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Kategorie: In-Car Endstufe 4-Kanal

Einzeltest: Axton A540DSP


A540DSP – günstige DSP-Endstufe von Axton

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Profi -Klang mit Soundprozessor, eine Leistungsspritze, Bluetooth- Musikstreaming, das Ganze für jedes Werksradio und supergünstig? All das will Axton mit der neuen A540DSP.

Mit den kompakten DSP-Amps A530DSP und A580DSP war Axton bereits vor Jahren Vorreiter in Sachen Plug&Play-Upgrade für Werksradios. Jetzt kommt mit der A540DSP die neue Generation an den Start, die mit Bluetooth-Audiostreaming glänzt. Im direkten Vergleich zur Vorgängerin A530DSP ist die neue 540er kleiner, hübscher und auch noch günstiger ausgefallen, das stimmt von Anfang an freundlich gegenüber der Kleinen. Das Konzept ist gleich geblieben; es geht um möglichst schnelle, möglichst einfache Soundaufrüstung am Werksradio. Dabei wird das Originalsystem nicht angetastet. Die Werkslautsprecher bleiben drin und die Axton wird mit dem Plug&Play-Kabelbaum zwischen Radio und Lautsprechern eingeschleift. Der Kabelbaum dockt am 20-poligen Systemstecker an der Axton an, der neben den Lautsprecherein und -Ausgängen auch gleich die Spannungsversorgung und Remoteleitungen beinhaltet. Wer will, kann auch die Cinchbuchsen nutzen, die vierkanalig als Eingänge und fünfkanalig als Ausgänge bereitstehen. So lässt sich einfach ein Subwoofer oder als nächste Ausbaustufe Endstufe(n) und Lautsprecher nachrüsten. Für den Anfang enthält die A540DSP eine kleine Vierkanalendstufe, von der nach Öffnen des Geräts nicht viel zu sehen ist. Die Verstärkung übernimmt ein einzelner IC, der unter der Platine auf dem Gehäuseboden sitzt.

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Ein Trafonetzteil gibt es auch nicht, dafür finden wir vier verdächtige Widerstände am Hochpegeleingang; diese dienen zur Besänftigung einer Diagnose durchs Originalradio, bei der das Radio überprüft, ob Lautsprecher vorhanden sind. DSP-Chips gibt’s gleich zwei: Einen ADAU1701 und einen ADAU1761, beides günstige Chips von Analog Devices mit 28-Bit-Bus, die sich in der Zahl der integrierten Wandler unterscheiden. Beide haben je einen Stereo-ADC, dazu kommen vier DAC-Kanäle beim 1701 und zwei beim 1761, sodass zusammen die vier Eingänge digitalgewandelt und theoretisch sechs Ausgänge analoggewandelt werden können. Bedient und eingestellt wird das Ganze mit der App, die sowohl für iOS als auch für Android erhältlich ist. Ein Routing der Ein- und Ausgänge entfällt, es werden immer vier Eingänge auf die ersten vier Kanäle (gleichzeitig auf Lautsprecher und Ausgänge) geschaltet und Kanal 5 als Subwooferkanal automatisch mono summiert und an zwei Cinchbuchsen ausgegeben. Für den Sub reichen 5 EQBänder, die ersten vier Kanäle haben wahlweise 10 oder sogar 31 parametrische Bänder. Eine Laufzeitkorrektur und 24-dB-Bandpassweichen vervollständigen die Ausstattung.     

Preis: um 230 Euro

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Axton A540DSP

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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