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Kategorie: Notebooks und Ultrabooks

Einzeltest: Dell XPS 12


Dreharbeiten

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Als einziges testfähiges Gerät mit Windows-8-Installation hat es das Convertible Notebook XPS 12 von Dell rechtzeitig vor Redaktionsschluss in unser Labor geschafft. Ein Convertible wie das XPS 12 arbeitet im Hybridbetrieb; entweder konventionell als Notebook mit Tastatur oder flugs zusammengedreht in Form eines Tablets.

Wie alle Notebooks von Dell, so ist auch das XPS 12 hervorragend verarbeitet. Es besteht im Grunde aus zwei Metallrahmen, die quasi über ein Scharnier miteinander verbunden sind. Einer der Rahmen umfasst die eigentliche Rechnereinheit mit Tastatur. Im anderen ist das Display kardanisch eingehängt. Durch das Scharnier und die Kardanaufhängung kann das Gerät überhaupt erst so schnell zwischen den beiden Grundeinstellungen hin und her gedreht werden.


Erst die Arbeit, dann ...



Das XPS 12 soll in erster Linie Arbeitsgerät sein, wenn auch eher im Business-Bereich, was durch das elegante Äußere zusätzlich betont wird. Außer den beiden Rahmen ist die Oberfläche gummiert, um unansehnliche Kratzer zu vermeiden, die auf empfindlichen Flächen vor allem durch häufiges Drehen entstehen könnten. Schließlich liegt das Display im Tablet-Betrieb mit der Rückseite auf der Tastatur. Diese Tastatur ist bei Bedarf hinterleuchtet und aus ergonomischer Sicht optimiert. Das Tippen geht buchstäblich leicht von der Hand. Dreht man das Convertible zum Tablet zusammen, kommt richtig Freude auf. Das installierte Hybrid-Windows reagiert hervorragend auf die Gestensteuerung per Touch-Display. Auf der neuen Kacheloberfläche findet man sich sofort zurecht; selbst wer noch keine Erfahrung mit dem ähnlichen Windows-Phone hat, findet schnell die Bedeutung der einzelnen Schaltflächen heraus. Durch Wischen von unten oder seitlich in den Bildschirm öffnen sich zusätzliche Optionen und Shortcuts. Wer möchte, ist ruck, zuck zurück in der gewohnten Explorer-Oberfläche, in der die Tastatur wieder das Sagen hat.


Powerpaket



Ob es nun an der leistungsfähigen Hardwareausstattung oder am neuen Betriebssystem liegt, mag dahingestellt sein. Tatsächlich ist mit dem XPS 12 reibungsloses Multitasking möglich. Zum Test lief in zwei Fenstern gleichzeitig jeweils ein HD-Video. Per Fingerwisch konnte zwischen diesen beiden und dem Explorer- Fenster, welches ebenfalls offen war, hin und her gewechselt werden. Das Ganze läuft trotz zweier aktiver HD-Videos derart flüssig ab, dass man kaum aufhören möchte, die Anwendungs-Fenster hin und her zu schieben. Dieses Prozedere lässt der Rechner ganze vier Stunden über sich ergehen, bis er nach Ladung aus der Steckdose verlangt.

Fazit

Ein perfektes Team aus Hardware und Betriebssystem hat Dell da mit dem Convertible XPS 12 zusammengestellt. Der schwarze Anzug steht dem Gerät ausgesprochen gut, wenngleich er darunter die Power eines Blaumanns verbirgt. Auf jeden Fall macht die Kombination Lust auf mehr von der Sorte – das gilt sowohl für die Hardware als auch für das brandneue Windows-Betriebssystem.

Preis: um 1500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Dell XPS 12

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Qualität: 50%

Bedienung: 30%

Ausstattung: 20%

Ausstattung & technische Daten 
Preis: um 1.500 Euro 
Vertrieb: Dell, Frankfurt/Main 
Telefon: 069 9792-0 
Internet: www.dell.com/de-de/ 
Ausstattung:
Abmessungen (BxHxT): 317 x 215 x 20 mm 
Gewicht: 1520 g 
Prozessor: Intel Core i7-3667M, Dual Core bei 2 GHz maximal 3,2 GHz 
Betriebssystem: Windows 8 Pro 64 Bit 
Arbeitsspeicher: 8 GB DDR3 RAM 
Speicher: 256 GB SSD 
Display: 12,5-Zoll-FHD-WLED-Display mit 1080p und Truelife 
Bedienung: Tastatur, Touchpad mit Display-Gestensteuerung 
Versorgung: Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen mit 47 Wh eingebaut 
Stamina: ca 4 Std. HD-Video 
Kameras: HD-Web-Kameras mit 1,3 Megapixel 
Anschlüsse:
Kommunikation:
Kurz und Knapp:
Klasse: Spitzenklasse 
Preis/Leistung: gut - sehr gut 
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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
Kontakt E-Mail
Datum 05.02.2013, 08:54 Uhr
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