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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Belako – Plastic Drama (BMG / Warner)
Belako – Plastic Drama
Huch, was isn das? Keine Ahnung, warum – aber ich hatte irgendwie mit einer weiteren Progressive-Metal-Platte gerechnet. Stattdessen schallt mir recht punkiger Pop entgegen. Alles andere als hochglanzpoliert, strategisch geplant und stählern. Im Gegenteil, das was Belako hier produzieren, ist rau, spontan, erdig, ehrlich, manchmal auch knapp an der Dissonanz vorbei . Nicht unbedingt Major-Label-Material, denke ich mir, nur um dann beim zweiten Track „The Craft“ mit schmissiger Melodie und tanzbaren Rhythmen gleich eines Besseren belehrt zu werden. Gegen Ende des Stücks höre ich kurz sogar Anklänge an die hymnischen Chöre von …. Bathory…? Das mag Zufall sein, der hohe Qualitätslevel von Belako ist es sicherlich nicht. Die Nordspanier wurden nicht umsonst vom spanischen Rolling Stone zum besten Newcomer erkoren, spielten Live-Shows im Vorprogramm von Größen wie Queens of the Stone Age und Liam Gallagher. Auch muss man sehen, dass „Plastic Drama“ – das Debüt auf Warner/BMG – bereits der vierte Longplayer der Band um Sängerin und Keyboarderin Cristina Lizarraga ist. Bei aller minimalistischen Ursprünglichkeit des Sounds und der Kompositionen hört man dem Vierers seine große Professionalität auch jederzeit an. Besonders gut gefallen mir Belako, wenn sie das Keyboard auspacken – allein schon, weil die Verschmelzung von punkigem Pop und fl ächig-hymnischen Retortensounds in dieser Art einzigartig sein dürfte.
Fazit
Angenehm unprätentiöser, innovativer, hochwertiger melodischer Post-Punk.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Belako – Plastic Drama (BMG / Warner)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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