„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Mit dem Technivista 43 CL bietet das deutsche Unternehmen TechniSat einen 43-Zoll-Full-HD-TV mit integrierter Soundbar.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Omnium Gatherum – The Burning Cold (Century Media)
Omnium Gatherum – The Burning Cold
Dass Omnium Gatherum lange im Schatten der erfolgreichen Genregrößen In Flames standen, ist eher die Schuld der Journaille als die der Band selbst. Stilistisch setzen sich die Finnen nämlich recht deutlich von ihren schwedischen Nachbarn ab und verneinen jegliche Nähe zu Metalcore-Anbiederungen mit ihren bombastischen („Be the Sky“) und teilweise auch noch sehr brachialen (“Driven by Conflict“) Songs, wobei Bombast und Blastbeats gerne auch mal Hand in Hand gehen. Das mittlerweile achte Album der Band überzeugt neben dem variablen Gesang (=Kreischen und Grunzen, aber auch Klargesang) von Frontmann Jukka Pelkonen und der gelungenen Stilmischung aus nackenbrechender Härte und melodischer Hymnenhaftigkeit auch mit einer transparenten und dennoch druckvollen Produktion, die nur leider wie immer bei härteren Metalproduktionen zu sehr von Kompressoren und Limitern eingeebnet wird – ich warte immer noch sehnlichst darauf, dass ein Produzent mal den Mut hat, sich vom klanglichen Einheitsbrei abzusetzen und ein potenziell großartig klingendes Album wie dieses (oder den letzten Opus von Fleshgod Apocalypse) mit einem roheren, ursprünglicheren Sound und echter Dynamik auszustatten. Auch, wenn das noch lange dauern dürfte. Wie dem auch sei, mit „The Burning Cold“ treten Omnium Gatherum aus jeglichem Schatten heraus und greifen nach der Krone im melodischen Death Metal. Und zwischen beidem stehen eigentlich nur noch die Landsmänner von Amorphis und die Briten von Paradise Lost, zumindest seit Opeth und Katatonia auf anderen Pfaden wandeln. Wer sich von beiden die Krone aufsetzen wird? Diese Frage mag ich nicht beantworten müssen … Die Pressung der beiden schweren Scheiben ist tadellos, und der Autor dankt für die gut sichtbare 45-RPMKennzeichnung.
Fazit
Eines der zwei besten melodischen Death-Metal-Alben des sich zu Ende neigenden Jahres.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Omnium Gatherum – The Burning Cold (Century Media)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Sofanellas hochwertige Kinosofas vereinen 4D-Technologie mit Premium-Komfort. Keine überfüllten Kinosäle mehr: Genießen Sie Blockbuster in Ihrem privaten Luxus-Kino.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der moderne Mensch hört Musik am liebsten mobil. Der neue Beyerdynamic Aventho 200 spricht mit seiner exzellenten Ausstattung und seinem überzeugenden Klang genau diese Menschen an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen




