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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenEinzeltest: Xoro Note 140
Ausbaufähig
Die Anforderungen, die an ein Notebook gestellt werden, muten bisweilen kurios an, vor allem dann, wenn das Budget begrenzt ist. Großes Display, trotzdem nicht zu schwer, ausreichend Speicher und natürlich genug Leistung für normale Anwendungen, wie immer diese im Einzelfall auch aussehen mögen. Das Note 140 von Xoro erfüllt viele dieser Anforderungen und darüber hinaus, zudem sieht es noch sehr gut aus.
Gerade das Äußere sollte heutzutage nicht unterschätzt werden, denn selbst ein Notebook sollte ein gewisses Potenzial an Identifikationsmöglichkeiten besitzen. Das schöne weiße Gehäuse sieht zwar empfindlich aus, ist es aber keineswegs, denn es ist matt und daher recht pflegeleicht. Ist das Note 140 aufgeklappt, wird sofort der Schriftzug der Typenbezeichnung sichtbar, die moderne Technik konterkarierend hat man bei Xoro hierfür die Karolingische Minuskel – einen mittelalterlichen Schriftschnitt – gewählt; gewagt und doch dezent genug, um für den besonderen Pfiff im Design zu sorgen.
Ambitionierter Leistungsträger
Die Einschalttaste über der Tastatur erinnert stark an frühere Apple-Notebooks. Das Display schafft mit 14 Zoll Diagonale einen guten Kompromiss zwischen großer Darstellung und Mobilität; kleiner wäre zwar leichter, aber bei der Arbeit auch weniger komfortabel, vor allem, wenn man mehrere Fenster gleichzeitig offen haben möchte.



Aufgestockt
Nun könnte man angesichts der nicht allzu üppigen 32 GB Speicherkapazität schnell ins Grübeln kommen, ob das denn auch nach ein bis zwei Jahren noch reichen wird, gerade im (Arbeits)-Alltag tut man sich mitunter schwer, den Datenträger auf- und leerzuräumen. Das Note 140 hat für diesen Fall vorgesorgt; die Speicherkapazität gehört zu den größten und am wenigsten kalkulierbaren Kostenfaktoren bei einem Notebook. So hat Xoro 32 GB als eine Art Startkapital einbauen lassen, aber für eine Möglichkeit gesorgt, dass sich das Note auch später noch nachrüsten lässt: einfach SSD-Laufwerk bis maximal 256 GB kaufen, Schraube lösen, Klappe im Boden öffnen, Laufwerk einbauen und dann per Windows Oberfläche einrichten. Sie schaffen sich das Note 140 also für günstige, knappe 300 Euro an, können direkt loslegen und später bei Bedarf und entsprechendem Sparguthaben einfach mit einem SSD-Laufwerk aufrüsten.
Fazit
Wer das Einfache sucht, sich lieber auf eine Tastatur als auf einen Touchscreen verlässt und sich für später noch eine satte Speichererweiterung offenhalten will, kommt um das Xoro Note 140 kaum herum; die solide Bauweise und die einfache, aber effiziente Aufrüstmöglichkeit machen das Notebook zu einer günstigen Anschaffung mit Potenzial.Kategorie: Notebooks und Ultrabooks
Produkt: Xoro Note 140
Preis: um 300 Euro

Oberklasse
Xoro Note 140
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen| Qualität: | 50% | |
| Bedienung: | 30% | |
| Ausstattung: | 20% |
| Preis: | um 300 Euro |
| Vertrieb: | MAS Elektronik, Buxtehude |
| Telefon: | 04161 80024–0 |
| Internet: | www.xoro.de |
| Technische Daten: | |
| Abmessungen (BxHxT): | 355 x 236 x 20 mm |
| Gewicht: | ca. 1,5 kg |
| Rechenleistung: | Intel-Celeron-Prozessor Dual-Core bis 2,4 GHz mit 4 GB RAM |
| Kommunikation: | WLAN 802.11 b/g, Bluetooth 4.0, LAN, 1 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, Mini-HDMI, Kopfhörer |
| Verfügbarer Speicher: | intern 32 GB Flash, aufrüstbar mit bis zu 265 GB SSD |
| Card-Reader: | microSD-Karten SDHC |
| Kamera: | 1 x 0,3 MP |
| Versorgung: | interner Akku Lithium-Ion 4.500 mAh |
| Videoformate: | AVI, AVCHD 50p, MOV, MP4 H.264, WMV, MKV |
| Audioformate: | MP3, AAC, WMA, WMA lossless, WAV, FLAC, |
| Fotos | JPG, PNG, GIF, BMP, TIFF |
| Stamina: | ca. 8 Std. |
| Bootzeit: | ca. 40 Sek. |
| Kurz und Knapp: | |
| + | großes Display |
| + | pfiffige Nachrüstmöglichkeit |
| Klasse: | Oberklasse |
| Preis/Leistung: | sehr gut |




