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Kategorie: Notebooks und Ultrabooks

Einzeltest: Xoro Note 140


Ausbaufähig

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Die Anforderungen, die an ein Notebook gestellt werden, muten bisweilen kurios an, vor allem dann, wenn das Budget begrenzt ist. Großes Display, trotzdem nicht zu schwer, ausreichend Speicher und natürlich genug Leistung für normale Anwendungen, wie immer diese im Einzelfall auch aussehen mögen. Das Note 140 von Xoro erfüllt viele dieser Anforderungen und darüber hinaus, zudem sieht es noch sehr gut aus.

Gerade das Äußere sollte heutzutage nicht unterschätzt werden, denn selbst ein Notebook sollte ein gewisses Potenzial an Identifikationsmöglichkeiten besitzen. Das schöne weiße Gehäuse sieht zwar empfindlich aus, ist es aber keineswegs, denn es ist matt und daher recht pflegeleicht. Ist das Note 140 aufgeklappt, wird sofort der Schriftzug der Typenbezeichnung sichtbar, die moderne Technik konterkarierend hat man bei Xoro hierfür die Karolingische Minuskel – einen mittelalterlichen Schriftschnitt – gewählt; gewagt und doch dezent genug, um für den besonderen Pfiff im Design zu sorgen.

Ambitionierter Leistungsträger

Die Einschalttaste über der Tastatur erinnert stark an frühere Apple-Notebooks. Das Display schafft mit 14 Zoll Diagonale einen guten Kompromiss zwischen großer Darstellung und Mobilität; kleiner wäre zwar leichter, aber bei der Arbeit auch weniger komfortabel, vor allem, wenn man mehrere Fenster gleichzeitig offen haben möchte. Die Stereolautsprecher sind so ins Gehäuse integriert, dass sie schräg nach unten abstrahlen und so auf dem Schreibtisch für eine gute Stereobasisbreite sorgen, auf dem Schoß betrieben wird der Sound eher dumpf. Der eingesetzte Intel-Celeron-Prozessor verspricht solide Leistung und wird von der Windows-Home-Installation nicht sonderlich auf die Probe gestellt. Klaglos werden auch Full- HD-Videos abgespielt, wahlweise auf den Bildschirm skaliert, denn dessen Auflösung ist etwas geringer, oder per HDMI-Ausgang direkt zum Fernseher weitergereicht. Das Display verfügt zwar nicht über Full-HD-Auflösung, hat aber ein Seitenverhältnis von 19:9, so dass die meisten Videodateien zumindest ohne schwarzen oder grauen Rand dargestellt werden. Mit der eingebauten Kamera kann man zwar auch selbst Fotos oder Videos machen, wegen der geringen Auflösung der Kamera von weniger als einem Megapixel eignet sie sich jedoch allenfalls zum Skypen.


Preis: um 300 Euro

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Xoro Note 140

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Autor Thomas Johannsen
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Datum 18.10.2018, 14:56 Uhr