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Kategorie: Plattenspieler

Einzeltest: Montegiro Mondo


Der pure Materialismus

Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 1
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Die Henrichshütte in Hattingen war eines der bedeutendsten Hüttenwerke im Ruhrgebiet und war für seine Edelstahlfertigung berühmt. Ende 1987 schloss das Werk seine Pforten; in Sichtweite des ehemaligen Hüttengeländes tut sich neuerdings wieder was in Sachen Edelstahl

Mitspieler

Tonabnehmer:

MFSL C3.5
Jan Allaerts MC1B
Clearaudio Goldfinger

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Phonovorverstärker:

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Endstufen:

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Lautsprecher:

Lumen White ArtisanGegenspieler

Plattenspieler:

Clearaudio Innovation / Universal
EAT Forte / Ikeda IT 407Die Geschichte der Firma Dattenberg, dem Unternehmen hinter dem Label Montegiro, habe ich Ihnen vor genau einem Jahr an dieser Stelle schon erzählt; da testeten wir nämlich den wunderschönen Montegiro-Plattenspieler-Erstling namens „Legno“. Für alle Nicht-Stammleser deshalb nur ein kurzer Abriss der Geschichte: Dattenberg startete vor über 20 Jahren als Kunststoff-Großhandel und expandierte im Lauf der Zeit in Richtung Messebau und hochwertige Innendeko für Gewerbeobjekte. Im Zuge dessen eignete man sich ein erhebliches Know-how im Umgang mit verschiedensten Werkstoffen an, außerdem gab‘s irgendwann auch einen leistungsfähigen Maschinenpark, mit dem man so ziemlich alles zwischen Holz und Edelstahl spanabhebend bearbeiten konnte. Und dann ist da noch ein Geschäftsführer, der privat großer HiFi-Fan ist und dem die Idee, mit den vorhandenen Mitteln kommerziell Plattenspieler zu bauen, immer besser gefiel.

Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 2Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 3Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 4Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 5Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 6Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 7Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 8Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 9Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 10Plattenspieler Montegiro Mondo im Test, Bild 11
Gesagt, getan: Zur High End 2008 gab‘s den offiziellen „Launch“ der Marke Montegiro, und mittlerweile haben sich zur reinen Laufwerksfertigung noch diverse Vertriebsprodukte addiert: So kümmert man sich nunmehr exklusiv für Deutschland um die wunderschönen Tonarme des Schweizer Herstellers DaVinci Audio und um schwedische Lautsprecher - aber das ist ein Thema, über das wir uns später mal unterhalten werden. Das mit den Tonarmen jedoch, das passt hervorragend, denn die edlen Dreher aus Hattingen wollen ja auch standesgemäß bestückt werden, und dafür eigenen sich die Schweizer Preziosen bestens. Und so ist der Arm, der das momentane Objekt unserer Begierde, ein Laufwerk namens „Mondo“ ziert, ein alter Bekannter: Die 10“-Variante des Modells „Nobile“ gab‘s auch schon auf dem Legno. Dem Topmodell der Schweizer namens „Grandezza“ war dieser Platz bislang allerdings verwehrt, es gab ihn nämlich nur als Zwölfzöller, und das ist auf den Montegiro-Drehern nicht unterzubringen. Auch den langen Grandezza hatten wir schon in Händen, allerdings auf einem TW-Acustic Raven AC. Für Montegiro fertigt DaVinci-Boss Peter Brem nunmehr eine 10“-Variante des Grandezza, so dass beide Arme passen; für uns bot sich damit die interessante Möglichkeit, uns die beiden mal im Vergleich zu Gemüte zu führen. Und, weil wir gerade beim Thema DaVinci sind - da gibt‘s neuerdings auch einen Tonabnehmer, mit dem ich auch ein wenig spielen durfte; der ist allerdings so neu und ich weiß noch so wenig darüber, dass es für eine detaillierte Auseinandersetzung noch deutlich zu früh wäre. Wie alle schönen Dinge im Leben haben auch die Spielsachen, von denen hier die Rede ist, etwas ungemütliche Preisschilder: Das Laufwerk samt Tonarm Nobile kostet 16.700 Euro, mit dem 10“-Grandezza sind‘s 18.400 Euro. Der Tonabnehmer „Reference Grandezza“ würde das Ensemble nochmals um 4.200 Euro verteuern. Kommen wir zurück zu Montegiro und Edelstahl. Zwar wird er in Hattingen nicht mehr produziert, aber verarbeitet: Schon beim Legno gab‘s neben dem Plattenteller das eine oder andere Blech aus dem rostfreien und nichtmagnetischen Material durch die Gegend zu wuchten, beim Mondo allerdings hat das eine ganz andere Qualität: Die optisch recht zierliche Maschine ist mit 60 Kilogramm weitgehend diebstahlsicher. Im Wesentlichen besteht der Mondo aus zwei übereinander angeordneten, etwa 20 Millimeter starken Platten. Jeder andere auf der Welt hätte sich dafür zwei prima MDF-Bretter zugeschnitten und die anschließend mit Edelstahl-Dekorfolie oder zumindest einem dünnen Blech beklebt - die Jungs aus Hattingen nicht. Die nehmen den harten Stoff; massiv und gebürstet. Die untere der beiden Platten trägt das Tellerlager - sonst eigentlich nix. Jenes ist mit dem des Legno identisch und von konventioneller Bauart: In einem dickwandigen Edelstahlrohr steckt eine Hülse aus Lagerbronze, den Lagerspiegel bildet eine Saphirscheibe. Der recht geringe Durchmesser verspricht einen sehr geräuscharmen Lauf, der harte Spiegel in Verbindung mit einer Keramikkugel sollte den mit sieben Kilogramm nicht eben leichtgewichtigen Teller problemlos tragen können. Die untere Laufwerksträgerplatte ruht auf vier Edelstahlspikes, passende Untersetzer, die die Möbeloberfläche vor der sicheren Zerstörung schützen, gehören zum Lieferumfang. Jene Spikes entstammen natürlich ebenfalls den hauseigenen Drehautomaten und sind clever gemacht: Im Spike selbst und in der Kontermutter sind rundherum Löcher gebohrt; mit den beiden mitgelieferten Dornen (raten Sie mal, aus welchem Material) kann man beide bequem verdrehen. Exakt jene Anordnung gibt‘s gleich noch mal, und zwar eine Etage höher: Auch die obere Chassisplatte ist im Abstand zur unteren variabel und genau waagerecht einstellbar. Diese obere Platte trägt die Tonarmbasis, eine für alle möglichen Arme konfigurierbare Aluminiumscheibe. Das Tellerlager lugt durch ein großzügig bemessenes Loch, damit sich hier auch ja nichts berührt. Rekapitulieren wir mal kurz den Aufbau: Zwei Platten übereinander, an den Ecken auf Spikes stehend; die untere trägt das Tellerlager, die obere den Arm. Vibrationen haben es bei einer so gründlichen Entkopplung schon ziemlich schwer, von A nach B zu kommen. Bleibt der üblicherweise größte „Vibrator“: der Motor. Der in einer schweren Büchse aus - Sie wissen schon - untergebrachte Synchronmotor berührt weder die untere noch die obere Platte, er steht nämlich auf Gummifüßen frei auf dem Untergrund; deshalb sind in beide Chassisplatten große runde Löcher geschnitten - wieder mit gebührendem Abstand zum Motordurchmesser. Auch hier dürften Schwingungen bei dem Versuch, sich bis in die Abtastzone vorzukämpfen, ziemlich schlechte Karten haben. Die standesgemäße Versorgung des Motors bildet eine externe Steuereinheit: Die Elektronik kaufen die Hattinger von einem Spezialisten zu, die hübsche Verpackung aus einem Aluminiumgehäuse und zwei massiven Acryldeckeln machen sie natürlich selbst. An der Gerätefront sind beide üblichen Drehzahlen per Kippschalter anwähl- und per Trimmpoti individuell justierbar. Der Plattenteller wird von einem flachen Gummiriemen in Schwung gebracht; dessen Montage ist wegen des vom Teller zum großen Teil verdeckten Motorpulleys nicht ganz trivial, aber machbar. Den Plattenteller selbst kennen wir auch schon vom Legno: ein auf einem Innenradius angetriebenes Edelstahldrehteil mit einer Einlage aus Acryl, damit‘s nicht wie eine Glocke klingt; eine dünne Acrylmatte als Tellerauflage tut ein Übriges. Jene macht mich hier übrigens ähnlich wenig glücklich wie damals beim Legno: Geht das mit der Vertiefung fürs Label in der Mitte nicht etwas hübscher als mit der Fräse? Das Ergebnis passt nicht recht zur sonstigen optischen Güte des Plattenspielers. Vielleicht doch mal eine Millennium-Matte, die würde auch optisch prima passen. Das wär‘s so weit zum Laufwerk selbst. Befürchtungen ob etwaiger Schwingneigungen der beiden Edelstahlplatten sind übrigens weitgehend unbegründet, bei der Stärke klingelt da nichts mehr nennenswert. Darüber wird sich auch der Tonarm freuen, bei uns durften, wie erwähnt, gleich beide DaVinci-Modelle zum Zuge kommen. Beide Modelle basieren auf der gleichen grundlegenden Konstruktion: kardanische Lagerung in beiden Ebenen mittels vorgespannter Spitzenlager aus der Uhrentechnik. Als Lagergehäuse dient ein massives Metalljoch, beim Nobile besteht es aus Aluminium, beim Grandezza - wie fast alle anderen Metallteile auch - aus Bronze. Bei beiden Armen gibt‘s geteilte Gegengewichte (Edelstahl/ Bronze), was die Anpassung an eine Vielzahl von Abtastern erlaubt. Das Armrohr des Nobile besteht aus Kohlefaser, das des Grandezza aus Holz. Den einzigen echten konstruktiven Unterschied gibt‘s beim Antiskating: Das des Nobile arbeitet nach alter Väter Sitte mit einem umgelenkten Faden und einem Gewicht, beim Grandezza bestimmen gegeneinander verstellbare Magneten die Antiskatingkraft. Die Bronzeteile des Grandezza werden normalerweise vergoldet geliefert; das sieht in Verbindung mit dem Holzrohr zwar eigentlich außerordentlich edel aus, auf dem gebürsteten Edelstahl des Mondo geht das optisch aber gar nicht; DaVinci bietet zwar alternativ eine Version mit rhodinierten Metallteilen an, die konnte aber nicht rechtzeitig beschafft werden. Klanglich sollen beide Versionen gleich sein, wir verzichten nur darauf, Ihnen den vergoldeten Grandezza montiert im Bild zu zeigen - Sie sollten dankbar dafür sein. Der Nobile kennt derlei Probleme nicht, und deshalb ziert er auch das Aufmacherfoto. Jener durfte denn auch zuerst zeigen, wohin die klangliche Reise mit dem Mondo denn so geht. Ich weiß ja nicht, wie‘s Ihnen in solchen Momenten immer geht, aber bei mir schaffen Physis, Konstruktion und Materialwahl eines Laufwerks eine gewisse Erwartungshaltung an den Klang; manchmal kommt‘s hin, manchmal haue ich gründlich daneben. Beim Mondo habe ich ein betont schnelles, tonal zum oberen Ende des Spektrums hin orientiertes Klangbild erwartet und Mengen von Dynamik. Und genau so spielt er nämlich nicht. Der Beau aus Hattingen überascht mit einer sehr geschlossenen, ungeheuer variablen und eher sanften als rabiaten Gangart; ein wenig mit der des Clearaudio Innovation vergleichbar. Ähnlichkeiten gibt‘s auch beim Abbildungsverhalten: sehr diszipliniert, nicht ausufernd riesig, aber toll im Raum angeordnet und messerscharf umrissen. Außerdem wackeln auch subtile Ereignisse kein bisschen, wenn sich mal ein etwas heftigerer Impuls dazugesellt. Mit dem Grandezza geht all das auch, aber dieser Tonarm schafft etwas, das nur im direkten Vergleich auffällt: Er garniert das Ganze mit ein bisschen Magie. Will sagen: Ausschwingvorgänge stehen noch eine Spur länger im Raum, die einzelnen Strukturen werden noch ein bisschen besser wahrnehmbar, außerdem entsteht ganz oben im Hochtonbereich noch der „Deckel“, der den Klang endgültig rund macht: Das allerletzte bisschen Technik-Sound ist weg, alles atmet und fließt völlig harmonisch. Der Rückbau auf den Nobile bestätigt die gerade gewonnenen Eindrücke: etwas geradliniger, vielleicht sogar mit minimal mehr Punch in den unteren Lagen, aber nicht so im besten Sinne des Wortes „schön“. Absolut erstaunlich, was man auf zwei Edelstahlblechen so alles hören kann.

Fazit

Vergessen Sie mal alle klanglichen Assoziationen, die Sie mit gebürstetem Edelstahl verbinden – der Montegiro Mondo spielt ganz anders: sanft, perfekt durchgezeichnet, fließend, weiträumig und zum Heulen schön. Ein paar Tränen mehr gibt‘s mit dem großen DaVinci-Arm.

Preis: um 18400 Euro

Montegiro Mondo


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Holger Barske
Autor Holger Barske
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Datum 01.12.2009, 09:29 Uhr
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Holger Barske
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