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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: LG 50PG7000
LG 50PG7000
Als einziger Plasma im Testfeld hat der LG nur scheinbar einen schweren Stand. Nur im direkten Vergleich fallen die zwei Zoll Größenunterschied überhaupt auf, und mit seiner etwas zurückhaltenden Bildcharakteristik hat er nur das Nachsehen, wenn die LCDs drumherum mit voll aufgedrehten Backlights um die Wette leuchten. Doch nachdem alle Geräte auf wohnzimmertaugliche Werte eingestellt sind, sieht die Sache schon gleich wieder anders aus.
Ausstattung und Bedienung
Knappe zwei Millionen Bildpunkte, also eine echte Full-HD-Auflösung, bringt natürlich auch der LGPlasma mit, ebenso die mittlerweile standardmäßige Ausstattung mit je einem analogen und einem DVB-T-Tuner. Beide Varianten schalten jedoch nur sehr langsam von Kanal zu Kanal, was das Zapping-Vergnügen etwas einschränkt. Vier HDMI-Eingänge, welche LGs CEC-Variante namens SIMPLINK unterstützen, sorgen für reichlich Anschlussmöglichkeiten moderner Geräte; auch Scart, Komponente und eine VGA-Buchse für den PC sind natürlich an Bord.


Bild und Ton
Im Preset „Kino“ zeigt der LG eine hervorragende Darstellung von Graustufen über den gesamten Helligkeitsbereich, allerdings auch einen völlig überzogenen, knallbunten Farbraum. Der Plasma bietet jedoch umfangreiche Einstellmöglichkeiten inklusive Gain- und Offset-Regelung für alle Grundfarben sowie einer echten Farbraumkorrektur, so dass man ihm auch diese Unart abgewöhnen kann. Das heißt, wenn man das entsprechende Mess-Equipment besitzt und damit umgehen kann. Mittlerweile sollte aber eigentlich jeder gute Händler einen solchen Service anbieten, da man sonst oft viel des Qualitätspotenzials eines Fernsehers verschenkt. Das Ergebnis der Kalibrierung beim LG ist dann ein Bild mit wunderbar harmonischen Farben, wie es eben (immer noch) nur ein Plasma kann. Gerne wird hier der Begriff eines „analogen“ Bilds bemüht, was aber technisch natürlich Unsinn ist. Trotzdem hat das Bild eines Plasmas eine etwas weniger künstliche Anmutung als das eines LCDs. Die Schwarzdarstellung des LG kann zwar mit der teurerer Panels von Panasonic oder Pioneer nicht mithalten, dafür schafft es der LG jedoch, innerhalb seines Wiedergabebereichs alle Nuancen des Bildes, auch in kritischen Bereichen, deutlich herauszuarbeiten. Im direkten Vergleich zu den LCDs bemerkt man zwar einen ganz leichten Grünstich, für sich genommen fällt dieser aber kaum ins Gewicht. Die Bewegungsdarstellung des Plasmas geht – auch bei 24p-Signalen – in Ordnung, ist jedoch wegen leichter False-Contour-Probleme nicht ganz perfekt. Klanglich liegt er im Mittelfeld; auch hier empfiehlt sich also die Nutzung der Anlage, wenn man zum großen Bild auch den großen Ton erleben möchte.
Fazit
LGs 50PG7000 hält die Plasma-Fahne in diesem Testfeld hoch, und das absolut erfolgreich. Er bietet ein sehr harmonisches, angenehm ungekünsteltes Bild, das vielleicht nicht ganz so brillant ist wie das der LCD-Konkurrenz, dafür aber viel augenfreundlicher. Die Möglichkeit, über Bluetooth Bilder vom Handy an den Fernseher zu schicken oder einen kabellosen Kopfhörer anzuschließen, ist eine nette Idee und ergänzt sinnvoll die Multimedia-Eigenschaften der USB-Buchse für Bilder und Musik.
Kategorie: Fernseher Ultra HD und 8K
Produkt: LG 50PG7000
Preis: um 2300 Euro
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33-1009
Sound Reference |
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