dunkel aus, sodass sie kaum stören. Für beste Kontraste sorgt das lichtstarke vollflächige LED-Backlight mit einzeln geregelten Local-Dimming-Zonen. Es passt sich einzelnen Bildbereichen in seiner Leistung dynamisch an: Helle Bildpartien bekommen viel, dunkle Bereiche weniger Licht. So erreicht der Sony einen riesigen dynamischen Kontrastumfang mit sehr tiefem Schwarzwert. Das Raster der LED-Gruppen für das Dimming ist relativ großzügig gewählt. Doch dank einer überaus intelligenten Ansteuerung treten Nebeneffekte wie aufgehellte Bereiche um helle Lichter von dunklem Hintergrund nur unwesentlich in Erscheinung; der großartige Kontrast mit sattem Schwarzwert wiegt in der Beurteilung weitaus schwerer. Mithilfe des leistungsstarken Bildprozessors „X1 Ultimate“ und einer umfangreichen Bilddatenbank analysiert und optimiert der KD-75XG9505 alles, was auf den Bildschirm gebracht werden soll. Generell zeichnet er sich durch hohe Lichtstärke, eine dennoch natürlich wirkende Farbgebung und sehr gute Detailwiedergabe aus. Dank einer nativen Bildfrequenz von 100 Hertz und der Bewegungskompensation X-Motion können Fernseh- und Filmbilder mit fließenden und scharfen Bewegungen angeschaut werden. Bei der Bewegungsglättung, die man selber nach Bedarf dosieren kann, treten nur wenige Nebeneffekte auf. Mit dem Bildmodus „Anwender“ ist der Sony schon für den Einsatz in einem Heimkino praxisgerecht voreingestellt. Bei „21“ und „James Bond“ auf Blu-ray-Disc überzeugte das Bild mit seinem cineastischen Look und feinen Farbabstufungen. Der Umgebungslichtsensor sorgt im dunklen Heimkino dafür, dass die LED-Grundhelligkeit sinnvoll in Richtung 100 cd/qm angepasst wird. Im Übrigen überzeugt der Bildmodus „Standard“ bei TV-Sendungen ohne Anspruch auf Kinoqualitäten mit lebendigem Look. Für Amateurfotografen ist außerdem Bildmodus „Foto“ ein Praxistipp.     

HDR-Wiedergabe


Der Sony unterstützt die HDR-Verfahren HDR10, HLG und Dolby Vision. Sowohl bei Ultra-HD-Disks (wie Mad Max- Fury Road und Blade Runner 2049) als auch beim Onlinestreaming (z.B. mit Netflix) mit HDR sowie dem UHDDemokanal auf Satellit Astra schaltet der Sony zuverlässig auf den passenden HDR-Wiedergabemodus um. Auch bei HDR ist der Anwendermodus die neutralste Grundeinstellung. Bei unseren Messungen mit der Analyse-Software „Calman 5“ und dem Spektrometer CS-2000 kamen wir auf eine stabile Spitzenhelligkeit von rund 1100 cd/qm, die zusammen mit der Local-Dimming-Technik eine erstklassige HDR-Bilddynamik garantiert, und das bei gleichzeitig hochpräziser Farbwiedergabe! Für HDR mit Dolby Vision, das unter anderem bei Netflix gestreamt wird, hält der Fernseher zwei Dolby- Bildmodi für eine helle und eine dunkle Umgebung bereit.    

Bildkalibrierung


Für höchstmögliche Farbtreue und das perfekte Feintuning bietet sich eine vom autorisierten Händler durchgeführte Calman-Kalibrierung an. Zum Testzeitpunkt war allerdings die Calman-Autocalibration für Sony TVs nur für die 2018er-Spitzenmodelle geeignet. Ein entsprechendes Calman-Update ist in Arbeit. Für Netflix-Kunden gibt es beim KD-75XG9505 etwas Besonderes, nämlich den eigenen Bildmodus „Netflix-kalibiert“, der als mögliche Bildeinstellung erst dann im Bildmenü auftaucht, wenn der beliebte Streamingdienst genutzt wird. Dieser Modus wurde speziell für Netflix-Originalproduktionen entwickelt. Ziel ist es, möglichst nahe an die Bildqualität eines Studiomonitors, wie er beim Mastern des Originales verwendet wird, heranzukommen. Auf diese Art bleibt die kreative Arbeit der Filmschaffenden auf dem Fernseher authentisch erhalten. Mit dem Modus „Netflix-kalibriert“ ist das Bild auf einen weitgehend abgedunkelten Raum abgestimmt, in der Praxis kann es hilfreich sein, manuell die Bildschirmhelligkeit (das Backlight) etwas höher einzustellen.     

Ton


Sony legt Wert auf guten Klang sowie die räumliche Abbildung der Klangkulisse, und das gilt für die eingebauten TV-Lautsprecher. Der Ton soll nicht unter dem Bild hervorkommen, sondern akustisch auf der Höhe des Geschehens auf der Mattscheibe spielen. Dazu gibt es eine pfiffige Ausstattung mit zusätzlichen Schallwandlern auf der Rückseite. In der tonalen Ausgewogenheit sehen (bzw. hören) wir allerdings noch Potenzial für weitere Verbesserungen.  

Fazit

Der Sony UHD-TV 75XG9505 begeistert auf ganzer Linie: Sein Bild ist gleichzeitig lichtstark und sehr farbtreu, der Kontrast hervorragend, die Bedienung reagiert flott, und mit Android 8 gibt es einen großen Fortschritt in Sachen Smart-TV zu verzeichnen.

Preis: um 4500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen

Fernseher Android TV Ultra HD und 8K

Sony KD-75XG9505

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

05/2019 - Herbert Bisges

Bewertung 
Bild 40% :
Ausleuchtung 4%

Farbtreue (HDMI) 8%

Kontrastumfang (HDMI) 8%

Bewegtes Bild (HDMI) 7%

Gesamteindruck 8%

Bild DVB-Tuner 5%

Ton 5% :
Ton 5%

Ausstattung 30% :
Hardware 15%

Software 15%

Verarbeitung 5% :
Verarbeitung 5%

Bedienung 20% :
Fernbedienung 5%

Recording 5%

Menü Smart TV 5%

Menü Fernsehen 5%

Ausstattung & technische Daten 
Kategorie UHD-TV (LED) 
Vertrieb Sony Deutschland GmbH, Berlin 
Telefon 030 5858 12345 
Internet www.sony.de 
Messergebnisse
Maße mit Fuß (BxHxT, in mm) 1674/1036/376 
Gewicht in kg 32.2 
Schwarzwert (cd/m2) 0.029 
ANSI-Kontrast 4160:1 
Farbtemperatur in Kelvin (Filmmodus) um 6600 
Stromverbrauch Betrieb/Standby in W 155/0,5 
EU Energielabel
Ausstattung
Bilddiagonale in Zoll / cm / Auflösung 75/189/3840 x 2160 
Bildfrequenz 100 Hz 
Dimming: Global / Zonen / Pixel Ja / Ja / Nein 
Tuner: DVB-T2 / -C / -S/S2 / -IP / HEVC 2/2/2/0/ Ja 
CI+-Schnittstelle
Bild im Bild / mit Twin-Tunern Ja / Nein 
HDR: HDR10 / HDR10+ / HLG / Dolby Ja / Nein / Ja / Ja 
HDMI / Scart / Cinch-AV 4/0/1 
HDMI: CEC / ARC Ja /1 
Audio-out: analog / opt. / koax /ARC Ja /1/0/1 
Kopfhöreranschluss / separat einstellbar 1/ Nein 
Bluetooth: Zubehör / Audio Ja / Ja 
Cardreader / LAN / WLAN Nein / Ja / Ja 
USB: 2.0 / 3.0 / Player / Rekorder 2/1/ Ja / Ja 
EPG / Senderliste / Favoritenlisten Ja / Ja / Ja 
Online-EPG / Multiroom: Server / Client Ja / Nein / Ja 
Internet: Portal / Browser / HbbTV Ja / Ja / Ja 
Smart-TV-System Android 8 
Bildeinstellung pro Eingang Ja 
Weißabgleich / Farbkalibrierung Ja / Ja 
Raumlichtsensor Ja 
Fernbedienung beleuchtet / Funk / NFC Nein / Ja / Nein 
Sprach- / Bewegungssteuerung Ja / Nein 
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+/- Nein 
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Herbert Bisges
Autor Herbert Bisges
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Datum 23.05.2019, 14:55 Uhr
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