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Kategorie: Mobile sonstiges

Einzeltest: Digittrade Kobra Stick Basic


Datenschutz leicht gemacht

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„Ich glaube, ich lade die Daten auf einen Stick und arbeite dann von zu Hause aus weiter.“ So oder so ähnlich habe ich es schon oft in der Redaktion gehört und auch schon selbst gemacht. So wird sicher in vielen Unternehmen gerne mal Arbeit mit nach Hause genommen. Schlecht nur, wenn der Stick verloren geht, noch schlechter, wenn außerdem sensible Daten drauf sind. Der Kobra Stick Basic von Digittrade kann zwar auch verloren gehen, ein unehrlicher Finder kommt trotzdem nicht an die Daten heran.

Der Kobra Stick Basic ist kein Stick im herkömmlichen Sinne; er ist größer, hat eine Reihe Tasten, dafür aber keinen USB-Stecker integriert. Stattdessen liegt ein Kabel bei, das die USB-Typ-C-Buchse des Sticks mit Smartphone, PC, Laptop etc. verbindet. Erkannt wird der Daten träger von allen gängigen Geräten, sei es nun der Windows-PC, das Apple-Notebook, oder das Android-Smartphone, sogar Geräte mit Linux-Betriebssystem können was mit dem Stick anfangen. Bei so viel Kompatibilität gibt es natürlich an anderer Stelle Einschränkungen; so erlaubt das installierte FAT32-Dateisystem nur Dateien mit der maximalen Größe von 4 GB. Das reicht zwar in den meisten Fällen, man muss sich aber nicht damit zufriedengeben. Sollen die Dateien nur unter Windows-Systemen ausgetauscht werden, empfiehlt es sich, den Stick mit dem Windows- Dateisystem NTFS zu formatieren. Das ist sicherer als FAT32, außerdem fällt dann die 4-GB-Grenze weg, nur vom MacBook können die Daten dann zwar noch gelesen, nicht aber verändert werden. Grundsätzlich sollten Sie bei gemischter Infrastruktur das Dateisystem also beibehalten, bei homogener Struktur ist das jeweils genutzte Dateisystem dasjenige der Wahl.

Fingerspiele


Die Verschlüsselung der gespeicherten Daten bzw. des gesamten Sticks erfolgt über das Tastenfeld. Die Tastatur besteht aus zehn Zifferntasten – zur Eingabe des Codes – einer Haupttaste sowie den beiden Kommandotasten „✕“ und „✓“, zum Abbruch oder zur Bestätigung der Eingabe. Als Eigentümer kann man den Stick umfangreich administrieren, zum Beispiel dezidiert Lese- und Bearbeitungs-Rechte vergeben, sodass man auch mit mehreren Leuten an den Daten arbeiten kann. 

Fazit

Der Kobra Stick Basic bietet umfangreichen Datenschutz und erlaubt sogar die gezielte Kollaboration verschiedener Nutzer. Er ist recht einfach zu bedienen, und mit den wichtigsten Endgeräten kompatibel.

Preis: um 120 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Digittrade Kobra Stick Basic

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Effizienz 60%

Praxis 40%

Ausstattung & technische Daten 
Kategorie Verschlüsselter USB-C Speicherstick 
Preis: um 120 Euro (16 GB) 
Vertrieb: Digittrade, Teutschenthal 
Telefon: 0345 2317353 
Internet: www.digittrade.de 
Technische Daten
Speicherkapazität: 16 GB (Testmuster, weitere Kapazitäten von 4 GB bis zu 256 GB sind aktuell verfügbar, 512 GB in der Entwicklung. Die Preise bewegen sich zwischen 80 Euro für 4 GB und 400 Euro für 256 GB) 
Speicher: aktuell MLC (pSLC und 3D TLC in Entwicklung) 
Dateisystem: FAT32 
Transferrate: USB 3.0 max. 5 GBit/s, USB 2.0 max. 480 MBit/s 
Kompatibilität: alle Windows-Systeme, Linux, MAC OS X 
Schnittstelle: USB 3.0 abwärtskompatibel 
Sicherheitsstufen: 256-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung im XTS-Modus mit 2 x 256-Bit Krypto-Schlüssel / 8-stellige PIN / Verwaltung der kryptografi schen Schlüssel durch den Nutzer (Erstellen, Ändern und Zerstören) 
Kurz und knapp
+ umfangreiche Rechtevergabe möglich 
+/- + solide verarbeitet 
Klasse: Spitzenklasse 
Preis/Leistung: gut – sehr gut 
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