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Kategorie: Phonokabel

Serientest: van den Hul D502 Hybrid, van den Hul 3T CS-28, van den Hul D501 Silver Hybrid, van den Hul 3T The Rock - Seite 2 / 4


Der nächste logische Schritt


Gegenspieler

 Phonokabel von Silent Wire, Jelco, Micro Seiki, Stax


Der Altmeister des Tonabnehmerbaus hat sich schon vor langer Zeit mit seiner Kabelfertigung mehr als ein zweites Standbein geschaffen: In Wahrheit erwirtschaftet Van den Hul einen Großteil seines Umsatzes mit seinem umfangreichen Kabelsortiment, das weltweit nicht nur in heimischen Anlagen zum Einsatz kommt, sondern auch in Großinstallationen, wo sich die Bestellmenge in Kilometern bemisst. Klar, dass ein ausgewiesener Kabel- und Tonabnehmerspezialist auch eine ganz Reihe von Phonokabeln im Sortiment hat. Vier davon, zwei Klassiker und zwei neuere Vertreter ihrer Zunft haben wir uns einmal genauer angesehen. Die Preise für die Kabel bewegen sich allesamt in einem erträglichen Rahmen: Das geht von 249 Euro für das D-502 Hybrid bis zu 699 Euro für das 3T The Rock, alles gerechnet auf einen Meter Stereokabel mit Masseleitung und SME-Stecker auf der einen, Cinch-Stecker auf der anderen Seite. Die Konfektionierung ist ordentlich gemacht, alle Stecker kommen aus eigener Fertigung und sind von solider Qualität. Leider wollte die Firma Van den Hul keine Detailzeichnungen ihrer Kabelquerschnitte öffentlich machen, so dass wir uns hier auf eine verbale Beschreibung beschränken müssen.

Angesichts der grassierenden Flut von Produktfälschungen gerade bei teuren HiFi-Kabeln muss man hier aber ein gewisses Maß an Verständnis aufbringen, wenn ich auch mal annehme, dass ein cleverer Fälscher andere Mittel und Wege kennt, einen Kabelaufbau zu faksimilieren, wenn er nicht ohnehin nur auf den schönen äußeren Schein setzt. Genug aber von diesem unerfreulichen Thema, zurück zum Original: Das D-502 Hybrid ist, wie der Name schon verrät, ein Aufbau aus unterschiedlichen Leitermaterialien. Litzen aus versilbertem hochreinen Kupfer sind durchsetzt mit leitenden Kohlefasersträngen. Die beiden leitenden Kerne des symmetrischen Kabels bestehen aus 19 verflochtenen Leitern, die beiden Schirme aus 96. Die Kerne sind gegenüber der Isolierung mit Polyäthylen isoliert, die äußere Isolierung besteht aus dem Vanden- Hul-Eigengewächs „Hulliflex“. Mit einem Innwiderstand von 0,113 Ohm und einer Kapazität von 75 Picofarad pro Meter ist dieses Kabel für alle Phonoanwendungen gleichermaßen geeignet. Als nächster Verwandter des D-502 tritt das D-501 Silver Hybrid an, das grundsätzlich den gleichen Aufbau besitzt. Die Innenleiter bestehen aus Reinsilber, die Schirmung wie gehabt aus versilbertem Kupfer und Kohlefaser. Der Innenwiderstand liegt hier bei 0,119 Ohm pro Meter, die Kapazität bei niedrigen 58 Picofarad.

Preis: um 249 Euro

van den Hul D502 Hybrid


-

Preis: um 329 Euro

van den Hul 3T CS-28


08/2014 - Thomas Schmidt

Preis: um 449 Euro

van den Hul D501 Silver Hybrid


08/2014 - Thomas Schmidt

Preis: um 699 Euro

van den Hul 3T The Rock


08/2014 - Thomas Schmidt

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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
Kontakt E-Mail
Datum 24.08.2014, 12:40 Uhr
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Topthema: Heimisches Kinozimmer
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Dipl.-Phys.
Guido Randerath
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Thomas Schmidt
Chefredakteur Hifi-Lautsprecher Testjahrbuch
Lautsprecher-Selbstbau 2020

In meinen Jugendzeiten war das Hauptargument für den Lautsprecher-Selbstbau der Kostenfaktor: Ausgewachsene Hifi-Boxen konnten wir uns nicht leisten, also schraubten wir billige Chassis von der Resterampe in irgendwelche Spanplattenkisten und nannten ein paar zufällig zusammengewürfelte Bauteile Frequenzweiche. Die Endergebnisse von damals möchte ich heute nicht vor dem Messmikrofon haben - Spaß gemacht hat es trotzdem.
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Interessante Testportale:
  • www.smarthometest.info
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
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